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Hinweis für Aussagen auf diesem Reiter

zum Thema Sitzungs-Protokolle:

 

Die Seite www.Amtsgericht-Bonn-Familien.de kann nur dann die Akzeptanz der Leser finden, wenn Aussagen (weitestgehend) nachweisbar sind.

Diese selbst gestellte zwingende Anforderung ist beim Thema "Sitzungs-Protokolle" nicht möglich.

In der Regel sind solche Termine bereits länger zurückliegend,

und zum anderen würden Aussagen (eines Richters) gegen Aussage (eines Beteiligten) stehen - womit Aussagen NICHT beweisbar wären.

Insofern gilt für Behauptungen auf dieser Seite, dass sie NICHT beweisbar sind - gleichwohl (in der Regel) Niederschlag in den Schriftsätzen gefunden haben - und somit zumindest der "Auseinandersetzung" darüber dokumentiert ist.

 

 

 

AG Bonn: "Weil vornehmlich" der Vater gegen die Mutter gepoltert hätte, werde dem Kind der Vater genommen

Datum: 13./14./15.3.2017

 

Die Behauptung, es sei "vornehmlich" und zudem "der Vater" gewesen,

der gegen die Mutter gepoltert hätte, und nicht umgekehrt - ist unwahr:

beide Eltern hatten jeweils nur einen (!) Satz gewechselt.

"Gepoltert" wurde allerdings und in der Tat:

aber nicht zwischen den ElterN, sondern gegen den Richter.

Doch selbst wenn ein Elter in einem Termin gegen den anderen Elter "poltern" würde wäre dieses unter keinen Umständen eine ausreichende oder hinreichende Begründung,

deshalb einem Kind dessen Rechte (z.B. auf Erziehung durch beide Eltern oder den vorbildichen Vater) zu nehmen.

 

Ein Richter, der so argumentiert, hat nicht verstanden,

dass Kinder unabhängig von Eltern eigene Grund(!)Rechte haben.

 

Bedeutend:

Der Richter kreierte eine unwahre Behauptung,

um darauf aufbauend einen sowohl logisch wie rechtlich unzulässigen Beschluss zu fassen.

 

Bedeutend:

Der Richter wollte dem Kind weiterhin den Vater aberkennen,

und weil ihm nichts Besseres einfiel, wählte er dieses

a) unwahre,

b) unzulässige Mittel.

 

Bedeutend:

Mit nur einem einzigen, zudem unwahren Protokoll-Satz werden einem bereits Gerichts-traumatisierten Kind rechtlich und ohnehin unzulässig Familie, ElterNschaft und Vater genommen.

 

Grund(!)Rechte, unveräußerliche Menschen(!)Rechte, im Wesensgehalt unantastbar?

Nachprüfbarkeit, Beweisbarkeit von Behauptungen des Richters?

Alles komplett lächerlich!

Unglaublich Zustände!

Rechtsfrei und darüber hinaus logisch absurd!

 

Missbrauch der Protokoll-Macht des Richters - gegen Kind und Verfassung!

(Ausführungen und Schriftsätze dazu folgen)

 

 

Protokoll: OLG Köln unterschlägt das Kooperationsangebot des Vaters an die Mutter

Datum: Ende 2014

(Ausführungen dazu folgen)