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Grundrecht-Dummies und Richter

 

Grundschüler lernen, dass sie Grundrechte haben.

Dass sie Grundrechte haben, die ihnen niemand nehmen kann.

 

Das Grundrecht auf Menschenwürde.

Das Grundrechte auf seelische Unverletzlichkeit.

Das Grundrecht, durch die eigenen ElterN gepflegt und erzogen zu werden.

Dass der Staat ElterN nur bei Verwahrlosung wegnehmen darf.

 

Und dass diese Grundrechte im Kern für immer unantastbar sind!

Dass der Staat das garantiert, und Kinder und Familien schützt!

Und dass alle Menschen in Deutschland diese Grundrechte haben,

egal, ob arm, ob reich, ob groß, ob klein.

Und dass man deshalb Grundrechte auch Menschenrechte nennt.

 

Das lernen ebenso Asylanten, die nach Deutschland kommen:

Worin sich Deutschland von vielen Ländern unterscheidet.

Warum die Deutschen stolz sind auf ihre Grundrechte.

Warum die Grundrechte unantastbar sind.

Und was das mit der deutschen Geschichte zu tun hat.

Und dass jeder in Deutschland diese Grundrechte genießt:

Egal, ob Deutscher, Ausländern, Krimineller, Behinderter oder Leistungsträger.

 

Das gibt es zu lesen:

in wissenschaftlichen Abhandlungen,

so, wie in Schulbüchern,

so, wie in einfacher Sprache.

Das wissen alle.

Das lernen alle.

 

Die Verfassungs-Wirklichkeit am Amts- und OLG-Gericht Bonn und Köln

ist eine völlig andere.

Familien-Urteile fußen vielfach auf  Ratsch und Tratsch

von Jugendamtinnen,

kommerziellen Kinder-Unternehmern und

Richtern, die Protokolle von Terminen unwahr wiedergeben, Tonträger löschen,

um mit Plattitüden und Banalem Kindern ihre Familie zu nehmen.

 

Allen gemein:

Grundrechte? Unverbrüchlich? Unantastbar?

Als Recht? Geltend? Unmittelbar?

Naturbestimmt? Als Grundlage der menschlichen Gemeinschaft?

Göttlich gar?

Lächerlich!

 

Was Grundschüler über Grundrechte wissen,

wissen Richter vielfach nicht.

 

Die zentralen Grundrechte -

vor allem:

Jedes Kind hat ein naturbestimmtes Grundrecht auf

Pflege und Erziehung durch seine und beide Eltern (Art. 6.2)

und:

Der Staat hat eine Berechtigung nur dort, wo er Verwahrlosung der Kinder feststellt (Art. 6.3)

ist vielen Bonn-Kölner-Richtern nachweisbar komplett unwichtig.

 

Selbst dann,

wenn die seelische Gesundheit der Kinder

durch die Gerichtsverfahren gar selbst

bewiesen zerstört wurde.

 

Wenn das, was

Grundschüler, Asylanten und Jura-Studenten über unser aller Grundrechte lernen,

Verfassungs-Recht ist,

dann ist das, was in Bonn-Köln Verfassungs-Wirklichkeit ist,

Verfassungs-Bruch!

 

Wenn das, was in Bonn-Köln Verfassungs-Wirklichkeit

Verfassungs-Bruch ist,

dann ist fortgesetzter, wissentlicher, fährlässiger Verfassungs-Bruch ...

noch eine Kategorie weit über einmaligen Verfassungs-Bruch hinaus.

 

Fortgesetzter, wissentlicher, fährlässiger Verfassungs-Bruch ...

durch Richter ...

ist eine Kategorie - weit schlimmer als ...

beiläufiger, einmaliger, versehentlicher Verfassungs-Bruch.

 

Fortgesetzter, wissentlicher, fährlässiger Verfassungs-Bruch ist,

wenn er so stattfindet,

kriminell.

 

Dann erhält der Begriff von

Bürokratischem Kindes-Missbrauch

eine weitere, ganz eigene Bedeutung.

 

 

Was Richter von Grundschülern über Grundrechte lernen können ...


 

(Belegstellen aus Schriften zum Thema "Grundschüler lernen Grundrechte", "Grundrechte in einfacher Sprache" und "Grundrechte in Deutschland" folgen beizeiten.)