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Gerichts-Präsident Dr. Weismann als der Dr. Blackout (von Schwerin)

 

Da ist also diese ominöse Strafanzeige - als der Vater Richter Büter vorwirft, der Richter entreiße dem Kind dessen Grundrechte und traumatisiere es lebenslang en passant - und Richter Büter sich, ups, beleidigt fühlt.

Diese Strafanzeige vom 21.3.2017 gegen den Vater also, von der die Staatsanwaltschaft Bonn urteilte: Diese Anzeige des Richters gegen den Vater sei völlig absurd, und man solle das Verfahren einstellen.

Richter Büter behauptete dann, er selbst habe die Strafanzeige gar nicht gestellt, sondern, Zitat, die Präsidentin des Amts- und Landgerichts Gerichts.

Wumm! Unwahrheiten lassen sich auch bei Richtern leicht nachweisen: Es gab nämlich zu dem Zeitpunkt gar keine Präsidentin!

 

Dramatisch auch, dass die Strafanzeige aufgrund des Monate alten Dokuments (vom 3.1.2017) -

erst und sofort vier Arbeitstage nach dem turbulenten Gerichtstermin vom 13.3.2018 mit Richter Büter gestellt wurde.

Rache des Richters gegen einen unnachgiebigen Vater.

Rache des Richters am Kind.

 

Mit diesen Unwahrheiten - die Präsidentin des Amtsgerichs hätte die Strafanzeige gestellt, nicht er - 

zerrte also Richter Büter die (frühere) Präsidentin von Schwerin

und deren (späteren) Nachfolger und Präsidenten des Amtsgerichts Dr. Weismann mit ins Verfahren.

Bingo!

 

Der Präsident des Amts- und Landgerichts Bonn Dr. Weismann hatte dann nichts Besseres zu tun, als seinem unwahren Richter Büter mit eigenem Schreiben vom 15.1.2018 beizuspringen -

vollgepackt mit Kanistern Öl unterm Arm, die er flugs ins Feuer goß.

Dr. Weismann nämlich zog die laufenden Verfahren an sich und erteilte seinen Richtern am Amtsgericht Bonn zu den Grundrechts-Anträgen des Vaters eine quasi politische "General-", besser "Präsidenten-Dienstanweisung":

Die (auch auf dieser Seite dargestellten) Anträge und Beweishinweise des Opfervaters seien, Zitat "realitätsfern, Unsinn".

Weismann: "Dienstanweisung Unsinn"!

 

In Deutschland sind politische Anordnungen der politischen Leitung eines Gerichts nach 1933 strikt untersagt.

Seit 1933 ist strikt untersagt, dass Richtern vorgegeben wird, wie sie Urteile zu fällen haben - "Deutsche Richter an der Seite von Adolf Hitler". 

Politische Anordnungen der politischen Leitung sind weit mehr als makaber - sie sind weit mehr als ein bloßes Dienstvergehen, mehr als ein absolutes No-Go.

Sie zerstören die Grundfeste des Rechtsstaates, die Unabhängigkeit des Richters.

Sie sind Rechtsbruch.

Sie sind der Presslufthammer am Fundament unseres Staates.

 

DAS weiß jeder Jura-Student in der ersten Woche: Die richterliche Unabhängigkeit steht über allem.
 

Richter des OLG Köln mit Gauleiter Josef Gróhe

(Empfehlung und Quelle: https://www.dossier-hinrichtung-gabrielweber.de/das-sondergericht-k%C3%B6ln-und-seine-richter/)

 

 

Damit nicht genug:

Bei der Frage, ob Richter Büter befangen nach dem turbulenten Gerichtstermin am 13.3.2018 aus Rache gegen den Opfervater die Strafanzeige wegen der Monate alten Schrift stellte, ist das Datum entscheidend.

Wie gesagt: Die angeblich "strafwürdige Schrift" des Vaters war vom 3. Januar 2017,

der turbulente Gerichtstermin am 13.3.2017,

danach die Beschlüsse gegen Kind und Vater vom 14./15.3.2017 -

und wie (inzwischen) bewiesen:

Die Rache-Strafanzeige des Richters gegen den Vater vom 21.3.2017.

