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Neues: Kurz

 

3.9.2018: Amtsgericht Bonn: Richterin Gleesner verurteilt engagierten Vater zu 6000 Euro Strafe - weil er Richter Büter kritisierte.

 

Deutschland, die Öffentlichkeit und der deutsche Richtertag müssen wissen, wie am Amtsgericht Bonn gegen unnachgiebige Eltern bürokratisch gequälter Kinder vorgegangen wird:

 

Trommelwirbel im Hintergrund:

Am 15.1.2018 gab Amtsgerichts-Präsidenten Weismann rechtswidrig die politische Direktive aus, die Anträge des Vaters für sein Kind seien Zitat "Unsinn, realitätsfern". Das war für jeden seiner Richter unmissverständlich. Mehr politische Einmischung in ein Verfahren hatte es seit dem Mauerfall und dem Fall von Berlin nicht gegeben.

Und diese Seite, liebe Leser, müsse geschlossen werden.

Ziel: Den unnachgiebigen Vater - mundtod machhen.

 

Nur drei Monate zuvor, am 26.11.2017, kam am Amtsgericht Bonn der "Hetz-Beschluss" von Richter Büter gegen den Vater, in dem Richter Büter in einem Beschluss zu den Grundrechten des Kindes auf einer ganzen Seite menschlich über den Vater herzog.

Um dann, meinend, der Vater sei ein schlechter, unnachgiebiger Mensch, erneut das Kind als Geisel für den Vater zu nehmen: "Solange der Vater ..., solange werde dem Kind nicht gestattet ...".(Büter, 26.11.2017)

Kindern ihre Grundrechte zu nehmen, wenn einem Richter der oder die Eltern nicht passen, ist Willkür- und Polizeistaat mit juristischen Mitteln.

Ziel des Richters: Den Vater mundtot machen.

(Dokument einstellen!)

 

Und, hier von Bedeutung:

Am 21.3.2017 erstatte Richter Büter (oder wer auch immer), nur vier (!) Tage nach einem turbolenten Gerichtstermin eine Strafanzeige gegen den Vater:

Er, Richter Büter fühle sich vom Vater beleidigt - in einer Monate zurückliegenden Schrift.

Das war - vier Tage nach einem turbolenten Gerichtstermin - Rache an einem unnachgiebigen Vater:

Ziel: Den Vater mundtot machen. Er soll schweigen zu dem, was das Gericht mit der Familie gemacht hat.

 

Dem bewiesen, bezeugt, gutachterlich und richterlich durch und seit dem Verfahren psychisch gequält und geschädigten Kind:

weiter den Vater nehmen, und den zum Schweigen zu bringen.

 

Und vor allem:

Kritik an Richtern - mit allen Mitteln unterbinden!

 

 

6000 Euro Strafe für unnachgiebigen Vater

 

Doch der Vater gibt nicht auf. Der nächste Schlag des Amtsgerichts Bonn gegen den Vater:

Am 3.9.2018 wurde der Vater von Richterin Gleesner, Amtsgericht Bonn (Präsident Weismann) wegen dieser ominösen Strafanzeige zu 80 Tagessätzen a 60 Euro und zur Übernahme der aller Gerichtskosten, damit zu gut 6000 Euro Strafe verurteilt.

 

Der Vater hatte in einem sachlich gehaltenen Schreiben vom 3.1.2017 dargelegt, dass Richter Büter sich nicht an Grundrechten des Kindes,

insbesondere nicht an

GG Art. 6.2 (Recht des Kindes auf seine und beide Eltern) und nicht an

GG Art. 6.3 (Schutz der Kinder und Familien vor willkürlichen Richtern) orientiert.

Ebenso lasse Richter Büter es im vierten Jahr seiner Zuständigkeit selbst an Wissen über Grundfakten des Falls fehlen.

Richter Büter agiere entsprechend rechtsfrei.

 

Das Dokument, das angeblich beleidigend sein soll,

befindet sich hier!

