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Donald Trump,  Kirstjen Nielsen und Mike Pence | Bildquelle: AFP

Nahm 2000 Kindern die Eltern weg: Trump.

In Deutschland nimmt das Jugendamt jedes Jahr gut 85.000 Kindern die Eltern weg.

Hinzu kommen jene Kinder, denen Richter und Helfer Eltern wegnehmen.

Bild: https://www.tagesschau.de/ausland/usa-familientrennungen-103.html, Abruf 25.6.2018

 

 

 

Licht - und Schatten

Jugendamt Meckenheim (Rhein-Sieg-Kreis), Jugendamt Bonn

Fachdienste für Familien- und Erziehungsdienste FFE

Fachdienst Kinderschutz

Erziehungs- und Familienberatungsstelle Rheinbach

 

An dieser Stelle soll etwas sehr Wichtiges geschehen: Dank sagen! - Nein, nicht überschwänglich. Sondern: Sachlich korrekt!

 

Der Themenbereich Jugendamt und Jugendämter wird noch detaillierter dargestellt werden müssen.

 

Neben massiver Kritik am Jugendamt Rhein-Sieg-Kreis,

wegen unprofessioneller, oberflächlicher Arbeit und Bürokratischen Kindesmissbrauchs,

neben Kritik am Jugendamt Bonn,

wegen unterlassener Hilfeleistungen und

einseitiger Parteilichkeit gegen Kind und Vater,

sprich: pro Familien-Zerstörung,

auch Dank!

 

 

Großer Dank dem Fachdienst Kinderschutz Bonn

 

Dieser Dank gebührt insbesondere dem Fachdienst Kinderschutz, den Mitarbeitern Focke und Aufdermauer.

Als 2015 die Zuständigkeit vom Rhein-Sieg-Kreis nach Bonn verlagert werden musste (die Mutter hatte das Kind vom Vater weggezogen),

prüften sie nicht nur detailliert die umfangreichen Unterlagen,

sondern fragten auch hartnäckig beim vorher zuständigen Jugendamt nach,

worin denn genau die behauptete Gefährdung des Kindes bestehen würde.

 

Schließlich hatte das Jugendamt Rhein-Sieg-Kreis (Herr Mobers) Maßnahmen nach Sozialgesetzbuch VIII beantragt - sprich Verschleppen des Kindes ("Inhobhutnahme") oder vollständige Amputation des Vaters vom Kind.

 

Beim Fachdienst Kinderschutz sehr sorgsam und detailliert geführte Akten machten (in einer Akteneinsicht) deutlich, dass es dafür keinerlei Anhaltspunkte gab.

 

Mit anderen Worten: Jugendamt Rhein-Sieg-Kreis forderte Maßnahmen gegen Kind und Familie, wegen angeblicher Gefährdung, und der Fachdienst Kinderschutz des Jugendamtes Bonn fragte immer wieder: Wieso, weshalb?

 

Der große Dank an den Fachdienst Kinderschutz des Jugendamtes Bonn gebührt nicht (allein) wegen dieser Entscheidung - denn Entscheidungen können falsch oder richtig sein.

 

Der große Dank an den Fachdienst Kinderschutz des Jugendamtes Bonn gebührt deshalb, weil

- die Akten äußerst präzise dokumentiert und geführt wurden,

- weil sie ihre Entscheidung hart und konkret anhand der gesetzlichen Grundlagen fällten (z.B. Rechtssprechung BGH und die daraus abzuleitende Definition des § 1956) (so im Schreiben 26.8.2015).

- sie beim vorher zuständigen Jugendamt Rhein-Sieg-Kreis mehrfach hartnäckig nachfragten,

- und vor allem, weil sie ihre Entscheidung auf eigenen Sachverstand gründeten,

- GEGEN die vorherschende, wabernde "Cloud-Stimmung" - dem Kind sei der Vater zu nehmen.

 

DAMIT haben sie dem Kind und der Familie weiteren großen und langjährigen Schaden erspart.

DAMIT haben sie bewiesen, dass (auch) in Kindschaftssachen als Erstes die zentralen Grund(!)Rechte eines Kindes auf Eltern und Familie zählen.

DAMIT haben sie bewiesen, wie ordnungsgemäße Verwaltung zu funktionieren hat: Auf Fakten begründet, und nicht auf Tratsch.

 

Hinzu kommt: Dieser große Verdienst des Fachbereiches Kinderschutz wäre gar nicht deutlich geworden, hätte der Vater nicht Akteneinsicht verlangt.

 

Nicht nur Kinder verschwinden lautlos zwischen Aktendeckeln, sondern - leider auch kleine Vorbilder oder Helden.

 

Inzwischen hat das Kind - wie oft zuvor - mehrfach den Wünsch geäussert, zum Vater zurück zu dürfen.

