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Wenn Richter Kinder mit Fristen richten

 

Teils trafen Schriftsätze ein, die Richer Büter mit Fristen von nur wenigen Tagen, knapp über einer Woche versah.

 

Besonders skandalös ist folgender, nachweisbarer und dokumentierter Sachverhalt:

Der Vater erlebte immer wieder psychische Zusammenbrüche, psychosomatische Folgen, die seine Arbeitsfähigkeit über Wochen und Monate zerstörten.

Wie gesagt: Das Jugendamt Bonn, Leitung von Boczek und Stein hält Seiten geschwärzt, die inzwischen auf Suizidalität der Mutter hinweisen.

Auch das Kind - seit der Zerschlagung der Familie 2014 - psychisch auffällig.

 

Im November 2017 teilte der Vater dem Amtsgericht Bonn in einem separaten und allein auf diesen Punkt bezogenen Schreiben mit, dass er, um weiteren Schaden zu verhindern, zu einer Kur muss - und zwar Anfang 2018.

Er sei in der Zeit nicht erreichbar. Eine Kur sei Kur im Sinne von Krankheit - deshalb könne und dürfe er das Verfahren in der Zeit nicht weiterführen.

Dennoch teilte er trotzdem auch die Anschrift während der Kur mit.

Und: Er hatte einen Postnachsende-Antrag eingerichtet.

 

Um dem Kind zu seinem Umgangsrecht zu verhelfen, fuhr er dennoch 2x im Monat mehrere hundert Kilometer.

(Denn erahnbar hätte die Mutter dem Kind ansonsten den Umgang mit dem Vater gestrichen - juristisch per Beschluss gebilligt, auch wie üblich, durch Richter Büter).

Als er an einem solchen Umgangs-Wochenende mehrere hundert Kilometer zurück zu seinem Kind fuhr, war der Briefkasten berstend voll mit - Beschlüssen des Amtsgerichts Bonn, Richter Büter und Dr. Knipper.

 

Es erwies sich, dass die Post Zustellsachen des Vaters nicht nachschickte.

 

Obwohl also das Amtsgericht Bonn, Richterin Knipper und Büter,

- über die Krankheit und Kur

- Abwesenheit des Vaters

- Anschrift des Kurortes

unterrichtet waren,

- schickten Sie Beschlüsse nicht an die Kuranschrift

- und trotz (oder wegen der Kur) mit knappen Fristen.

Erahnbar rücksichts, erkennbar rechtlos.

 

Beschwerden des Vaters dagegen - wurden abgelehnt.

Das Agieren des Amtsgerichts Bonn gegen Kind und Vater: das OLG Köln, Richterin Morawitz, legalisiert.

 

Kind und Vater hatten absolut keine Chance, während der Abwesenheit die Beschlüsse rechtzeitig zur Kenntnis zu nehmen oder zu beantworten.

Das Amtsgericht Bonn, sprich Richter Büter und Richterin Knipper, nutzte anzunehmen mit Vorsatz die Krankheit und Abwesenheit des Vaters, um mit bürokratischem Macht-Missbrauch das Verfahren abzuwürgen:

Aberkennung elematarster Grund(!)Rechte - durch Missbrauch bürokratischer Macht-Mittel!

Bürokratischer Macht-Missbrauch!

Bürokratischer Kindes-Missbrauch!

Opfer: Menschenrechte!

Des Kindes!

 

Damit wird gegen die Richter verstärkt die Grundlage für § 235 StGB gelegt!

 

Doch - eine Bestrafung der Verantwortlichen hilft dem Kind - nicht!

Dem Kind hilft nur die Anerkennung des Grundrechts auf beide Eltern - entweder mit, oder gegen diese Richter.