Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

1. Grund-, Menschen- und Kinder-Rechte

am Amtsgericht Bonn und OLG-Gericht Köln

 

 

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Rechtsstaat.

Die Erfahrungen aus zwei deutschen Diktaturen

gehören zu unseren Fundamenten.

Wir haben unsere Lektionen gelernt!

Millionen von Toten mahnen.

 

 

Unsere Grund(!)- und Menschen(!)Rechte sind unmittelbares Rechts.

Unsere Grund(!)- und Menschen(!)Rechte sind geltendes Recht.

Unsere Grund(!)- und Menschen(!)Rechte sind unverbrüchlich.

Unsere Grund(!)- und Menschen(!)Rechte sind im Wesenskern unantastbar.

 

Unsere Grund(!)- und Menschen(!)Rechte

sind vor(!)staatlich,Natur-gegeben, vielleicht gar göttlich.   

 

 

Jedes Kind hat ein Grund(!)Recht auf Erziehung durch seine und beide ElterN.

Jedes Kind hat ein Grund(!)Recht auf seelische und körperliche Unversehrtheit.

Jedes Kind hat ein Grund(!)Recht auf Förderung von Anlagen und Begabungen, frei von Benachteiligungen.

Jedes Kind hat ein Grund(!)Recht auf die Einhaltung billigster Verfahrens-Regeln an deutschen Gerichten.

 

 

Diese Seite gilt der Darstellung der Erfahrungen am Amtsgericht Bonn

Wilhelmstr. 21, 53111 Bonn, Abteilung 410

in Verbindung mit dem OLG-Gericht Köln,

Reichenspergerplatz 1, 50670 Köln, 4. Senat

sowie streckenweise gerichtsbestellten Dritten.

 

 

 

 

2. Eine über sechs Jahre funktionierende Familie

ein über sechs Jahre glückliches, fröhliches, begabtes Kind,

das beide ElterN im Wechselmodell hatte,

vier Tage Vater, vier Nächte Mutter,

fußend auf einer Elternvereinbarung

sechs Jahre funktonierend,

wurde vom Amts- und OLG-Gericht Bonn/Bonn

ohne Eingriffsnotwendigkeit

zerschlagen.

 

 

Den Fall zeichnen hanebüchene, geradezu absurde Rechtsverletzungen, unglaubliche

Missachtung

des Grund(!)Gesetzes,

von Grund(!)Rechten von Kind, ElterN und Familie,

von Grund(!)Fakten des Falls,

von Grund(!)Regeln für rechtsstaatliche Verfahren

von Grund(!)Hilfen für Kind und Familie aus.

 

 

Erst seitdem, dadurch und bewiesen

wurde dem Kind ein Elter amputiert,

ausgerechnet der Elter, der allgemein als kooperativ, vorbildlich, förderlich bezeugt wird,

lebt es bei einem hoch-boykottiven, Gewalt-bereiten, psychisch konditionierten Elter,

mit der Begründung, es müsse dazu beitragen, dass die Mutter (!) gesunde,

wird es von Richtern und Beteiligten in bürokratisch-künstliche Loyalitäts-Konflikte gezwängt ...

 

 

Das eigentliche Vergehen besteht jedoch nicht allein darin,

dass die bezeugt funktionierende Familie

ohne Eingriffsnotwendigkeit singulär zerschlagen wurde,

sondern weit schlimmer:

dass sie

trotz über Jahre

alarmierender Hinweise

über Folgen beim Kind,

über Verhaltensweisen der Mutter

zerschlagen gelassen wurde.

 

 

Schlimmer: 

Dass alle Versuche, Richter

auf Grund(!)Rechte,

auf Verfahrensregeln zu verpflichten,

oftmal billig, bürokratisch,

in erahnbarer Willkür,

durch Verweigerung von Zeugen,

durch Verweigerung zentraler Fakten,

durch unwahre Termins-Wiedergabe, Vernichtung von Tonträgern, Vorhalten von Unterlagen,

in nahezu völliger Lösgelöstheit von billigstem Verfassungs- und Verfahrensrecht

in naheliegendem Corps-Geist

bürokratisch erstickt wurden.

 

 

 

Kinder als Opfer.

Rechtsstaat - als Farce.

Amts- und OLG-Gerichte Bonn/Köln im Abwehrkampf.

 

 

Erst seitdem, dadurch, bewiesen

hat das Kind tägliche Zwangshandlungen entwickelt,

hat es pathologische Verlust-Ängste,

Wein-Anfälle,

wurde es Mobbing-Opfer an der Schule,

werden seine Freunde, seine sozialen Bindungen,

seine Äußerungen, Interessen systematisch ausgebremst,

muss es seit mehren Jahren in Therapien,

wird es systematisch seiner Begabungen beraubt,

lebt es in einer Kellerwohnung.