 

Die Textpassage, die dem Vater vorgeworfen wird, geht von Seite 2 bis Seite 7 oben.

Es lohnt sich für Interessierte, das ganze Dokument - wie auch die Anlage - zu lesen.

 

Kern ist, dass Richter Büter vorgeworfen wird, sein Unwissen in Grundrechte und Grundfakten über deutsche Rechtsgeschichte, Verfassung und unveräußerliche Menschenrechte (des Kindes) zu setzen.

Und: Dass nachgerade eine Auseinandersetzung über Gültigkeit oder Abwägung zwischen Grundrechten fehlt.

Büter habe sich an Recht und Gesetz zu halten - und sei kein beschlussfassendes Organ.
 

(Danach folgen weitere detaillierte Ausführungen zu
Flüchtigkeitsfehlern von Richter Büter,
keine Beschlüsse zu Anträgen,
Beschlüssen zu keinen Anträgen,
das Nicht-Verschicken von Unterlagen usw.)

(Auch das als Anlage fungierende zweite Dokument ist im Kern des Themas - und dringend lesenswert).

 

 

Diese sachliche begründete Aufforderung des Vaters an Richter Büter,

sich an Recht und Gesetz, insbesondere an den zentralen Grundrechten zu orientieren,

quittierte das Amtsgericht Bonn jetzt mit gut 6000 Euro Strafe gegen den Vater:

 

Der Vorwurf der Klageschrift:

Die "Behauptung",

Richter Büter agiere praktisch rechtsfrei und

wie ein Staat im Staate,

sei beleidigend.

 

Das ist aus verschiedenen Gründen - Unsinn!

 

Zunächst: 

1. Es fehlt eine Beleidigungsabsicht,

2. die Vorwürfe sind sachlich-fachlich untermauert

3. es fehlt Öffentlichkeit.

 

Der Vater wies darauf und anderes in seiner Antwort auf die Strafanzeige hin: äusserst lesenswert:

Lese hier!

Zudem - ist das ist wirklich unglaublich:

Wenn ganz besonders eine Strafrichterin und die junge Dame der Staatsanwaltschaft,

die in der Woche sicherlich 20 Beleidigungsklagen auf dem Tisch haben,

trotz entgegen Wissens und Erfahrung

parteilich beabsichtigten, einen engagierten Vater wegen Beleidigung zu verurteilen,

 

dann bitte vorher wasserdicht gesetzliche Bestimmungen und Urteile kennen.

In rechtsförmigen Verfahren gibt es KEINEN Ehrenschutz!

Richter müssen sich an das BVerfGG § 31 halten.

 

Gerade aber weil die Strafrichterin ständig mit Beleidigungsklagen zu tun hat,

gerade weil gesetzliche Bestimmungen so eindeutig sind,

gerade weil bereits ihr eigener Präsidnt (Dr. Weismann: "Unsinn") angegangen wird,

muss und wird sie die eindeutigen gesetzlichen Bestimmungen kennen.

 

Wer als Strafrichterin dennoch so brachial einen Opfervater eines an diesem Amtsgericht geschädigten Kindes aburteilt,

handelt vermutlich nicht nach Recht und Gesetz, sondern nach persönlicher Absicht bzw. nach Maßgabe des eigenen Präsidenten Weismann, der am 15.1.2018 mitteilte: "Vater: Unsinn, realitätsfern, bar jeder Vernunft."

 
 
Der Vater:

"Besonders heimtückisch und politisch, damit rechtswidrig war, dass Richterin Gleesner im Termin die junge Vertreterin der Staatsanwaltschaft mehrfach drängte, ein zweites Schreiben fallen zu lassen und aus dem Verfahren zu ziehen.

Denn das zweite Schreiben vom 15.1.2017 dokumentiert noch mehr und detaillierter Verfehlungen und Unvermögen des Richters Büter in dem Verfahren.

Es trägt den Titel "Richter verweigert Kind Menschenrechte, damit sein Büro besser funktioniert."