 

Präsident Dr. Weismann jedoch lies dem Vater eine Abschrift der genannten Strafanzeige zukommen - mit gefälschtem Datum:

Nicht mit dem Datum wenige Arbeitstage direkt nach dem Gerichtstermin von Herrn Büter, 21.3.2017, was Rache und Befangenheit des beleidigten Richters beweisen würde, sondern gefälscht und weit nachdatiert: Auf den 15.1.2018!

 

Das ist strafwürdig!

Da ist volle Täuschungsabsicht des Präsidenten des Amts- und Landgerichts Dr. Weismann zum Vertuschen der Befangenheit seines Richters Büter erkennbar!

 

 

Weit mehr:

Mehrfache Anträge - u.a. auch vom 21.1.2018 - auf Akteneinsicht beantwortet nicht und boykottiert Dr. Weismann in voller Kenntnis  der Rechtswidrigkeit - bis dato (14.7.2018) .

 

Und dass Ihnen, dem Leser und der Öffentlichkeit, auf dieser Seite von seinem zweifelhaften Schreiben berichtet wird, versuchte Dr. Weismann ebenfalls schriftlich zu untersagen!

 

Wow! Das Schreiben Dr. Weismann vom 15.1.2018 - mehr als ein Schreiben unglaublicher Einfaltheit:

Ein Schreiben als absichtsvoller, mehrfacher Rechtsbruch.

Als Präsident, des Amts- und Landgerichts Bonn!

Dr. Weismann als der Dr. Blackout.

 

Das alles ist wichtig, aber nur in zweiter Linie.

Wichtig allein:

Das Vorgehen entlarvt die

Banalität von Grundrechts-Entzug durch Richter Büter am Amtsgericht Bonn,

die Nötiguungen des zuständigen Richters Büter gegenüber dem unnachgiebigem Vater

und der Versuch der Leitung des Amtsgerichts Bonn - Dr. Weismann -

genau dieses zu vertuschen,

wie dann auch noch den Vertuschungs-versuch zu verbergen.

 

Die Menschenrechte des Kindes und seiner Familie - geopfert dem gezielten Rechtsbruchs und absichtsvollen Vertuschen und Corpsgeist unter Richtern.

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelör - als dass eine Krähe einer anderen ein Auge aushackt!

 

 

Das Ganze spielte zusätzlich vor dem Hintergrund "Hetz-Beschluss" von Richter Büter vom 16.11.2017 (siehe dort) -

als Richter Büter sich eine ganze Seite hämisch über den Opfervater auslässt

und das Kind als Geisel nimmt: Solange der Kindesvater ... nicht Ruhe gebe, solange bleibe, sinngemäß, dem Kind der Vater amputiert.

 

Vor diesem Skandal "Hetz-Beschluss" - der Weismann-Skandal "Dienstanweisung Unsinn"!

 

Luft holen!

Bereits geschädigtem Kind werden unantastbare Grundrechte aberkannt,

dann Hetzbeschluss von Richter Büter gegen den Vater,

dann aus Rache gegen den Vater von Richter Büter hinterrücks Strafanzeige,

dann die nachgewiesene Unwahrheit, er hätte diese Strafanzeige gar nicht erstattet, sondern "die Präsidentin",

und dann, um das Ganze zu vertuschen, multiple Rechtsbrüche durch seinen Vorgesetzten und Präsidenten:

Politische Vorgaben von Dr. Weismann für seine Richter,

die Anträge des Vaters für sein Kind als "Unsinn, realitätsfern" zu werten,

die vom Präsidenten gefälschte Unterlage,

die vom Präsidenten verweigerte Akteneinsichten ...

Und das alles, wissentlich und willentlich, allenfalls fahrlässig von deutschen Richtern am Amtsgericht Bonn auf dem Rücken des auf dem Boden liegenden Kindes.

 

Es ist damit nicht zu Ende!

Jetzt geht es wirklich erst los!

Bitte festhalten!

 

 

Denn der wirkliche Skandal hat noch gar nicht begonnen.

Es wird atemberaubend ...
 

 

Die ehemalige Präsidentin Frau von Schwerin war ja eben durch Richter Büter vorgeführt worden:

Sie hätte die Strafanzeige gegen den Vater erstattet - was ja nicht stimmte, denn sie war zu dem Zeitpunkt seit Monaten nicht mehr in Bonn.

