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Datum: 1.4.2018

Grund(!)- und Menschen(!)Rechte am Amts- und OLG-Gericht Bonn/Köln

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch beschreibt nicht nur

- die Folgen des  Missbrauchs bei den Opfern bürokratisch-juristischer Prozesse

- den aktiven Missbrauch bürokratischer (Macht-) Mittel (Beispiele: Anträge werden wegen eines Vorwandes nicht bearbeitet), sondern

- entscheidend und zentral: die Missachtung unverbrüchlicher Grund(!)- und Menschenrechte.

 

Die Grund(!)Rechte der Artikel 1 bis 19 sind hier aufgelistet und im Familien-rechtlichen Sinne (neu) definiert.

Insbesondere den Artikeln 6.2 und 6.3 muss im Sinne einer Justiz- und Grundrechts-Reform zentrale Aufmerksamkeit zukommen.

 

Grundgesetz Art. 6.2:

Wir brauchen im Familien-Recht eine Kinder-Orientierung - auch und gerade des Grundgesetz-Artikels 6.2. Dort heißt es - historisch geprägt:

"Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht."

Es ist neu zu definieren:

"Es ist das naturbestimmte Recht eines jeden Kindes,

durch seine und beide Eltern erzogen zu werden."

 

Grundgesetz Art. 6.3:

"Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur (...) von der Familie getrennt werden, wenn (...) wenn die Kinder (...) zu verwahrlosen drohen."

Damit ist der extreme Ausnahmezustand beschrieben, unter denen einem Kind seine Eltern genommen werden dürfen: "Verwahrlosung".

 

§ 235 StGB

(Richter-, Amts- und Staatshaftung bei Bürokratischem Kindes-Missbrauch)

Der § 235 StGB ist grundlegend und bedeutsam und betrifft das zentrale Natur- und Schutzrecht der Kindern auf elterliche Sorge.

Nach § 235 StGB wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren bestraft, wer einem Kind seine oder einen Elter entzieht - und bis zu 10 Jahren Haft wenn in der Folge eine erhebliche Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung eingetreten ist.

Von dieser Strafregelung sind folgende Personen ausgenommen:

Niemand. Weder Priester, noch Eltern (die z.B. ihr Kind ins Ausland entführen), noch Richter, noch sonst wer.

 

Lese hier zur Bedeutung, Definition und Verletzung von Grund(!)Rechten!

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Datum: 13.12.2017

Persönliche Erklärung des Vaters nach Richter-Hetze

Der "Hetz-Beschluss" des Amtsgerichts Bonn vom 15.11.2017 zwang den Vater zu einer dringend geboten erscheinenden "Persönlichen Erklärung", in der der Vater noch einmal auf die persönliche Verpflichtung gegenüber dem Rechtsstaats-Gebot, den Grund(!)Rechten wie der Verfassung bezug nimmt - gegen das Amts- und OLG-Gericht Bonn/Köln.

Grund-Tenor: "Solange am Amtsgericht Bonn ... solange werde ich ..."

 

Lese hier: "Persönliche Erklärung des Vaters nach der Hetze des Richters"

 

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Datum: 17.5.2017

Weisen Sie nach, dass Sie Recht sprechen!

 

Der Sprachstil des nachfolgenden Dokuments ist apodiktisch, unnachgiebig. Beispiel:

 

Weisen Sie nach,

dass es beim Vater so schlimm ist,

dass (dem Kind) – nach den scharfen Bestimmungen von Grundgesetz Art. 6.3 („Verwahrlosung“)

die Grundrechte auf Art. 6.1, Art. 6.2 zwingend und unvermeidbar zu nehmen sind;

Dass

(Kind)s Grundrecht auf Erziehung durch ihren Vater (GG Art. 6.2 u.a.)

durch Besuchswochenenden 2x im Monat – exakt genau „eingestellt“ ist

und mehr, oder weniger Tage/Stunden

andere Grundrechte des Kindes verletzen würden. (…)

„Nachweisen“ heißt nicht „meinen, behaupten“!

Nachweisen heißt „gerichtsfest be-weisen“.

Weisen Sie nach.

Unterlassen Sie dies - machen Sie sich im Zweifel (weiter) strafbar.“

 

Ein Elter der gegenüber Gerichtsbeteiligten so formuliert – gegenüber Richter, Jugendamt und anderen, weiß, dass sein Kind nichts mehr zu verlieren hat.

 

Dieser Elter weiß, dass er Richter und Jugendamt mit den schlimmsten Waffen zu schlagen hat, die ein Elter und Bürger hat: Dem Grund(!)Gesetz.

 

Er weiß auch, dass Richter und andere in zum Teil unglaublicher Schlampigkeit und Banalität einem Kind das Schlimmste antun,

was Gericht und andere einem Kind antun können: Lebenslange Traumatisierung.

 

Ein sehr empfohlenes Dokument – das laut und deutlich formuliert: Grund(!)Rechte statt Banalitäten!

Ein Dokument, formuliert: Grund(!)- und Menschenrechte statt bürokratischer Kindes-Missbrauch.

Ein Dokument als Kampf-Ansage und Kampf-Hilfe für gedankenlose Bürokraten!

 

Ein Dokument wichtig zur Grund(!)Rechts-Definition,

zur Begrenzung staatlicher Macht (GG Art. 6.2) und 

zur Bestimmung des Umgangsrechts des Kindes.

Lese hier!

 

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Datum: 15.12.2017

"Richter hetzt gegen Rechtsstaat,

nimmt Kind und Vater als Geisel und will Grund(!)Rechts- und Faktenfreies Verfahren - Neuer Antrag auf Feststellung Befangenheit und Parteilichkeit"

 

Hier der bereits oben zitierte Sachverhalt: Richter nimmt Kind Grund(!)Rechte, weil ihm der Vater nicht passt.

Kind - praktisch als Geisel.

Nachfolgendes Dokument ist keine unmittelbare Grund(!)Rechts-Debatte, zeigt aber, mit welcher Absurdidät, Willkür und Selbstherrlichkeit einfache Amtsgerichts-Richter Kindern und anderen Grund(!)Rechtsträgern unveräusserliche Grund(!)Rechte lebenslang nehmen.

Wer nachfolgendes Dokument liest, kann über die Bedeutung im Wesenskern anantastbarer Grundrechte - und der Verfassungswirklichkeit in Deutschland - nur entsetzt sein.

 

Anlass:

Mit Datum 16.11.2017 erließ das Amtsgericht Bonn, Richter Büter einen Beschluss, in dem er sich auf gut einer Seite maßlos über den Vater ausließ: Fakten- und Detail-los, völlig pauschal und - falsch.

Als Höhepunkt formulierte er sinngemäß: Solange der Vater keine Ruhe gibt, wird das Kind seiner Grund(!)Rechte nicht zurück erhalten.

 

Lese hier!
 

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