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1. Weitere Dirty tricks - nicht zum ersten Mal ...

 

Fehler passieren - auch moralisch belehrenden Richtern. Wir sind alle nur Menschen.

Fehler, die passieren, und für die man sich entschuldigt, sind vergessen.

Aber was ist, wenn Fehler keine Fehler sind - sondern mögliche, aufgedeckte Absicht?

Was ist, wenn Opfer auf mögliche, aufgedeckte Absichten hinweisen - aber keine Antwort bekommen?

 

 

2. Beispiele 

 

a) März 2016 legte der Verfahrensbeistand erneut einen äußerst positiven Bericht - pro Kind, Familie, Vater - vor. Das OLG Köln, 4. Senat, wollte den positiven Bericht per du nicht rausrücken. Es bedurfte vier (!) Mahnungen - bis wir den Bericht endlich hatten.

 

 

b) 2015: Der vorhergehende Verfahrensbeistand, Frau U., legte dem Gericht mehr Rechnungen als Berichte vor. Das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, legalisierte dieses strafwürdige Verhalten: Der Vater musste zahlen.

 

 

c) Überhaupt ließ das OLG Köln (bis auf 2015) in gut allen Fällen - wie erwähnt - nicht die hoch-boykottive Mutter oder das Gericht, sondern (zu 99 %) nahezu immer allein den Vater zahlen: Finanzielle Vernichtung von Eltern und Familien, die für ihre Kinder kämpfen.

Pfui!

 

 

d) Ebenso war es das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, das dem Vater des Opfers sinngemäß mitteilte:

Er, der Vater, solle auf das Verfahren am OLG verzichten, dann könne er sich die Kosten sparen!

Unglaublich, was hier geboten wird!

Grund(!)Rechte, Eltern oder Kind zum Kauf, Verkauf, und ab und zu auch mal im Sonderangebot.

 

 

e) Darüber hinaus gibt es dutzendweise Hinweise darauf,

dass z.B. Verfahrensbeteiligte ausgegrenzt wurden, weil sie vom OLG Köln nicht angeschrieben wurde, oder,

mehr als dutzendhaft, dass Amtsgericht Bonn und OLG Köln Beteiligten Unterlagen nicht zur Kenntnis gaben.

 

 

f) Auf die Tatsache, dass das Amtsgericht Bonn

- Anträge zum Wohl des Kindes

- mögliche Vergehen gegen das Verfahrensrecht und Verfassungsrecht

nicht bearbeitet, wenn in dem Verfahren, das seit 2013 läuft, Hinweise, Beweisvorträge, Schriftsätze oder Anträge keine weitere Unterschrift tragen, haben wir auf einer eigenen Seite hingewiesen.

 

g) Auf einer eigenen Seite wird hier ebenfalls hingewiesen auf die dubiose Rechnung von 640 Euro gegen Kind und Vater - für ein Gespräch, von dem das OLG an anderer Stelle mitteilte, dass das Gespräch NIE stattgefunden hat?

...

 

 

h) ... Nicht nur das: Weder gibt es dazu eine "Stellungnahme", noch eine Entschuldigung, noch eine Rücknahme - mehrfach angemahnt.

Schweigen - wie ein Kind, das man beim Unwahrheiten erwischt.

Und das - bei Richtern!

 

 

Auf andere Dinge, wie z.B., dass das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, solche Ungeheurlichkeiten beschließt, wie:

Die Original-Aussagen des Kindes (Clips) zur Gewalt der Mutter,

und Fotos von blauen Flecken

seien, da schon länger her, ohne Bedeutung.

Zudem habe die Mutter "glaubhaft" versichert, sie habe das Kind nicht geschlagen ...

erwähnen wir an anderen Stellen.

 

Würde?

Moralische Kompetenz?

Grund(!)- und Menschen(!)Rechte?

Blankes Entsetzen!

 

Beispiele ... ohne Ende. Oben - ist nur eine zufällige Auflistung ....