Denn: Frau von Schwerin war zu dem Zeitpunkt bereits, noch mal festhalten, Präsidentin des dem Amtsgericht Bonn übergeordneten OLG Köln ...

... und hat damit nun - richtig festhalten nun! - die Dienstaufsicht über Amtsgerichtspräsidenten Dr. Weismann und den ihr bekannten Richter Büter, der ja unwahr behauptet hatte, sie, Frau von Schwerin sei es gewesen, die die Strafanzeige gegen den Vater erstattet hätte.

Nicht verstanden?

 

Dr. Weismann war zunächst Präsident des Amtsgerichts Aachen,

Frau von Schwerin ab 2001 in Aachen seine Vice-Präsidentin.

Sie wurde 2010 Präsidentin des Amtsgerichts Bonn -

Dr. Weismann aus Aachen wurde dann ihr Nachfolger in Bonn.

Vom 1.1.2017 bis 1.7.2017 hatte das Amtsgericht Bonn keinen Präsidenten.

Er war noch in Aachen, sie schon in Köln.

Sie ist heute Präsidentin - des ihm übergeordneten OLG Köln.

 

Immer noch nicht verstanden?

Man kennt sisch, man hilft sisch!

Hilfst du misch, helf isch disch.

 

Immer noch nicht verstanden?

Befangenheit von Richter Büter, Weismann und Schwerin,

Rechtsbeugung von Richter Büter, Weismann und von Schwerin,

mögliche Beihilfe zur Straftat von Weismann, von Schwerin.

Straftat? Zum Beispiel Kindes-Entzug (§ 235 StGB).

 

Im Klartext: Ein Amtsrichter, ein Präsident eines Amtsgerichts und eine Präsidentin eines OLG-Gerichts versuchen Dinge unter den Teppich zu kehren!

 

Nicht, weil sie sich kennen! Das ist nicht strafbar!

Nicht, weil sie seit Jahrzehnten auf den immer selben Stühlen sitzen!

 

Bis heute, 14.7.2018, über sechs Monate (!) nach der Eingabe vom 21.1.2018,

wurde trotz mehrfacher schriftlicher Mahnungen weder die Dienstaufsicht gegen Herr Dr. Weismann durch die ihm jetzt übergeordnete OLG-Präsidentin von Schwerin bearbeitet,

noch wurden entsprechende Anträge in unserem Schreiben vom 26.1.2018 bearbeitet.

 

Mit anderen Worten:

Anträge, Beweise, Hinweise auf mögliche strafrechtliche Vorgänge am Amtsgericht Bonn, 

mit lebenslanger Opferfolge Kind,

werden durch die Verantwortlichen absichtsvoll und strategisch totgelegt - 

und zwar sowohl von Präsident Weismann,

wie von OLG-Präsidentin von Schwerin.

 

Das ist Bürokratischer Macht- und Kindes-Missbrauch,

und zwar durch die Leitung zweier Gerichte,

die seit jahrzehnten persönlich aufs Engste miteinander verknüpft ist,

indem durch absichtsvolles bürokratisches Fehl-Verhalten

Eingaben strategisch unbearbeitet bleiben und Hinweise nicht verfolgt werden.

Wer sich so verhält, ist nicht würdig, Richter über Kinder zu sein,

wer sich so verhält, ist in keinem Fall würdig Präsident an einem Gericht zu sein.

 

Motto:

Wir, die Bürokraten und Richter des Amtsgerichts Bonn und des OLG Köln lassen uns nicht richten.

Wir - stehen über dem Gesetz.

Wer sich so verhält, ist aus dem Richteramt zu entfernen.

 

 

Damit ist nun zusätzlich die Landesregierung NRW involviert,

die bereits mit Schreiben vom 26.1.2018 an den zuständigen Staatssekretär im Ministerium der Justiz unterrichtet wurde.

 

Die kann sich, sollte die Sache nicht bald geklärt werden, mit dem dann bisher einzigen Schreiben - unter dem Kopf der Präsidentin des OLG Köln, von Schwerin - beschäftigen.

Denn in dem Schreiben der OLG-Präsidentin wird der Vater des Kindes aufgefordert, die öffentliche Berichterstattung auf dieser Seite zu unterlassen - ansonsten würden den Vater empfindliche finanzielle und weitere Übel treffen (was man gemeinhin Nötigung nennt).