 

Gäbe es einen Preis: Erste Kategorie: Die Mitarbeiter Focke und Aufdermauer des Fachbereiches Kinderschutz, Jugendamt Bonn.

 

Dank!

 

 

 

 

Großer Dank Frau Ruth B.,

Jugendamt Rhein-Sieg-Kreis

 

Es ist falsch, dass Jugendämter bestimmte "schlechte Menschen" manisch anziehen würden - wie einige ernsthaft vermuten.

Institutionen leben durch Menschen. Der Staat tritt uns durch einzelne Persönlichkeiten entgegen.

Frau Ruth B. ist leider nicht mehr im Jugendamt tätig (deshalb wird der Nachname nur abgekürzt).

Sie war jedoch ein, zwei Jahre wichtiger Ansprechpartner und hat mit Geduld und "Seele" versucht, der Familie zu helfen.

Ihr erster Kontakt war 2008, als drohte, dass die Mutter das Kind ins Ausland bringt.

Für ihre Ausdauer und Geduld und stete Freundlichkeit gebührt ihr wirklich großer Dank.

Vor allem vermittelte sie die Familie, nachdem die Mutter mehrere Erziehungsberatungen von heute auf morgen einfach abgebrochen hatte, zur Erziehungsberatung nach Rheinbach, zu Herrn Ernst K.

DAS war eine Weichenstellung, die die Familie auf die richtige Spur brachte.

 

 

 

 

Großer Dank Herrn Ernst K. von der Erziehungsberatung Rheinbach

 

Die Mutter hatte zuvor insgesamt vier Erziehungsberatungen abgebrochen - war einfach nicht mehr erschienen.

2012 bis 2013 also ... Herr Ernst K. aus Aachen, der in Rheinbach tätig war.

Und hier fand endlich der Durchbruch statt.

Die Mutter lernte zu akzeptieren, dass das Kind einen Vater hat, und ließ das Kind auch in ihrer Betreuungs-Zeit musizieren,

während der Vater, ob der Nöte der Mutter, das Kind häufiger und früher zur Mutter gehen lies.

Am Ende des Beratungsprozesses war aus eisiger Kälte zwischen Mutter und Vater vorsichtige Kooperationsbereitschaft geworden.

Statt eisiger Kälte - wurde es von Woche zu Woche leicht wärmer.

Frühling - schien denkbar.

 

Das Verdienst dafür gebührt eindeutig - Herrn Ernst K., der erst in Einzelgesprächen, dann in gemeinsamen Eltern-Gesprächen die Basis dafür legte.

 

Großer Dank an Herrn K.

 

 

Schriftsätze

 

Jugendamt Bonn bestätigt: KEINE Gefährdung für das Kind!

Dennoch wurde und wird dem Kind weiterhin die Familie zerschlagen!

 

Datum: 15.9.2015

Das Jugendamt Bonn, Fachbereich Kinderschutz bestätigt, dass das Kind NICHT gefährdert ist. Dennoch werden dem Kind durch Amts- und OLG-Gericht Köln weiterhin Familie, Vater und psychische Gesundheit geraubt!

Status: Dieses Schreiben ist am Amts- und OLG-Gericht Bonn/Köln wie folgt zur Kenntnis genommen worden: Verweigert. (Stand: 31.12.2017)

Lese Schriftsatz hier!

 

 

Datum: 6.2.2016

Es gab nie eine Gefährdungs-Einschätzung

Akteneinsicht beim Jugendamt Rhein-Sieg-Kreis

 

Das Jugendamt RSK hatte ohne rechtliche Grundlage, sprich ohne Faktenbasis daran mitgewirkt, dass das Opferkind 275 Tage lang seinen geliebten Vater weder sehen, noch sprechen, noch besuchen, noch Spielsachen abholen durfte - wie: Vater tot.

 

Später betrieb dieses Jugendamt auf der Fakten-Basis von Ratsch und Tratsch die weitere Zerstörung der Familie.

Damit wurde das JA RSK weder seinem gesetzlichen, noch dem Verfahrens-bezogenen Auftrag gerecht, sondern betrieb fahrlässig bis vorsätzlich die Zerstörung von Kind und Familie.

Die weitergehende Verantwortung der Haftung und Verantwortung tragenden Richter des Amts- und OLG-Gerichts Bonn/Köln besteht darin, weder kritisch nachgefragt, noch Hinweisen auf rechtswidriges Arbeiten des JA RSK nachgegangen zu sein.

Das entlastet das JA RSK nicht, sondern unterstreicht vielmehr die rechtswidrige Fahrlässigkeit.

Strafantrag ist zwingend - und wird ebenfalls zu Ende 2018 erfolgen!

 

Lese Schriftsatz dazu hier!

 

 

Die Angst
1960

A. Paul Weber: Die Angst