 

Dieses zweite Schreiben, das ausdrücklich Bezug nimmt auf das angeblich strafwürdige Schreiben, ist im Stakkato eine Auflistung von Kritik an dem Richter, der vier Jahre lang für das Leid des Kindes zuständig war.

Sachlich, kritisch, klar formuliert, wie immer:

Auch dieses zweite Schreiben veröffentlichen wir,

es befindet sich hier!

 

Auch noch ein drittes Schreiben, das, aufgemerkt, sogar als Anlage zu der angeblich beleidigenden Schrift diente, - unterschlug die Richterin im Termin.

Es trägt den ebenfalls bereits vielsagendem Titel

"Bonner Grundgesetz und Bonner Amtsgericht: Menschenrechte in schlechter Verfassung - Befangenheit"

Es wurde beim Termin im Gerichtssaal weder vorgelesen, noch in seiner Bedeutung für das Verständnis des Schreibens vom 3.1.2017 - schließlich war es die Anlage - gewichtet.

Wer das ebenfalls interessante und leicht lesbare Dokument lesen möchte,

findet es hier!

 

Gerade das Strafmaß lässt die Parteilichkeit im grellen Scheinwerferlicht erkennen!

Der Vater hatte vorher mitgeteilt, sein montatliches Einkommen liege bei 1500 Euro - unter Null! Sein Einkommen reicht nicht!

Statt Freispruch plus Kostenerstattung sind 6000 Euro Gesamtverurteilung nur eines: Brutale Machtdemonstration.

Vernichten! Mundtot machen! 

 

Wo stehen wir?

Mitten im Flächenbrand!

Der oben zitierte Trommelwirbel - ist nur die Ouvertüre!

Das Amtsgericht Bonn erweckt den Eindruck,

als ginge es über Kinder als Justizopfer

und jage nur noch dem Vater nach.

Selbstkritik?

Entschuldigungen?

Aufarbeitung?

 

Das Amts- und OLG-Gericht Bonn-Köln meint:

 

Es dürfe

- bewiesene häusliche,

- bewiesene körperliche

- bewiesene psychische Gewalt

- bewiesene Gewalt gegen Gegenstände und Geschenke des Vaters

- und ggf. sexuelle Gewalt

der Mutter gegen das Kind, wie die

- Boykottivität der Mutter gegen Begabungen des Kindes und

- Boykottivität der Mutter gegen Kooperationswillen des Vaters

komplett ignorieren (Zitat: "vermeintliche Vorwürfe"! Beschluss Büter am 14./15.3.2017)

 

aber der Richter,

- der für tägliche bewiesene Zwangshandlungen des Kindes 

- bewiesene Wein-Anfälle

- bewiesene Therapie-Bedürftigkeit des Kindes

- die Gefahr "schwerer Depression des Kindes" (Diedenhofen)

erhebliche Mitverantwortung und Haftung zeichnet,

nicht kritisieren!

 

Das werden wir nicht dulden!

Das werden wir nicht dulden!

Das werden wir nicht dulden!

 

Das Urteil liegt noch nicht vor
(Hallo Frau Gleesner, hallo Herr Weismann: Sie lesen hier doch sicherlich mit ...).
 
Der Vater kündigte bereits Berufung bzw. Revision an:
"Mit politischen Urteilen gegen Eltern juristisch gequälter Kinder zerstören Richter den Rechtsstaat.

Jeder Bürger muss in der Lage sein, sich sachlich und angstfrei an seine Richter zu wenden.

Jeder Elter muss in der Lage sein, von seinem Richter Grundrechte und Orientierung an Grundfakten zu verlangen,

vor allem dann, wenn Richter durch ihre Beschlüsse gegen Grundrechte verstoßen und Kinder quälen.

 

Dieses Urteil ist eine Schande für Präsident Dr. Weismann, Richter Büter und Richterin Gleesner.

Es schändet alle jungen und engagierten Richter am Amtsgericht Bonn, die Staatsanwaltschaft Bonn - und den Rechtsstaat.

