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1. Der Unterschriften-Vorwand

 

Plötzlich, nach 3 Jahren, im laufenden Verfahren, behauptete das Amtsgericht Bonn,

Schriftsätze seien nicht gültig, weil sie z.T. keine Unterschrift tragen.

Das Amtsgericht Bonn,

Beschwerde-Richterin Dr. Knipper und zuständiger Richter Büter

weigerten sich

- entgegen bisheriger Praxis,

- entgegen bundesweit geltender Regelungen (z.B. § 23 FamFG, ZPO, BGH-Entscheidungen)

Anträgen, Hinweise auf

- Grund(!)Rechts-Verletzungen des Kindes oder

- Verstöße gegen Verfahrensrecht

nachzugehen und legalisierten damit faktisch möglich rechtswidriges Verhalten.

 

Umgekehrt wurde keiner der Beschlüsse von einem Richter unterschrieben,

- obwohl dieses zwingend vorgeschrieben ist,

- sondern nur von einer der hunderten Justizangestellten.

Amtsgericht Bonn, Dr. Knipper: Die Beschlüsse seien "im Original" unterschrieben und befänden sich beim Amtsgericht    .-)

 

Die hier dargestellten Schriftsätze behandeln den Nukleus des Bürokratischen Kindes-Missbrauchs:

Die Verweigerung unverbrüchlicher Grundrechte eines Kindes aufgrund plötzlicher bürokratischer Anforderungen und Schikane.

 

Nachfolgende (weiter zu ergänzende) Schriftsätze führen zum Teil absurdeste Sachverhalte auf.

 


 

 

 

2. Schriftsätze

 

 

Datum: 2.11.2017

"Weitere Beweise Bürokratischen (Kindes-)Missbrauchs"

Mehrere sachlogische Beweise, dass das Amtsgericht Bonn, zuständig Dr. Claudia Knipper, versucht, das Verfahren für Kind und Vater vordergründig rechtswidrig abzuwürgen.

 

Lese Schriftsatz hier!

Verantwortlich: Amtsgericht, Dr. Claudia Büter -> OLG Köln, Dr. Uwe Schmidt

Status (Stand 9.11.2017): Nicht beschieden.

 

 

 

 

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