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In eigener Sache: 

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Wir arbeiten dran, und hoffen, den alten Zustand,

vermutlich ab Mai 2019, wieder herstellen zu können.

Bis dahin bitte - Geduld!

Kontakt bis auf Weiteres: Kinder-Klau-Koeln-Bonn@Email.de

*

Trotzdem die Meldung des Jahres:

Gustl Mollath hat die Justizbehörden des Landes Bayern

auf 1,8 Mio. Euro Schadensersatz verklagt!

Grund: Missachtung seiner Grund- und Menschenrechte.

Wie? Durch schlampige Gerichtsverfahren, Gutlacher u.ä.

 

Dazu die beste Darstellung, wie es auch an vielen (Familien-) Gerichten zugeht:

Siehe hier: Pelzig erklärt deutsche Gerichte. 7:10 Minuten. Brutal unkomisch.

 

*

Bei der Staatsanwaltschaft Bonn liegt seit Februar 2019

ein Strafantrag

gegen eine Bonner Richterin:

 

Wegen Verletzung elementarer Grundrechte eines Kindes

nach Grundgesetz Art. 6.3 und Art. 6.2

und Verletzung körperlicher und seelischer Unversehrheit u.a.

 

Kindes-Missbrauch beenden!

Wir werden berichten ...

 

 

Willkommen!

 

Dieses ist nicht die Seite des Amtsgerichts Bonn.

Dieses ist die Verfassungs-Wirklichkeit.

Des Amts- und OLG-Gerichts Bonn-Köln !

Dieses ist - der Horror!
 

Grundrechte?

Unsere Grundrechte sind unantastbar!

Endlich!

 

Unantastbar?

Grundrechte?

 

Hier sehen Sie, was man mit Ihren Kindern macht.

Wie man es macht.

Hier sehen Sie, was man mit den Eltern macht.

Wer es macht:

Ob Richter, Jugendamt, andere.

 

An Recht und Gesetz gebunden?

Kinder werden missbraucht.

Nicht auf kaltem Kellerfußboden.

In wohl-temperierten Büros.

Bürokratischer Kindes-Missbrauch.

 

Grundrecht! Auf Pflege und Erziehung durch die Eltern!

Grundrecht?

ElterN?

Lachhaft: Familien-Zerschlagung!

Grundlagen gegen Ratsch und Tratsch!

Selbst Lug und Trug!

Banales!

Statt Grundrechte! 


Grundrecht? Auf  körperliche und seelische Unversehrtheit?

Menschenwürde? Menschenrechte?

 

Erst seit der Zerstörung der Familie leidet das Kind täglichen unter Zwangshandlungen.

Das Jugendamt Bonn hält Seiten geschwärzt und geheim, die auf den psychischen Zustand der Mutter hinweisen - und Suizidalität nahelegen.

Dem Vater werden nun ebenfalls - Depressionen und Suizidalität unterstellt.

 

Vorher: Intakt.

Nun: Die gesamte Familie - zerstört.

Durch: Richter und willige Helfer!

 

Grundrecht!

Eingriff des Staates nur bei Verwahrlosung? 

Schutz vor staatlicher Willkür?

 

Wir waren - eine funktionierende Familie.

Vor - dem Amts- und OLG-Gericht Bonn-Köln.

Vor - "Experten".

Vor - Halbteufeln in Schwarz.

Und willigen Helfern.

 

Opfer?

Kinder!

Familien!

Sie!

 

Nicht durch Priester, Trainer, Lehrer.

Richter, Jugendamt, Berater.

Vertrauenspersonen eben.

Personen, an die Sie sich wenden.

Personen, denen Sie die Hand geben.

Personen, denen Sie vertrauen.

 

Das Kind: Missbraucht!

Tatort: Schreibtisch.

Täter: Viele.

Werkzeug: Worte.

Beute: Zeit. Kindheit.

 

Folgen: Flächenbrand.

Suizidalität, Psyche, Zwangshandlungen, Wein-Anfälle.

Vernichtung: Körperlich, finanziell, beruflich.

 

Amtsgericht Bonn.

OLG Köln.

Jugendamt.

Helfer.

Missbrauch.

Stellungnahme.

Beschluss.

Schreibtisch.

 

Sie meinen: Schlimmer könnt´s nicht sein?

