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Banales statt Grundrechte?

Das Straf-Verfahren

gegen Kind, Vater, Familie und

Grundrechte am Landgericht Bonn wird

Freitag, 12.4.2019

13:00 Uhr, Saal 0.10

fortgesetzt:

Der Termin ist öffentlich!

 

(Weitere Informationen: Siehe "Öffentlich ...")

 

 

Willkommen!

 

Dieses ist nicht die Seite des Amtsgerichts Bonn.

Dieses ist die Verfassungs-Wirklichkeit.

Des Amts- und OLG-Gerichts Bonn-Köln !

Dieses ist - der Horror!
 

Grundrechte?

Unsere Grundrechte sind unantastbar!

Endlich!

 

Unantastbar?

Grundrechte?

 

Hier sehen Sie, was man mit Ihren Kindern macht.

Wie man es macht.

Hier sehen Sie, was man mit den Eltern macht.

Wer es macht:

Ob Richter, Jugendamt, andere.

 

An Recht und Gesetz gebunden?

Kinder werden missbraucht.

Nicht auf kaltem Kellerfußboden.

In wohl-temperierten Büros.

Bürokratischer Kindes-Missbrauch.

 

Grundrecht! Auf Pflege und Erziehung durch die Eltern!

Grundrecht?

ElterN?

Lachhaft: Familien-Zerschlagung!

Grundlagen gegen Ratsch und Tratsch!

Selbst Lug und Trug!

Banales!

Statt Grundrechte! 


Grundrecht? Auf  körperliche und seelische Unversehrtheit?

Menschenwürde? Menschenrechte?

 

Erst seit der Zerstörung der Familie leidet das Kind täglichen unter Zwangshandlungen.

Das Jugendamt Bonn hält Seiten geschwärzt und geheim, die auf den psychischen Zustand der Mutter hinweisen - und Suizidalität nahelegen.

Dem Vater werden nun ebenfalls - Depressionen und Suizidalität unterstellt.

 

Vorher: Intakt.

Nun: Die gesamte Familie - zerstört.

Durch: Richter und willige Helfer!

 

Grundrecht!

Eingriff des Staates nur bei Verwahrlosung? 

Schutz vor staatlicher Willkür?

 

Wir waren - eine funktionierende Familie.

Vor - dem Amts- und OLG-Gericht Bonn-Köln.

Vor - "Experten".

Vor - Halbteufeln in Schwarz.

Und willigen Helfern.

 

Opfer?

Kinder!

Familien!

Sie!

 

Nicht durch Priester, Trainer, Lehrer.

Richter, Jugendamt, Berater.

Vertrauenspersonen eben.

Personen, an die Sie sich wenden.

Personen, denen Sie die Hand geben.

Personen, denen Sie vertrauen.

 

Das Kind: Missbraucht!

Tatort: Schreibtisch.

Täter: Viele.

Werkzeug: Worte.

Beute: Zeit. Kindheit.

 

Folgen: Flächenbrand.

Suizidalität, Psyche, Zwangshandlungen, Wein-Anfälle.

Vernichtung: Körperlich, finanziell, beruflich.

 

Amtsgericht Bonn.

OLG Köln.

Jugendamt.

Helfer.

Missbrauch.

Stellungnahme.

Beschluss.

Schreibtisch.

 

Sie meinen: Schlimmer könnt´s nicht sein?

Warten Sie es ab: Damit geht es erst richtig los!

 

 

***

In krakeliger Kinderschrift:

 

29. April 2018

Sehr gel  geerthe Richterin,

ich habe sowohl Papa wie auch Mama lieb

und. weis nicht wieso sie mich fragen wo il  ich

lieber sein möchte, denn ich kann das

nicht entscheiden. Ich will Papa sehen, und auch

Mama.

 

Mit freun

(Unterschrift)

 

Hilferuf und Schreiben des Kindes an Richterin Erbers, nachdem Richterin Erbers am 18.4.2018 beschloss, dem Kind weiter Grundrechte und Vater zu nehmen. 

Zudem schickte das Kind der Richterin einen Film - gut 10 Minuten: "Sehr geehrte Frau Richterin: So lebe ich bei meinem Vater".

