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1. Die Mutter: Boykotte, Gewalt und Zwänge

 

Paare können sich trennen, Eltern nie!

Nach jeder Trennung - ist Kooperation das A und O.

 

Der Vater hat immer wieder beantragt, dass die Mutter zu einer Erziehungsberatung verpflichtet wird und bot an, dass die Eltern wieder bei-einander wohnen können. Alles - erfolglos:

Amts- und OLG-Gerichte und Mutter lehnen dies - ab. 

 

Die ElterNschaft scheiterte bereits kurz nach der Geburt daran, dass der Vater das Kind nicht auf dem Arm halten durfte, nicht füttern durfte, nicht mit ihm spazieren gehen durfte. Die Mutter betrachtete das Kind - wie ihr Eigentum. Schließlich habe sie das Kind in sich getragen, nicht der Vater. Einzelheiten erwecken immer wieder den Eindruck, als leide die Mutter unter inneren Zwängen.

Als das Kind - es war bereits über ein Jahr alt - nachmittags beim Vater war, kam es zur häuslichen Gewalt der Mutter. Kurz darauf folgte ihr Auszug  der Mutter. Das Kind nahm sie mit. Betreuen sollte es - die osteuropäische Großmutter, die kein Wort Deutsch spricht.

Der Vater wollte die Mutterdennoch im Boot behalten. Ihm war zu verdanken, dass es zum Beide-Eltern-Wechsel-Modell kam, gerichtlich besiegelt.

Das funktionierte - am Anfang schwierig, dann aber, mit Unterstützung einer Erziehungsberatung, immer besser. Die Eltern wohnten bei-einander, die Wege waren kurz, und Frühling brach aus ...

2013 wurde dann gegen den Vater der Vorwurf erhoben, er hätte sein Kind missbraucht haben können. Die Vorwürfe waren schnell wiederlegt, das Kind war 2 Stunden von 2 Polizei-Psychologinnen befragt worden, die sofort am selben Tag mitteilten: Keine Hinweise, beim Vater alles gut. Verdachtsmomente allein gegen die Mutter.

Kein Missbrauch beim Vater - bestätigte auch das Landgericht.

Das hielt die beteiligten Jugendämter und Gerichte jedoch nicht davon ab, die Familie zu zerschlagen. Details - sind oft unglaublich!

Und da war es vorbei - mit der Kooperationsbereitschaft der Mutter ... Komplett!

Mehr als komplett!

Im Gegenteil: Nun begannen Boykotte ...

Mehr als das ...

 

 

 

2. Schriftsätze

 

2.3.2017

"Therapie-Bedürftigkeit der Mutter, Gewalt gegen das Kind" - Eilantrag zum ABR

Ein Dokument, das in der Fülle der Hinweise auf Gewalt und innere Zwangslagen der Mutter schockiert.

Weit schockierender als diese hier schnell zusammengezimmerte Auflistung ist aber, dass die Amts- und OLG-Gerichte Köln und Bonn

a) daraus keine SChlüsse zogen

b) dem Kind nciht zur Seite sprangen

c) sondern dem Kind den Vater nahmen, es der Mutter zuschlugen, damit diese gesunde - so das OLG 9.1./27.4.2015.

 

Anlass der Zusammenstellung hier war die Weigerung des Jugendamtes Bonn, Fachdienst für Familien- und Erziehungshilfe, Leitung Boczek, geschwärzte Unterlagen über den augenscheinlich dramatischen "Gemütszustand" der Mutter offen zu legen und damit dem Amtsgericht Bonn und den Verfahren zugänglich zu machen.

Aber bereits so waren die geheimen Vermerke und Textstellen aussagekräftig genug.

Es folgt eine Darstellung über bisherige Gewalt und Kontrollverluste der Mutter.

 

Das Amtsgericht Bonn beschlussfaßte am 14./15.3.2017: Es bestünde, Zitat, "keine Eile". Gleiches - hatte das Amtsgericht Bonn, Herr Büter, bereits zwei Jahre zuvor beschlossen: Oktober 2015: "keine Eile".

 

Schriftsatz: Lese hier!

Status (8.11.2017): Nicht bearbeitet.

Zuständig: Amtsgericht Bonn, Herr Büter