Warten Sie es ab: Damit geht es erst richtig los!

 

 

***

In krakeliger Kinderschrift:

 

29. April 2018

Sehr gel  geerthe Richterin,

ich habe sowohl Papa wie auch Mama lieb

und. weis nicht wieso sie mich fragen wo il  ich

lieber sein möchte, denn ich kann das

nicht entscheiden. Ich will Papa sehen, und auch

Mama.

 

Mit freun

(Unterschrift)

 

Hilferuf und Schreiben des Kindes an Richterin Erbers, nachdem Richterin Erbers am 18.4.2018 beschloss, dem Kind weiter Grundrechte und Vater zu nehmen. 

Zudem schickte das Kind der Richterin einen Film - gut 10 Minuten: "Sehr geehrte Frau Richterin: So lebe ich bei meinem Vater".

 

Darin zeigt das Kind der Richterin, wie es beim Vater lebt:

Sie ist sichtlich stolz darauf, fühlt sich wohl beim geliebten, gewollten Vater.

Kürzlich malte es ein großes Bild: "Bester Papa der Welt."

 

Immer wieder verlangte das Kind die Rückkehr zum geliebten Vater:

- Zu Protokoll der Rechtsantragsstelle (!) des Amtsgerichts Bonn: 26.11.2017,

- Gegenüber dem Jugendamt Bonn: Mai 2017.

- Gegenüber Verfahrens-Beistand Schroeder: Mai 2017, November 2017,

- Gegenüber dem Vater, März 2017 - richtete sich die Wohnung ein.

- Gegenüber dem Jugendamt, 11.12.2018

 

Nun mit einem Schreiben an die Frau und Richterin, 29.4.2018,

die ihr Vater und Gesundung nimmt.

Mit einem Film, 29.4.2018.

Mit einem großen Bild, Juni 2018!

 

Strafvereitelung im Amt.

Durch Richter.

Rechtsbeugung:

An Fakten und Grundrechten.

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch:

Wenn Richter Kindern ein oder beide Eltern amputieren ...

Bürokratischer Kindes-Missbrauch:

Wenn Richter und immer willige Helfer Kinder zwingen zu sagen,

sie hätten einen oder ihre Eltern nicht lieb.

Bürokratischer Kindes-Missbrauch:

Verbrechen an Leib und Seele.
 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch.

Zehntausende pro Jahr.

Größtes Staatsverbrechen seit 1945.

 

***

 

Schadensersatz

 

Oft ist zu hören, es seien endlich auch in der Bundespublik Deutschland neue Gesetze notwendig:

Kinder in den Mittelpunkt, Recht auf Erziehung durch beide Eltern.

 

Das ist Unsinn.

Die Gesetze sind mehr als eindeutig:

- Das Grundgesetz (GG) Art. 6.2 schreibt vor, dass jedes Kind ein Grundrecht auf Erziehung durch seine und beide Eltern hat.

- Art. 2 schreibt den Schutz vor seelischer und körperlicher Gewalt,

- Art. 6.3 schreibt den Schutz vor staatlicher Willkür vor.

- Art. 19.2 erklärt alle Grundrechte für im Kern unantastbar.

 

Neue Gesetze brauchen wir nicht!

Selbst Mauerschützen der alten DDR konnten sowohl nach alter DDR-Verfassung wie nach Grundgesetz wie nach internationalen Menschenrechts-Verpflichtungen verurteilt werden.

 

Wir brauchen keine neuen Gesetze, wir brauchen nicht andere Richter:

Wir brauchen die Anwendung bestehender Straf-Gesetze.

Wir brauchen vor allem die strikte Anwendung von § 235 StGB (Haft- oder Geldstrafe bei Kindes-Entzug) insbesondere und gerade bei Bürokratischen Kindes-Missbrauch.

 

Gerichte, Richter, Jugendämter, Umgangs-Pfleger, Verfahrens-Beistände u.a.,

die systematisch, vorsätzlich oder fahrlässig

zentrale Grundrechte, grade von Kindern, außer Kraft setzen,

sind zur Verantwortung zu ziehen:

Strafrechtlich, finanziell und dienstrechtlich.

 

Auch jetzt schon sieht § 235 StGB folgende Ausnahmen vor: 

Keine!

Kindes-Missbrauch MUSS bestraft werden.