 

Immer wieder - vor der Justiz-Zerschlagung, 

dann: in vollem Widerspruch zu den umgebenden Erwachsenen,

hat es im März 2017, im Mai 2017 

mitgeteilt, dass es zurück zum Vater will.

 

Seit 2013/14 dauert dieses Verbrechen nun an ...

Am 11.8.2016 (2016!) stellte der Vater den Eil-Antrag,

dass das Kind - aufgrund der lebenslangen Folgen,

wieder beide Eltern erhält.

Der Antrag ist bis heute, Stand 11.12.2017, vom Amtsgericht Bonn, Abteilung 410, Richter Büter, und OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, NICHT end-beschieden worden.

 

Das Verfahren prägen - bis heute - gut zwei Dutzend gravierender Verfahrensfehler,

die in einer Schadensersatzklage bis Ende 2018 geltend gemacht werden.

 

 

Diese Seite wird

die wichtigsten Stationen,

die Beteiligten,

ihre Rolle, ihr Agieren und Wegschauen

oder: auch das gab es mehrfach: ihr Helfen,

die wichtigsten Dokumente, Beweisvorträge, Schriftsätze und Beschlüsse,

die wichtigsten Fakten, Zeugen,

die unglaublichsten Rechtsverletzungen,

die wichtigsten Schlussfolgerungen,

die letzten Schriftsätze,

und: die zentralen Forderungen auf Schadensersatz für lebenslange Schäden an Kind und Familie (§ 235 StGB)

offenlegen und dokumentieren.

 

 

Dieses Kind wurde nicht auf dem kalten Kellerboden missbraucht.

Dieses Kind wurde in wohltemperierten Räumen missbraucht.

 

Dieses Kind wird auch heute, jetzt, genau in diesem Augenblick,

wenn die Akte nicht beabeitet wird, missbraucht.

 

Kinderklau - Das größte Staatsverbrechen seit 1945.

  

 

 

 

3. Jüngste Entwicklungen, Schriftsätze:

 

Jüngste Schriftsätze, chronologisch - lese hier!

 

 

 

4. Hier der Beweis, dort die Erkenntnis:

 

Aufgrund der vielfach unglaublichsten Erfahrungen mit

den Amts- und OLG-Gerichten Bonn/Köln im Umgang

 

mit elemantarsten Grund(!)Rechten

mit billigsten Grund(!)Regeln des Verfahrensrechts,

 

mit grund(!)legenden Fakten

mit gravierenden Folgen bei Kind, Familie und Eltern

 

wurde erkennbar, dass es dabei NICHT um ein singuläres Vergehen an Kind und ElterN geht,

sondern um ein systematisches,

das der genaueren Analyse bedarf.

 

Ausgehend von der Erkenntnis,

dass die Folgen der juristisch-bürokratischen Zerschlagung funktionierender Familien,

die psychischen Folgen für Opferkinder

ähnlich sind wie bei körperlicher, psychischer, sexueller Gewalt,

verweisen wir auf unsere Parallelseite:


 

www.Buerokratischer-Kindes-Missbrauch.de

 

 

So dient die Seite www.Amtsgericht-Bonn-Familien.de der Darstellung des Falls,

die Seite www.Buerokratischer-Kindes-Missbrauch.de der politischen Einordnung.

 

Hier der Beweis, dort die Erkenntnis!

Hier der Beweis, dort die Forderungen!


 

 

 

Weiteres:

 

Die konkrete Arbeit an dieser Seite wird 2018 beginnen,

ebenso wie die Arbeit an den Seiten

www.AG-Bonn-NRW-Familien.de

www.Jugendamt-Bonn-Familien.de

www.Jugendamt-Rhein-Sieg-Kreis-Familien.de

www.OLG-Koeln-Familien.de

 

 

Abkürzungen:

AG: Amtsgericht (Bonn)

BKM: Bürokratischer Kindes-Missbrauch

JA: Jugendamt (Bonn, andernfalls Rhein-Sieg)

OLG: Oberlandesgericht (Köln)

 

 

Kontakt bis auf Weiteres über

Kinder-Klau-Koeln-Bonn  AT  Email.de

 

 


Headline

Text to come
 
Link to come
 

Headline

Text to come
 

Link to come

Headline to come

Text to come!

Text to come


Headline to come

Text to come

Link to come


Headline to come

Text to come 

Link to come