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Bürokratischer Kindes-Missbrauch: Definition

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch ist ein terminus technicus, der Kindes-Missbrauch durch bürokratische Entscheidungen und Strukturen definiert:

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch eines Kindes ist im Gegensatz zu psychischem, körperlichem oder sexuellem Missbrauch eines Kindes die zumindest fahrlässig in Kauf genommene psychische, oft lebenslange Schädigung eines oder mehrerer Kinder, oft auch eines oder beider Eltern, durch bürokratische Entscheidungen und Strukturen.

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch eines Kindes ist durch bürokratische Prozesse eine so gravierende Verletzung der Grund(!)- und Menschen(!)Rechte, seiner Seele und Persönlichkeit, dass tiefgreifende, langfristige Folgen möglich, naheliegend, wahrscheinlich, unvermeidlich, erkennbar sind.

 

Der Begriff Bürokratischer Kindes-Missbrauch behandelt zumindest drei Bereiche:

 

1. Die Folgen Bürokratischen Kindes-Missbrauchs.

 

2. Die aktive, teils absichtliche, teils fahrlässige Nutzung bürokratischer Mittel, die Bürokratischen Kindes-Missbrauch zur Folge haben.

Dazu gehört z.B.

die Verweigerung der Bearbeitung von Anträgen weil denen z.B. ein Aktenzeichen fehle, oder

die Aufbürdung finanzieller Gerichts-Kosten nur auf einen Elter, oder

die Manipulation von Gerichts-Protokollen

die Trennung von Geschwisterkindern ...

 

2. Die teils absichtliche, teils fahrlässige Missachtung zentraler Grund(!)- und Menschen(!)Rechte, insbesondere des Rechts auf Erziehung eines jeden Kindes durch seine und beide Eltern.

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch eines Kindes ist im Gegensatz zu psychischem, körperlichem oder sexuellem Missbrauch eines Kindes die zumindest fahrlässig in Kauf genommene psychische, oft lebenslange Schädigung eines oder mehrerer Kinder, oft auch eines oder beider Eltern, durch bürokratische Entscheidungen und Strukturen.

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch eines Kindes ist durch bürokratische Prozesse eine so gravierende Verletzung der Grund(!)- und Menschen(!)Rechte, seiner Seele und Persönlichkeit, dass tiefgreifende, langfristige Folgen möglich, naheliegend, wahrscheinlich, unvermeidlich, erkennbar sind.

 

 

Der Begriff Bürokratischer Kindes-Missbrauch behandelt zumindest drei Bereiche:

 

1. Die Folgen Bürokratischen Kindes-Missbrauchs.

 

2. Die aktive, teils absichtliche, teils fahrlässige Nutzung bürokratischer Mittel, die Bürokratischen Kindes-Missbrauch zur Folge haben.

Dazu gehört z.B.

die Verweigerung der Bearbeitung von Anträgen weil denen z.B. ein Aktenzeichen fehle,

die Aufbürdung finanzieller Gerichts-Kosten nur auf einen Elter,

die Manipulation von Gerichts-Protokollen

und ähnliches.

 

3. Die teils absichtliche, teils fahrlässige Missachtung zentraler Grund(!)- und Menschen(!)Rechte, insbesondere des Rechts auf Erziehung eines jeden Kindes durch seine und beide Eltern.

 

Die Folgen

staatlich organisierten bürokratischen Macht- und Kindes-Missbrauchs sind für die Kindes-Opfer häufig ähnlich den Folgen sexuellen, körperlichen und psychischen Missbrauchs (siehe Prinz/gresser 2015: Meta-Studie)"

 

Siehe im Weiteren die Seiten

https://www.Buerokratischer-Kindes-Missbrauch.de

insbesondere die Definition von BKM:

https://www.buerokratischer-kindes-missbrauch.de/home/b%C3%BCrokratischer-kindes-missbrauch-definition/

 

 

 

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