Bürokratischer Kindes-Missbrauch MUSS bestraft werden.

 

 

 

 

Verantwortlichen Elter willkürlich und finanziell vernichten

 

Ein nahezu unglaublicher Vorgang spielt sich 2017 am OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt ab:

 

Das OLG behauptet nachdrücklich, ein Gespräch (mit dem Verfahrensbeistand) NICHT geführt zu haben, stellt aber für ein solches Fake-Gespräch 330 Euro plus Premium-Zahlung für angebliche Extraleistungen in Höhe von 220 Euro, zusammen 550 Euro in Rechnung.

 

Damit nicht genug: Ingesamt 642 Euro werden allein dem Vater, der um die Rechte des traumatisierten Kindes kämpft, in Rechnung gestellt -

und nicht den ElterN,

und schon gar nicht den Verursachern des Verfahrens-Marathons

(sprich den Gerichten bzw. verantwortlichen Richtern).

 

Noch mehr:

Die Justizkasse drohte inzwischen mit Pfändungen, weil das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, die Anträge und Schriftsätze (10.8.2017) dazu nicht bearbeitet.

 

Was am meisten ärgert

ist aber die Tatsache,

dass wenn dem OLG Köln Willkür und Parteilichkeit (erneut) nachgewiesen werden,

es sich weder entschuldigt,

noch die willkürlich-parteiliche Rechnungen zulasten von Kind und Vater zurücknimmt, sondern:

Nichts tut! Nicht einmal antwortet (Stand 10.11.2017).

 

Doch es ist nicht nur, dass dieses ärgert:

Es entlarvt auch.

Und es ... beweist!

Auf mehrere Mahnungen hin nicht zu antworten,

beweist - Bürokratischen Kindes-Missbrauch.

 

Erst die Justizkasse Hamm reagierte (Oktober 2017):

"Da stimmt doch was nicht!",

stoppte die Pfändung und intervenierte beim OLG Köln.

 

Der bürokratische Rechnungs-Missbrauch im Kleinen

beweist den bürokratischen Missbrauch im Großen.

 

Willkür!

 


 

 

2. Schriftsätze

 

Datum: 10.8.2017:

„OLG Köln – Null Unterlagen, aber Rechnung!“ (!!!)

 (Beispiel für Bürokratischen Kindes-Missbrauch)

 

OLG Köln, 4. Familiensenat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, stellt eine (weitere) Rechnung in Höhe von gut 650 Euro erneut allein für den Vater für eine angebliche Leistung des Verfahrensbeistandes aus, von dem das OLG (wegen des Vorwurfs: Verletzung der Unmittelbarkeit des Verfahrens) zuvor vehement behauptete, es habe diese Leistung nie gegeben.

 

Erneut Unehrlichkeit und Parteilichkeit des OLG Köln gegen Kind und Vater,

pro Isolierung des Kindes.

 

Lese Schriftsatz hier!

Status (3.11.2017): Bisher unbearbeitet.

Verantwortlich: OLG Köln, 4. Familiensenat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt

 

 

 

 

Datum: 13.10.2017

„OLG Köln – Null Unterlagen, aber Rechnung!“ (!!!)

(Beispiel für Bürokratischen Kindes-Missbrauch)
 

Inzwischen droht die Zentrale Zahlstelle der Justiz Hamm mit Zwangspfändung. Wir setzen dem OLG Köln bis zum 2.11.2017 Frist, den Widerspruch vom 10.8.2017 gegen den Kostenbescheid  zu bearbeiten.

 

Lese Schriftsatz hier!

Status (3.11.2017): Bisher unbearbeitet.

Verantwortlich: OLG Köln, 4. Senat, Dr. Uwe Schmidt

 

 

 

Datum: 3.11.2017

Schreiben an die Präsidentin des OLG Köln (frühere Präsidentin AG Bonn)

Der zuständige Richter am OLG Köln, Dr. Uwe Schmidt, bearbeitet den Antrag vom 10.8.2017 - Fakegespräch - weiterhin nicht.

Die Präsidentin des OLG, von Schwerin, wird auf die Zustände - jetzt am OLG - hingewiesen.

Fristsetzung: 17.11.2017

Lese Schriftsatz hier!

