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14.12.2017

Eidesstattliche Erklärung über Fakten-Freiheit am Amtsgericht Bonn

Der "Hetz-Beschluss" von Richter Büter vom 16.11.2017 zwang den Vater zu einer Eidesstattlichen Erklärung, in der er noch einmal und explizit darauf hinweis, dass am Amtsgericht Bonn, Abteilung 410, Richter Büter

- seit Jahren und

- systematisch

- nahezu alle Beweisvorträge und

- Schriftsätze missachtet werden.

 

Das betrifft Beweisvorträge

- zur Traumatisierung des Kindes,

- zur Boykottivität der Mutter,

- dutzendfache Zeugenaussagen usw.

 

Im Grunde wird das Verfahren faktenfrei - und entsprechend aufgrund von Ratsch und Tratsch kommerzieller Kinderunternehmer und Jugendamt - geführt.

Die Frau Mutter kann sich erlauben, was sie will, die Folgen beim Kind können so schlimm sein sie sind - es interessiert nicht und kaum.

Nicht nur handelt es sich dabei um ein schweres Verfahrensvergehen des zuständigen Richters der Abteilung 410 ...

Auch werden durch solch faktenfreies Verfahren kommmerziellen, substanzlosen Kinder-Unternehmern (vulga: Dummschwätzern) Tür und Tor geöffnet.

Hier Nachweis für den kleinen Themen-Bereich "Schule" und "Begabung".

Opfer: Kinder und Familien. 

Tatort: Amtsgericht Bonn.

 

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