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Verantwortlichen Elter willkürlich und finanziell vernichten

 

Ein nahezu unglaublicher Vorgang spielt sich 2017 am OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt ab:

 

Das OLG behauptet nachdrücklich, ein Gespräch (mit dem Verfahrensbeistand) NICHT geführt zu haben, stellt aber für ein solches Fake-Gespräch 330 Euro plus Premium-Zahlung für angebliche Extraleistungen in Höhe von 220 Euro, zusammen 550 Euro in Rechnung.

 

Damit nicht genug: Ingesamt 642 Euro werden allein dem Vater, der um die Rechte des traumatisierten Kindes kämpft, in Rechnung gestellt -

und nicht den ElterN,

und schon gar nicht den Verursachern des Verfahrens-Marathons

(sprich den Gerichten bzw. verantwortlichen Richtern).

 

Noch mehr:

Die Justizkasse drohte inzwischen mit Pfändungen, weil das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, die Anträge und Schriftsätze (10.8.2017) dazu nicht bearbeitet.

 

Was am meisten ärgert

ist aber die Tatsache,

dass wenn dem OLG Köln Willkür und Parteilichkeit (erneut) nachgewiesen werden,

es sich weder entschuldigt,

noch die willkürlich-parteiliche Rechnungen zulasten von Kind und Vater zurücknimmt, sondern:

Nichts tut! Nicht einmal antwortet (Stand 10.11.2017).

 

Doch es ist nicht nur, dass dieses ärgert:

Es entlarvt auch.

Und es ... beweist!

Auf mehrere Mahnungen hin nicht zu antworten,

beweist - Bürokratischen Kindes-Missbrauch.

 

Erst die Justizkasse Hamm reagierte (Oktober 2017):

"Da stimmt doch was nicht!",

stoppte die Pfändung und intervenierte beim OLG Köln.

 

Der bürokratische Rechnungs-Missbrauch im Kleinen

beweist den bürokratischen Missbrauch im Großen.

 

Willkür!

 


 

 

2. Schriftsätze

 

Datum: 10.8.2017:

„OLG Köln – Null Unterlagen, aber Rechnung!“ (!!!)

 (Beispiel für Bürokratischen Kindes-Missbrauch)

 

OLG Köln, 4. Familiensenat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, stellt eine (weitere) Rechnung in Höhe von gut 650 Euro erneut allein für den Vater für eine angebliche Leistung des Verfahrensbeistandes aus, von dem das OLG (wegen des Vorwurfs: Verletzung der Unmittelbarkeit des Verfahrens) zuvor vehement behauptete, es habe diese Leistung nie gegeben.

 

Erneut Unehrlichkeit und Parteilichkeit des OLG Köln gegen Kind und Vater,

pro Isolierung des Kindes.

 

Lese Schriftsatz hier!

Status (3.11.2017): Bisher unbearbeitet.

Verantwortlich: OLG Köln, 4. Familiensenat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt

 

 

 

 

Datum: 13.10.2017

„OLG Köln – Null Unterlagen, aber Rechnung!“ (!!!)

(Beispiel für Bürokratischen Kindes-Missbrauch)
 

Inzwischen droht die Zentrale Zahlstelle der Justiz Hamm mit Zwangspfändung. Wir setzen dem OLG Köln bis zum 2.11.2017 Frist, den Widerspruch vom 10.8.2017 gegen den Kostenbescheid  zu bearbeiten.

 

Lese Schriftsatz hier!

Status (3.11.2017): Bisher unbearbeitet.

Verantwortlich: OLG Köln, 4. Senat, Dr. Uwe Schmidt

 

 

 

Datum: 3.11.2017

Schreiben an die Präsidentin des OLG Köln (frühere Präsidentin AG Bonn)

Der zuständige Richter am OLG Köln, Dr. Uwe Schmidt, bearbeitet den Antrag vom 10.8.2017 - Fakegespräch - weiterhin nicht.

Die Präsidentin des OLG, von Schwerin, wird auf die Zustände - jetzt am OLG - hingewiesen.

Fristsetzung: 17.11.2017

Lese Schriftsatz hier!

