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Bürokratischer Kindes-Missbrauch: Definition

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch ist ein terminus technicus, der Kindes-Missbrauch durch bürokratische Entscheidungen und Strukturen definiert:

 

"Bürokratischer Kindes-Missbrauch eines Kindes ist im Gegensatz zu psychischem, körperlichem oder sexuellem Missbrauch eines Kindes die zumindest fahrlässig in Kauf genommene psychische, oft lebenslange Schädigung eines oder mehrerer Kinder, oft auch eines oder beider Eltern, durch bürokratische Entscheidungen und Strukturen.

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch eines Kindes ist durch bürokratische Prozesse eine so gravierende Verletzung der Grund(!)- und Menschen(!)Rechte, seiner Seele und Persönlichkeit, das tiefgreifende, langfristige Folgen möglich, naheliegend, wahrscheinlich, unvermeidlich, erkennbar sind.

 

Die Folgen staatlich organisierten bürokratischen Macht- und Kindes-Missbrauchs sind für die Kindes-Opfer häufig ähnlich den Folgen sexuellen, körperlichen und psychischen Missbrauchs (siehe Prinz/gresser 2015: Meta-Studie)"

 

Siehe im Weiteren die Seiten

https://www.Buerokratischer-Kindes-Missbrauch.de

insbesondere die Definition von BKM:

https://www.buerokratischer-kindes-missbrauch.de/home/b%C3%BCrokratischer-kindes-missbrauch-definition/

 

 

 

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