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Mehrere der wichtigsten Schriftsätze

 

Hier eine Sammlung einiger der wichtigsten Schreiben (viele im Original):

- Häusliche Gewalt der Mutter

- Gewalt der Mutter gegen das Kind (Aussage des Kindes, Fotos)

- Schriftliche Bestätigung des Erziehungsberaters, dass die Familie bis 2013 funktionierte

- "Das ist ihre Welt" - Verfahrenspflegerin über den Vater

- Stellungnahmen des Verfahrensbeistandes: Kind braucht beide zurück, Vater ist zentrale Säule

- Umgangspflegerin: Mutter kann nicht, was Vater dem Kind geben kann

- Schreiben an Staatssekretär Krems und Gerichts-Präsidentin von Schwerin über die Zustände an Amts- und OLG-Gericht Bonn/Köln

u.ä.

 

Einige der wichtigsten Schreiben im Original lese hier!

 

 

22.9.2009

Entwicklung 2007 bis 2013:

Gemeinsame Elternvereinbarung -

Eine Seite für sechs Jahre funktionierende Familie

Nachdem es zu häuslicher Gewalt gekommen war, war es dem Vater wichtig, dass die Mutter im Boot bleibt und das Kind gemeinsam erzogen wird.

Wichtig war ihm dafür auch, dass die Eltern bei-einander wohnen bleiben.

Vor Gericht wurde die sinnvolle Vereinbarung unterzeichnet, dass das Kind 4 Tage und 3 Nächte beim Vater und 4 Nächte und 3 Tage bei der Mutter ist.

Dafür wurde die Grundlage für ein glückliches Kind gelegt, das beide Eltern liebte.

Die in der Vereinbarung angesprochene Elternberatung verweigerte die Mutter - und brach entsprechende Initiativen mehrfach ab.

Erst 2012/13 kam es durch die Erziehungsberatung (OrtR) zum großen Durchbruch. Die Eltern kommunizierten miteinander, der Vater ließ das Kind häufig früher zur Mutter, und die Mutter akzeptierte, dass (auch) dieses Kind einen Vater hat.

Der Erfolg wurde dann jäh zerstört. Durch Richter, und durch Vorwürfen, die bereits nach 3 Wochen widerlegt waren.

Sowohl die Tatsache, dass die Familie sechs Jahre funktionierte, wie die Frage, warum die Familie funktionierte, wurde im Folgenden den verantwortlichen Gerichten Bonn und Köln nie eruiert. Sie zerstörten die Strukturen, die Familie und das Kind - und hofften, es wäre damit alles erledigt.

Im Gegenteil: Damit ging es erst los!

In der Verweigerung sich damit auseinander zu setzen, dass diese Familie funktioniert hatte, und dass die Richter selbst es waren, die sie zerstörten, liegt der Keim des folgenden Bürokratischen Kindes-Missbrauchs.

 

Eine Seite Papier für sechs Jahre funktionierendes Wechselmodell: Lese hier!

Status (2.12.2017): Nicht bearbeitet, nicht berücksichtigt.

Verantwortlich: Amtsgericht Bonn, Jan Hendrik Büter

 

 

 

 

Jugendamt Bonn bestätigt: KEINE Gefährdung für das Kind!

 

Dennoch wurde und wird dem Kind weiterhin die Familie zerschlagen!

 

 

 

Datum: 15.9.2015

 

Das Jugendamt Bonn, Fachbereich Kinderschutz bestätigt, dass das Kind NICHT gefährdert ist. Dennoch werden dem Kind durch Amts- und OLG-Gericht Köln weiterhin Familie, Vater und psychische Gesundheit geraubt!

 

Status: Dieses Schreiben ist am Amts- und OLG-Gericht Bonn/Köln wie folgt zur Kenntnis genommen worden: Verweigert. (Stand: 31.12.2017)

 

Lese Schriftsatz hier!