 

 

 

Datum: 15.11.2017

Völlig absurdes Theater am OLG Köln

Die Sache wird nun völlig widersinnig, sie wird so absurd, dass es schenkelklopfig wird:

a) Nach dem Schreiben an die Präsidentin des OLG

b) wegen einer Rechnung aufgrund eines Gespräches, das nach Angaben des zuständigen Richters UND des betreffenden Verfahrensbeistandes nie stattgefunden hat

c) mit Widersprüchen

d) seit dem 10.8.2017

e) Fristsetzung bis zum 17.11.2017

geht vom OLG Köln, 4. Senat folgendes Schreiben vom 15.11.2017 ein: II-4 UF 47/17

"Sehr geehrter Herr (NName),

(...)

sind mir nunmehr erstmals Ihre Eingaben vom 10.8.2017 ("OLG: Null Unterlagen - aber Rechnung") und 13.10.2017 an die zentrale Zahlstelle Justiz vorgelegt worden. Diese beruhen auf einem grundlegenden Irrtum über die Berechnung von Gerichtsgebühren. Diese fallen nämlich entsprechend der maßgeblichen gesetzlichen Regelung, hier dem Gesetz über Gerichtskosten im Familiensachen (FamGKG), bezogen auf das jeweilige Verfahren an. Sie sind unabhängig von dem in dem jeweiligen Verfahren für das Gericht erforderlichen bzw. vom Gericht betriebenen Aufwand. Aufwandsbezogen sind lediglich Ansprüche auf Ersatz von Auslagen. Von daher ergibt es auch keine Veranlassung auf Ihre Kritik an angeblich fehlenden Unterlagen näher einzugehen, weil dieser Umstand für die von Ihnen geforderten Gerichtsgebühren gänzlich belanglos ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Schmidt

Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht"

 

Der Widerspruch an das OLG vom 10.8.2017 wird dem OLG erstmals vorgelegt?

Nach einem viertel Jahr?

 

Das ist mehr als unglaubwürdig.

Tatsache ist: Das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt antwortet erst nach Benachrichtigung des Präsidentin des OLG.

Nach Fristsetzung!

 

Das ist wirklich - ... Es fehlen Worte!

Zudem sind in dem Antwort-Schreiben erneut mehrere Dinge verquert!

Wir werden dem OLG erneut - helfen!

Un-, un-glaublich!

 

 

Datum: 8.12.2017:

Es ergeht abermals Widerspruch gegen die Kosten-Erhebung für ein Fake-Gespräch durch das OLG Köln, 4. Senat.

Warten wir ab ...

 

 

 

 

Datum: 19.12.2017

OLG-Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt:

Fake-Argument für Willkür-Rechnung für Fake-Gespräch

 

Am 19.12.2017 beschloss das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, in Person von Senats-Kollegin Adam,

die Hinweise des Vaters zu missachten.

 

Statt dessen behauptet das OLG Köln nun, ein Bericht des Verfahrensbeistandes sei für das OLG gewesen.

Das ist völliger Unsinn: Das OLG war zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht befasst!

Darüber hinaus gibt es weitere Hinweise für Parteilichkeit des OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt gegen Kind und Vater.

Entsprechend legen wir Sofortige Beschwerde / Anhörungsrüge ein - und fordern das OLG Köln gar selbst auf, diese an die zuständige nächste Gerichts-Instanz weiterzuleiten.

 

Schriftsatz zu "OLG bringt Fake-Argument für Willkür-Rechnung für Fake-Gespräch" hier

Status: Nicht bearbeitet. Stand: 29.12.2017

Verantwortlich: OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt

 

 

 

 

Datum: 22.12.2017

OLG Köln erwirkt nächste Zwangsvollstreckung gegen Kind und Vater

Das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, behauptete, es habe erst nach drei Monaten den Widerspruch des Vaters gegen den Kostenbescheid erhalten ...

Aber es braucht nur 3 Tage, um direkt nach dem Beschluss die nächste Zwangsvollstreckung zu erwirken.

Diese und weitere Parteilichkeiten werden im nächsten Schriftsatz aufgefordert.

Der Vater weist auf Nötigung durch das OLG Köln und Strafmaßnahmen hin.

Der Zahlstelle empfiehlt er ggf. Maßnahmen wegen Amtsmissbrauch gegen das OLG einzuleiten.

 

Schriftsatz dazu lese hier!

 

 

 

 

 

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