Es zerstört Verfassung und Grundgesetz - von Innen heraus.

 

Eine unabhängige Untersuchung der lebenslangen Schäden des Kindes, verursacht durch Richter am Amt- und OLG-Gericht Bonn-Köln - hat damit am am Amt- und OLG-Gericht Bonn-Köln keine rechtssstaatliche Chance.

Gerade deshalb - müssen und werden wir den Weg der Untersuchung der lebenslangen Schäden an Kind, Eltern und Familie gehen!

Das ist das 3. Newton´sche Gesetz!

 

§ 235 StGB muss für alle Täter gelten - egal ob ein Kind von Fremden, einem Elter oder einem Richter entführt, entfremdet und gequält wird.

 

Die Zustände am Amtsgericht Bonn - müssen bundesweit publik werden!

Wenn Richter überfordert sind und Eltern von Kindern, die durch bürokratischen Missbrauch zu Opfern werden, dieses kritisieren, dürfen sie nicht mundtot gemacht werden.

 

Wenn Schweigen zur Beihilfe am Verbrechen wird,

wird Öffentlichkeit zur Pflicht.

Verfassung verteidigen!

Egal, gegen wen!
Bildergebnis für ich werde mich nie wieder bei der polizei beschweren

10. März 1933: Rechtsanwalt Siegel wird barfuß, abgeschnittener Hose und mit langen Unterhosen und einem Schild um den Hals durch München gehetzt. Er sollte mundtot gemacht werden. Siegel hatte sich nicht bei Richtern, sondern bei der Polizei beschwert: NS-Sturmtruppen hatten ("nur") die Scheiben seines Geschäft eingeworfen.

Makaber: Grundrechte - garantierte auch die Weimarer Reichsverfassung - auf dem Papier. Ebenso wie der Vater beklagte Siegel - deren Missachtung und klammheimliche Außerkraftsetzung. Polizeipräsident war Heinrich Himmler. Siegel war Jude.

WEIL es Siegel gab, haben wir heute Grundrechte, die unantastbar sind, vorstaatlich.

OBWOHL es Siegel gab, sind unsere Grundrechte und die unserer Kinder immer noch Angriffen der Justiz ausgeliefert.

Grundrecht Art. 6.2: Jedes Kind hat ein Grundrecht auf Pflege und Erziehung durch seine und beide Eltern.

Grundrecht Art. 6.3: Schutz vor staatlicher Willkür. Eingriff nur bei Verwahrlosung.

Siegel! Mundtot!

 

 

Anmerkung: Weiteres zu dem Vorgang "Strafanzeige" :

- "Präsident: Blackout" (sehr leseneswert!)

- "Richter: Unvermögen" - beides hier auf dieser Homepage.

 

 

 

 

4.9.2018: Ankündigung: Neue Homepage zu "Banales statt Grundrechte" geplant

 

Nach dem politischen Beschluss des Amtsgerichts Bonn von gestern, dass der engagierte Vater für angeblich beleidigende, tatsächlich sachliche Kritik an Richter Büter 6000 Euro zahlen muss,

wurde, nach dem 3. Newton´schen Gesetz beschlossen,

eine weitere Homepage ins Leben zu rufen.

Sie wird den Namen tragen

"www.Amtsgericht-Bonn-Familien-Banales-statt-Grundrechte".

 

Anders als diese Seite hier soll sie dazu dienen,

vorwiegend Dokumente,

also Schriftsätze, Beschlüsse zu veröffentlichen.

 

An dieser Stelle weisen wir noch einmal auch auf die Seite

www.Buerokratischer-Kindes-Missbrauch.de

hin, auf der die Vorkommnisse in Bonn-Köln eher wissenschaftlich dargestellt und analysiert werden.

 

Launch der neuen Seite

"www.Amtsgericht-Bonn-Familien-Banales-statt-Grundrechte".

ist für Frühjahr 2019 geplant.

 

Für 2020 ist ein Buch geplant.