 

Denn der Vater würde auf dieser Homepage, Zitat, in "ihrem" Gerichtsbezirk Richter "verunglimpfen".

 

Verunglimpfen? Tja, Frau OLG-Präsidentin:

Sagen Sie das mal "Ihrem" Opferkind.

Es müsse leiden - denn eine Berichterstattung darüber "verunglimpfe" Richter.

 

Oder spricht OLG-Präsidentin von Schwerin nur von "ihren" Richtern? 

Aber nie von "ihren" Opferkindern?

 

Einem Kind Grundrechte auf beide Eltern, seelische Unversehrtheit

aberkennen und Unwahres behaupten, durch Richter Büter,

und dann: Rechtfertigen und vertuschen, durch Dr. Weismann,

und dann totschweigen, durch von Schwerin.

 

Hand in Hand.

 

Anträge bei der Landesregierung und

Strafanträge sind in Vorbereitung. 

Damit kommt zusätzlich die Staatsanwaltschaft ins Spiel.

 

Mit einem Festakt sind am Montag die neue Präsidentin des Oberlandesgerichts (OLG) Köln, Margarete Gräfin von Schwerin, und der neue Generalstaatsanwalt Thomas Harden in ihre Ämter eingeführt worden. „Eine solche Amtseinführung hat es in der Bundesrepublik noch nicht gegeben“, sagte Landesjustizminister Thomas Kutschaty vor rund 500 Gästen. Zu der Amtseinführung ihrer Kollegen waren Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank und die Vorsitzende des Landesverfassungsgerichtshofs, Dr. Ricarda Brandts, sowie insgesamt 13 Oberlandesgerichtspräsidenten und zehn Generalstaatsanwälte aus dem Bundesgebiet angereist. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/25601278 ©2018

Man kennt sisch, man hilft sisch.

Kindes-Missbrauch.

Bürokratisch.

 

Ach, bevor es vergessen wird:

Der neue Generalstaatsanwalt Köln, der nun möglicherweise über das Fehlverhalten von Frau von Schwerin zu befinden hat, wurde am selben Tag eingeführt wie - Frau von Schwerin.

Mehr noch: Auch seine Adresse ist die selbe wie die von Frau von Schwerin: Reichenspergerplatz 1, 50670 Köln.

 

Und: Die Amtseinführung beider war am selben Tag. Bei der selben Veranstaltung.

Durch wen? Durch den Landes-Justiz-Minister, der die Dienstaufsicht über die OLG-Präsidentin von Schwerin und den Generalstaatsanwalt hat.

Der Landes-Justiz-Minister hat in Düsseldorf seinen Dienstsitz dort, wohin Frau von Schwerin früher abgeordnet war: Im Landesministerium für Justiz in Düsseldorf.

Aber das alles sollten wir jetzt so schnell wie möglich ausblenden. Sonst wird  es noch kompliziert, sprich: Familiärer.

 

Und weder der General-Staatsanwalt noch der Landesminister sind bereits involviert - sondern werden erst bald involviert.

Warten wir also ab.

Hoffen wir also frohgemut auf die Staatsanwaltschaft unter Thomas Hagen, der einen sehr präzisen Eindruck macht, und das Landesmininisterium für Justiz unter nun Thomas Kutschaty.

 

Aber schließen wir nicht ohne Joseph Pulitzer:

"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt."

 

Doch unser Ziel hier ist nicht, Verantwortliche anzuklagen.

Unser Ziel ist:

Schluss mit bürokratischem Kindes-Missbrauch!

Schluss mit bürokratischem Kindes-Missbrauch!

 

In Bonn, Köln und anderswo!

Durch Richter, Präsidenten, andere!

Schluss mit bürokratischem Kindes-Missbrauch!

Rechenschaft, Verantwortung!

Und Schluss damit! 

 

Schluss mit Befangenheit, Vertuschung, Nötigung!

Schluss mit bürokratischem Kindes-Missbrauch! 

 

 

 

 

(Weitere Dokumente und Schriftsätze werden beizeiten eingepflegt)

 

 

 

 

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A. Paul Weber: Rückgrat raus!