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Wenn Richter die Wahrheit für Dehnungsübungen missbrauchen

 

Veritatem dies aperit!

Die Wahrheit kommt an den Tag!

 

a) Im Juni 2017 bekam der Vater plötzlich eine Vorladung zu einem Termin bei der Polizei.

Grund:

Es läge ein Strafantrag vor: Beleidigung des Richters Büter.

Der Vater stellte daraufhin einen Antrag auf Befangenheit - denn Richter Büter hatte die Strafanzeige in seinem Termin im März 2017 verschwiegen, ggf. sogar genutzt.

Richter Büter darauf hin: Er selbst hätte auch keinen Strafantrag gestellt, sondern ... die Präsidentin des Amtsgerichts.

Bewiesen ist: Es gab 2017 keine Landgerichts-Präsidentin 2017 ... - Die Aussage war eine glatte Unwahrheit!

 

Der Vater unternahm alles, um eine Kopie dieser seltsam-ominösen Strafanzeige zu bekommen.

Es bedurfte der Einschaltung von zwei Landesministerien - bis er sie hatte!

 

Ach, übrigens: Die Strafanzeige wurde wegen Nichtigkeit eingestellt.

 

 

b) Am 14./15.3.2017 beschlussfußte das Amtsgericht Bonn, Abteilung 410, in einem Satz, vorrangig der Vater habe in dem Termin März 2017 gegen die Mutter "gepoltert" - und DESHALB sei dem Kind (weiter) der Vater zu nehmen.

Die Polter-Aussage ist unwahr - zwischen der Mutter und dem Vater hatte es jeweils nur einen Satz "Gespräch" gegeben.

Die Unwahrheit diente dazu, damit der Richter die bisherigen Beschlüsse gegen Kind, Vater und Familie - fortschreiben und damit weiter rechtfertigen kann ...

...

 

 

c) ... Damit nicht genug: Das Amtsgericht hatte zu diesem bedeutenden Termin kein separates Protokoll vorgelegt, sondern ebenfalls - und zwar ohne jegliche Zustimmung, gegen ausdrückliche Anträge des Vaters - den Tonträger des Termins vernichtet.

Reihenfolge: Erst die Unwahrheit - dann darauf aufbauend der Kindes-Entzug - und dann auch noch die "Beweis-"Mittel vernichten.

 

 

d) Mit genau dem gleichen Muster, der gleichen Unwahrheit, agierte das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt 2014: der Vater habe in dem Termin März 2017 gegen die Mutter "gepoltert":

Auch hier hatte der Vater bei dem Termin am 5.12.2014 nichts, während des ganzen Termin NICHTS gesagt (da das Gericht ausschließlich die Mutter zur Gewalt gegen das Kind befragte hatte).

...

 

e) Nur an einer Stelle hatte der Vater 2014 etwas gesagt: Er war am Ende des Termins aufgestanden und hatte der Mutter "Kooperation, Zusammenarbeit und gemeinsame Erziehungsberatung" angeboten.

DAS aber fehlte im Protokoll des OLG völlig - weil es nicht in das gewünschte Bild passte ...

Auch beim OLG Köln das hier: Parteilich unwahres Protokoll - und darauf aufbauend: Kindes-Entzug.

 

 

Datum 21.11.2017

Im November 2017 wurde klar, dass die Strafanzeige gegen den Vater nicht etwa im Januar 2017 gestellt wurde,

sondern, aufgemerkt, UNMITTELBAR und nur wenige Tage NACH dem tumultartigen Termin vom 13.3.2017, in dem dem zuständigen Richter

- fundamentales Nicht-Wissen in zentralen Grund(!)Fakten des Falls, für den er seit 3 Jahren zuständig ist,

- Missachtung von billigstem Verfahrensrecht

- Missachtung zentraler Grund(!)Rechte des Kindes und

- Missachtung von Grundsatz-Entscheidungen des BGH

und anderes

vorgeworfen wurde:

- Am 13.3.2017 war dieser Gerichtstermin,

- am 15.3.2017 wurde dazu der letzte Beschluss verfasst, und dann wurde nach dem

- Wochenende

- am 21.3.2017 die Strafanzeige gegen den Vater des Kindes verfasst.

Der Richter selbst hatte behauptet, er habe damit nichts zu tun.

Lese den Schriftsatz dazu hier!

 

 

 

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