 

 

 

 

4.9.2018: Herzlich Brüllen vor Lachen: Grundrechte als Comic!

 

Ja, hatte ich beim Termin auch dabei:

Grundrechte und Rechtsstaat als Comic,

für Grundschüler oder Migranten.

In einfachem Deutsch.

 

Damit auch ein Dummie versteht,

wie es im Grundgesetz steht.

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/richter-machen-fluechtlingskinder-fit-fuer-den-rechtsstaat-15770691.html

 

Einfach mal an Richter verteilen! 

 

Solche Sachen werden auf die neue Homepage

www.Amtsgericht-Bonn-Familien-Banales-statt-Grundrechte.de

kommen.

 

 

 

 

3.9.2018: Mutter "Was willst du denn?"

 

Am Morgen bringe ich das Kind zur Schule. Plötzlich taucht die Mutter um die Ecke auf.

Schon seit Jahren will sie ihr "Liebchen" morgens sehen, wenn das Kind am Reste-Wochenende beim geliebten und gewollten Vater war.

"Hallo (Name Mutter), was machst du denn hier? Warst du an der Schule?"

Hand und Gesichtsausdruck signalisierten etwas Abschätziges, wie "Was willst du denn von mir?"

Das Kind - hinten im Auto.

 

Das Amtsgericht Bonn ist detailliertst über die Boykottivität der Mutter unterrichtet. Folgen: Null.

Boykottiert die Mutter den Vater,

verliert das Kind: Den Vater!

 

So auch der Beschluss von Dr. Uwe Schmidt, OLG-Köln, 9.1./27.4.2015.

Der BGH hob am 1.2.2017 diese Menschenverachtung auf. 

Richter Büter am 13.3.2017 und Richterin Erbers am 18.4.2018 genau dazu:

Keine Eile!

 

Seit 5 Jahren nehmen Richter am Amtsgericht Bonn dem Kind - seine Grundrechte!

 

 

 

 

2.9.2018: Zweimal im Monat: Umgangshetze. Amtsgericht Bonn nimmt Kindern Recht auf Erziehung

 

Am Abend liegen wir uns mit Tränen in den Armen: Wir sehen einen Film (natürlich in Englisch) in dem ein Weltraumfahrer alles versucht, um zu seiner Tochter zurück zu kehren ... ("Interstellar").

Einige Tage zuvor hatte ein guter Freund ein Akkordeon vorbei gebracht. Er kennt unsere Situation bürokratischer Familienzerstörung - und versucht zu helfen, wo er kann (siehe Eintrag 27.8.2018).

Und in der Tat: Das Kind überträgt begeistert das Können der anderen Instrumente auf das Akkordeon - es klappt sehr gut.

Doch die Richter vom Amts- und OLG-Gericht Bonn-Köln haben dem Kind mit dem Vater auch dessen Förderung amputiert. Instrumente für mehrere tausend Euro verstauben.

Genau das meint § 235 StGB: Entfemden!

Damit ist das Reste-Wochenende schon wieder rum. In einem halben Monat darf das Kind wiederkommen.

Genau das meint das Grundgesetz NICHT. Das Grundgesetz spricht von Zitat "Erziehung der ElterN". 2x im Monat ist keine Erziehung, Herr, Frau Richterin!

Grundrechte nicht auswendig gelernt!

Frechheit!

Den Kindern gegenüber!

Es gibt keine richterliche Unabhängigkeit!

An Grundrechte, und an Recht und Gesetz gebunden!

 

 

 

 

1.9.2018: Fonds für Opfer von Missbrauch - ehm: nur sexuellen Missbrauchs

 

Am Abend dann ein Bericht über Entschädigung für Opfer sexuellen Missbrauchs. Bundesregierung und Länder haben mit 50 Mio. Euro einen Fonds aufgelegt, der Opfer entschädigen soll.

Ja, es ist wichtig, Opfer sexuellen Missbrauchs zu entschädigten. JA!