 

Darin zeigt das Kind der Richterin, wie es beim Vater lebt:

Sie ist sichtlich stolz darauf, fühlt sich wohl beim geliebten, gewollten Vater.

Kürzlich malte es ein großes Bild: "Bester Papa der Welt."

 

Immer wieder verlangte das Kind die Rückkehr zum geliebten Vater:

- Zu Protokoll der Rechtsantragsstelle (!) des Amtsgerichts Bonn: 26.11.2017,

- Gegenüber dem Jugendamt Bonn: Mai 2017.

- Gegenüber Verfahrens-Beistand Schroeder: Mai 2017, November 2017,

- Gegenüber dem Vater, März 2017 - richtete sich die Wohnung ein.

- Gegenüber dem Jugendamt, 11.12.201

 

Nun mit einem Schreiben an die Frau und Richterin,

die ihr Vater und Gesundung nimmt.

Mit einem Film.

Mit einem großen, gemalten Bild!

 

Strafvereitelung im Amt.

Durch Richter.

Rechtsbeugung:

An Fakten und Grundrechten.

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch:

Wenn Richter Kindern ein oder beide Eltern amputieren ...

Bürokratischer Kindes-Missbrauch:

Wenn Richter und immer willige Helfer Kinder zwingen zu sagen,

sie hätten einen oder ihre Eltern nicht lieb.

Bürokratischer Kindes-Missbrauch:

Verbrechen an Leib und Seele.
 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch.

Zehntausende pro Jahr.

Größtes Staatsverbrechen seit 1945.

 

***

 

Schadensersatz

 

Oft ist zu hören, es seien endlich auch in der Bundespublik Deutschland neue Gesetze notwendig:

Kinder in den Mittelpunkt, Recht auf Erziehung durch beide Eltern.

 

Das ist Unsinn.

Die Gesetze sind mehr als eindeutig:

- Das Grundgesetz (GG) Art. 6.2 schreibt vor, dass jedes Kind ein Grundrecht auf Erziehung durch seine und beide Eltern hat.

- Art. 2 schreibt den Schutz vor seelischer und körperlicher Gewalt,

- Art. 6.3 schreibt den Schutz vor staatlicher Willkür vor.

- Art. 19.2 erklärt alle Grundrechte für im Kern unantastbar.

 

Neue Gesetze brauchen wir nicht!

Selbst Mauerschützen der alten DDR konnten sowohl nach alter DDR-Verfassung wie nach Grundgesetz wie nach internationalen Menschenrechts-Verpflichtungen verurteilt werden.

 

Wir brauchen keine neuen Gesetze, wir brauchen nicht andere Richter:

Wir brauchen die Anwendung bestehender Straf-Gesetze.

Wir brauchen vor allem die strikte Anwendung von § 235 StGB (Haft- oder Geldstrafe bei Kindes-Entzug) insbesondere und gerade bei Bürokratischen Kindes-Missbrauch.

 

Gerichte, Richter, Jugendämter, Umgangs-Pfleger, Verfahrens-Beistände u.a.,

die systematisch, vorsätzlich oder fahrlässig

zentrale Grundrechte, grade von Kindern, außer Kraft setzen,

sind zur Verantwortung zu ziehen:

Strafrechtlich, finanziell und dienstrechtlich.

 

Auch jetzt schon sieht § 235 StGB folgende Ausnahmen vor: 

Keine!

Kindes-Missbrauch MUSS bestraft werden.

Bürokratischer Kindes-Missbrauch MUSS bestraft werden.

 

 

ANDERE Links und Dramen

 

Für nachfolgende Links und Darstellung ähnlicher Fälle am Amtsgericht kann keine Haftung übernommen werden. Dennoch sollen diese Fälle hier dokumentiert werden - denn sie unterstreichen die Systematik der Familien-Zerstörung.

 

 

Der Fall Weiberg:

Kommerz, Inkompetenz, Zerstörung

 

Wer zum Jugendamt Bonn und zum Amts- und Familiengericht Bonn berichten will, kommt am Fall Weiberg nicht vorbei.

