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Bonn/Köln, 1.1.2019

Pressemitteilung:

 

Erstmals Klage wegen Bürokratischen Kindes-Missbrauchs eingereicht

 

Am 31.12.2018 wurde am Amts- und Landgericht Bonn die jemals erste Klage gegen Bürokratischen Kindes-Missbrauchs eingereicht. Der Vater verklagt das Land NRW, weil sein Kind glücklich bei beiden Eltern aufgewachsen und erst durch das Eingreifen von Richtern lebenslang traumatisiert worden sei. Dafür verlangt der Vater Schadensersatz.

 

Wie bekannt, wird beim Missbrauch von Kindern zwischen körperlichem, psychischem und sexuellem Kindes-Missbrauch unterschieden.

Doch weit mehr Kinder – und Eltern – werden durch Bürokraten, eben Richter und Jugendämter traumatisiertt: Jährlich werden rund 80.000 Kindern durch Jugendämter die Eltern weggenommen. Hinzu kommen gut 170.000 Kinder, die von einer Scheidung betroffen sind. Schätzt man die Zahl ebenso traumatisierter Eltern auf 300.000, könnten gut 550.000 Menschen von Bürokratischem Kindes-Missbrauch betroffen sein: Jährlich!

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch ist im Gegensatz zu psychischem, körperlichem oder sexuellem Missbrauch eines Kindes die zumindest fahrlässig, häufig vorsätzlich fahrlässig in Kauf genommene psychische, oft lebenslange Schädigung eines oder mehrerer Kinder, oft auch eines oder beider Eltern, durch bürokratische Entscheidungen und Strukturen.

Bürokratischer Kindes-Missbrauch ist durch bürokratische Prozesse und Entscheidungen eine so gravierende Verletzung der Grund- und Menschenrechte, seiner Seele und Persönlichkeit, dass tiefgreifende, langfristige Folgen möglich, naheliegend, wahrscheinlich, unvermeidlich, erkennbar sind.“

So zu lesen auf www.Buerokratischer-Kindes-Missbrauch.de.

 

Der Vater verlangt Schadensersatz: „Mein Kind wurde nicht auf kaltem Kellerfußboden, sondern in warmen Amtsstuben missbraucht.“

 

Dazu verweist er darauf, dass das Grundgesetz im Artikel 6 eindeutig regele, dass sowohl Kinder wie auch Eltern das zentrale Grundrecht garantiert sei, dass Kinder durch die „eigenen und beide“ Eltern erzogen werden. Das Grundgesetz erlaube Eingriff nur, wenn "Verwahrlosung" der Kinder oder "Versagen" der Eltern drohe.

 

Das, so der Vater, sei nicht der Fall gewesen. Während er als stets vorbildlich gegolten habe, sei das Kind bei der Mutter Gewalt und Gefahren ausgesetzt worden. Statt dessen hätten Richter und Beteilige dem Kind den Vater genommen.

Auch Wünsche des Kindes, dass es den Vater liebe oder zurückwolle, seien systematisch missachtet worden.

 

Verfahren seien in schlampiger, unprofessioneller und rechtswidriger Weise geführt worden. Heute seien Kind, Vater, Familie und Mutter ärztlich anerkannt psychisch zerstört, er zudem auch finanziell. Das Strafgesetzbuch sehe dafür in § 235 bis zu 10 Jahre Haft vor. Richter und andere "Bürokraten", so der Vater, seien davon nicht ausgenommen. 

 

Bürokratischer Kindes-Missbrauch sei die tausendfache Urkatastrophe der Gesellschaft und des Justizsystems.

Der Vater verlangt eine individuelle Wiedergutmachung an Kindern und Familien wie auch eine offizielle Entschuldigung der Regierung für das staatlich verübte Unrecht.

Vorbilder seien Australien - dort hatte die Regierung Kindern der Ureinwohnern die Eltern weggenommen und zu weißen Familien getan - und der Umgang Deutschlands mit Verfolgten des Nazi-Regimes. Auch da sei der Staat Täter gewesen.

 

 

Kontakt:

Kinder-Klau-Koeln-Bonn AT Email.de

 

Die als Feststellungsklage eingereichte Klage

findet sich hier!

 

 

 

 

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