 

 

 

Datum: 15.11.2017

Völlig absurdes Theater am OLG Köln

Die Sache wird nun völlig widersinnig, sie wird so absurd, dass es schenkelklopfig wird:

a) Nach dem Schreiben an die Präsidentin des OLG

b) wegen einer Rechnung aufgrund eines Gespräches, das nach Angaben des zuständigen Richters UND des betreffenden Verfahrensbeistandes nie stattgefunden hat

c) mit Widersprüchen

d) seit dem 10.8.2017

e) Fristsetzung bis zum 17.11.2017

geht vom OLG Köln, 4. Senat folgendes Schreiben vom 15.11.2017 ein: II-4 UF 47/17

"Sehr geehrter Herr (NName),

(...)

sind mir nunmehr erstmals Ihre Eingaben vom 10.8.2017 ("OLG: Null Unterlagen - aber Rechnung") und 13.10.2017 an die zentrale Zahlstelle Justiz vorgelegt worden. Diese beruhen auf einem grundlegenden Irrtum über die Berechnung von Gerichtsgebühren. Diese fallen nämlich entsprechend der maßgeblichen gesetzlichen Regelung, hier dem Gesetz über Gerichtskosten im Familiensachen (FamGKG), bezogen auf das jeweilige Verfahren an. Sie sind unabhängig von dem in dem jeweiligen Verfahren für das Gericht erforderlichen bzw. vom Gericht betriebenen Aufwand. Aufwandsbezogen sind lediglich Ansprüche auf Ersatz von Auslagen. Von daher ergibt es auch keine Veranlassung auf Ihre Kritik an angeblich fehlenden Unterlagen näher einzugehen, weil dieser Umstand für die von Ihnen geforderten Gerichtsgebühren gänzlich belanglos ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Schmidt

Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht"

 

Der Widerspruch an das OLG vom 10.8.2017 wird dem OLG erstmals vorgelegt?

Nach einem viertel Jahr?

 

Das ist mehr als unglaubwürdig.

Tatsache ist: Das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt antwortet erst nach Benachrichtigung des Präsidentin des OLG.

Nach Fristsetzung!

 

Das ist wirklich - ... Es fehlen Worte!

Zudem sind in dem Antwort-Schreiben erneut mehrere Dinge verquert!

Wir werden dem OLG erneut - helfen!

Un-, un-glaublich!

 

 

Datum: 8.12.2017:

Es ergeht abermals Widerspruch gegen die Kosten-Erhebung für ein Fake-Gespräch durch das OLG Köln, 4. Senat.

Warten wir ab ...

 

 

 

 

Datum: 19.12.2017

OLG-Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt:

Fake-Argument für Willkür-Rechnung für Fake-Gespräch

 

Am 19.12.2017 beschloss das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, in Person von Senats-Kollegin Adam,

die Hinweise des Vaters zu missachten.

 

Statt dessen behauptet das OLG Köln nun, ein Bericht des Verfahrensbeistandes sei für das OLG gewesen.

Das ist völliger Unsinn: Das OLG war zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht befasst!

Darüber hinaus gibt es weitere Hinweise für Parteilichkeit des OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt gegen Kind und Vater.

Entsprechend legen wir Sofortige Beschwerde / Anhörungsrüge ein - und fordern das OLG Köln gar selbst auf, diese an die zuständige nächste Gerichts-Instanz weiterzuleiten.

 

Schriftsatz zu "OLG bringt Fake-Argument für Willkür-Rechnung für Fake-Gespräch" hier

Status: Nicht bearbeitet. Stand: 29.12.2017

Verantwortlich: OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt

 

 

 

 

Datum: 22.12.2017

OLG Köln erwirkt nächste Zwangsvollstreckung gegen Kind und Vater

Das OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, behauptete, es habe erst nach drei Monaten den Widerspruch des Vaters gegen den Kostenbescheid erhalten ...

Aber es braucht nur 3 Tage, um direkt nach dem Beschluss die nächste Zwangsvollstreckung zu erwirken.

Diese und weitere Parteilichkeiten werden im nächsten Schriftsatz aufgefordert.

Der Vater weist auf Nötigung durch das OLG Köln und Strafmaßnahmen hin.

Der Zahlstelle empfiehlt er ggf. Maßnahmen wegen Amtsmissbrauch gegen das OLG einzuleiten.

 

Schriftsatz dazu lese hier!

 

 

 

 

 

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