Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

 

Unser aller Grund(!)Rechte

 

Ende 2016 beantragte ich beim Amtsgericht - die Grund(!)Rechte meines Kindes sowie meiner selbst und der Familie.

Status (2.12.2017): Nicht bearbeitet.

Verantwortlich: Amtsgericht Bonn, Jan Hendrik Büter

 

Unsere Grundrechte habe nicht eine lange Tradition, aber eine lange Vorgeschichte - sprich Blutspur.

Anfänge unserer Grund(!)Rechte reichen bis zur Bill of Rights, zur Französischen Revolution oder Emanuel Kant zurück.

Entscheidende Stationen sind - 1789, 1848, 1871, 1918, 1933, 1939, 1942, 1949, 1989.

Millionen von Toten - nicht durch eine alleinige, aber durch eine besonders deutsche Schuld ...

Wir verdanken Hannah Arendt und anderen, die uns die Augen dafür geöffnet haben, dass es vor allem Bürokraten waren, die die Täter des Holocaust waren - Stichwort Eichmann-Prozess und die Banalität des Bösen

(Siehe Buerokratischer-Kindes-Missbrauch.de, dort: Hannah-Arendt, Hilberg-und-Hitler-in-Bonn)

 

Seitdem wissen wir endlich, haben wir endlich gelernt, dass Grund(!)- und Menschen(!)Rechte unverbrüchlich sind.

In in den Trümmern der Bomben-zerfetzten Städte und Häuser - wußten dieses auch die Verfassungs-ElterN von 1949.

 

Jedes der nachfolgendenden Grund(!)Rechte hat in dem anstehenden Verfahren seine besondere Bedeutung.

 

Unser Grund(!)Gesetz, unsere Grund(!)Rechte:

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Präambel

Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen (…) hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

 

I. Die Grundrechte (Art. 1-19)

 

Artikel 1
[Menschenwürde; Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt]

 

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

 

 

Artikel 2
[Allgemeine Handlungsfreiheit; Freiheit der Person; Recht auf Leben]


(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

 

 

Artikel 3
[Gleichheit vor dem Gesetz; Gleichberechtigung von Männern und Frauen; Diskriminierungsverbote]


(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

 

 

Artikel 6
[Ehe und Familie; nichteheliche Kinder]


(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.

 

 

Artikel 7
[Schulwesen]


(2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.

 

Artikel 19

[Einschränkung von Grundrechten; Wesensgehalts-, Rechtswegegarantie]


(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muss das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muss das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

 


Artikel 20

[Verfassungsmässige Ordnung, Recht auf Widerstand]

 

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Schriftsätze zum Thema: Klicke oben auf den Reiter ...!