Der Fall Weiberg wurde in allen bundesdeutschen Medien, Fernsehanstalten und bedeutenden Zeitungen und in Bonn/Köln immer wieder dokumentiert.

 

Der Fall Weiberg ist besonders tragisch - und trotzdem Alltag:

Eine funktionierende Familie gerät in Schwierigkeiten. Der Vater kümmert sich um Frau und Kind - und bittet das Jugendamt (Bonn) um Hilfe.

Das Jugendamt Bonn aber hilft nicht dem Vater, sondern nimmt dem Kind - den Vater (!) weg.

Die Geschichte fängt auch hier sehr klein an - und endet im großen Drama:

Mutter krank, Kind suizidal, Vater weg!

 

Mit im Spiel: Ein kommerzieller Kinder-Unternehmer: Der kleine Muck Bonn. 

Der ist nicht besonders kommerziell, sondern kommerziell wie tausende andere, die in Familien-Sachen ihr Geld verdienen:

Money makes the Muck go round!

 

Ende vom Lied: Leid!

Eine funktionierende Familie zerstört.

Das Kind: Selbstmord-gefährdet.

 

Das Amtsgericht Bonn und OLG Köln spielen in dieser Sache eine Nebenrolle - manchmal sogar eine durchaus gute.

Dennoch zeigt die überaus penible Dokumentation des Falls, wie Kinder-Klau alltäglich funktioniert:

Völlig banal.

Banalität statt Grundrechte!

Pseudo-Experten machen irgendwas, oder nichts, halten aber in jedem Fall die Hand auf und überlassen die Opfer dann sich selbst.

 

Und noch mehr: Setzen sich die Opfer zur Wehr, werden sie durch die Gerichte gejagt.

Zerbrechen die Opfer, ist es den Klägern scheint´s egal.

Denn sie agieren nur aus dem Deckung einer Organisation heraus. Sie sind nur Teil einer Organisation. Hannah Arendt lässt gefrieren - und grüßen!

Zerbrechen aber die Eltern, zerbrechen aber die Kinder, zerbrechen Menschen.

Menschen weinen, Aktendeckel nie.

 

Der Fall Weiberg ...

So dramatisch, wie banal-normal.

 

Bitte bleiben Sie der Seite www.Amtsgericht-Bonn-Familien.de treu ...

Der Fall Weiberg - Wie Kommerz Kind und Familie vernichten - lese hier!

 

 

 

Amtsgericht Bonn, Familien:

Weinendem Kind im Gericht Vater entrissen

 

Einen typischen Fall zeigt nachfolgender Link auf. Wieder sind typische Abläufe Bürokratischen Kindes-Missbrauchs nachvollziehbar.

Wieder finden am Amtsgericht Bonn RECHTSWIDRIGE ABSPRACHEN (Unimosität) der Richterin (Habermann) mit Verfahrensbeteiligten, wie Verfahrenspfleger, Jugendamt statt.

Wieder wird versucht, eine EINHEITLICHE Lösung zu finden - Motto: Sagst du, dass ich Recht habe, dann sage ich, dass Du Recht hast, dann kann uns keiner was.

Wieder wird versucht, eine FINALE LÖSUNG des Problems zu finden, nach dem Motto: Wir müssen etwas tun, und tun jetzt irgendwas, und zwar folgendes ...

Wieder sind Jugendamt Bonn und Verfahrenspfleger Mittäter und ducken sich vor der Richterin.

 

Wieder wird NICHT versucht, nach den Grund(!)Rechten des Kindes zu fragen. Die bestehen nämlich darin, von beiden ElterN erzogen zu werden.

Wieder wird NICHT versucht, die Perspektive des Kindes einzunehmen - denn das scheint seinen Vater eindeutig zu lieben.

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch funktioniert genau so, wie im nachfolgenden Fall am Amtsgericht Bonn, Familien, beschrieben ...

 

Bitte bleiben Sie der Seite www.Amtsgericht-Bonn-Familien.de treu ...

Lese hier Fall-Beschreibung: Amtsgericht Bonn, Familien: Richterin Habermann und Kinder-Klau!

 

 

 

 

 

 https://www.sahmara.de/