Dass vielen Feministinnen Opfer sexuellen Missbrauchs wichtig sind, ist ja in Ordnung.

Was ist mit Opfer bürokratischen Missbrauchs?

Da gibt es nicht einmal das Thema! Und dass Kindern durch Richter und Jugendämter zu 92 Prozent der wichtige Vater amputiert wird - ist vielen Feministinnen ebenfalls nicht wichtig.

Lieber schnell das Licht ausmachen und schlafen, bevor der nächste Aufreger kommt!

 

 

 

1.9.2018: Unterlagen kommen erst NACH einem Beschluss an. Unglaubliche Zustände!

 

Wir stehen im Garten und pflücken Äpfel. Gegen 12 Uhr leere ich den Briefkasten. Darin ein Schreiben des Verwaltungsgerichts Köln, das ein Schreiben der OLG-Präsidentin in Kopie weiterleitet.

Zur Erinnerung: Naheliegende Anzeige eines Richters aus Rache gegen einen Vater wegen Beleidigung.

Sorry: Wer genau die Anzeige erstattet hat, weiss eigentlich niemand. Es könnte auch die Präsidentin des OLG Köln gewesen sein. Oder Dr. Weismann. Oder Dr. Weber. Oder nicht? Oder doch nicht?

Eine-r von den Vieren wirds gewesen sein. Vermutlich!

Nichts Genaues weiß man nicht. Auch warum die Anzeige überhaupt erstattet wurde - wenn nicht aus Rache. Denn der/die Richter-in fordert die Staatsanwaltschaft nur auf, zu prüfen, ob Beleidigung in Betracht kommt - oder was anderes.

Das ist so, also würde aus Erdogans Reich der Oberrichter den Staatsanwalt auffordern, gegen einen Unbeliebten was zu suchen, und zu finden. Was - egal. Hauptsache, der Mann hält den Mund.

 

Und vor diesem Hintergrund gibt es dann am 26.11.2017 auch noch den "Hetz-Beschluss" des Richters gegen den Vater ("Solange der Vater ..., solange wird dem Kind ...") und am 15.1.2018 die "Dienstanordnung Unsinn" von Dr. Weismann.

Unglaubliche Zustände, in Bonn und Köln, am Amts- und OLG-Gericht!

 

Nun also liegt zum Antrag des Vaters, wegen fortgesetzter Verweigerung der Akteneinsicht gegen Dr. Weismann ein Zwangsgeld in Höhe von 25.000 Euro zu verhängen, die Gegen-Stellungnahme vor.

Von der Vorgängerin von Dr. Weismann, Frau von Schwerin (alles eine große Familie).

 

Diese Gegen-Stellungnahme, den Antrag des Vaters auf ein Zwangsgeld gegen Präsidenten Dr. Weismann abzulehnen, weil er die Akten geheim halten will, kommt allerdings, NACHDEM der Beschluss des Verwaltungsgerichts bereits gefaßt worden ist ...

Bedeutend: Der Vater konnte vor dem Beschluss des Verwaltungsgerichts KEINE Stellungnahme mehr abgeben.

Bedeutend: Der Beschluss des Verwaltungsgerichts, den Eil-Antrag auf Ablehnung des Zwangsgeldes abzulehnen, sollte Dr. Weismann nicht endlich alle Akten in den Verfahren offenlegen, ist rechts-ungültig.

 

Es gibt Dinge, die muss man nicht mehr kommentieren, die muss man nur noch veröffentlichen. Aber selbst damit kommt man kaum nach.

Kann beim Amts- und OLG-Gericht Bonn-Köln nicht mal jemand die Oberaufsicht übernehmen? Damit man nicht jeglichen Respekt verliert!

Unglaubliche Zustände! Unglaubliche Zustände!

 

 

 

30.8.2018: Corpsgeist zwischen Richtern?

 

Erst vor wenigen Tagen ging ein Schreiben an die Landesregierung NRW ab. Die Präsidentin des OLG Köln hatte die Dienstaufsichtbeschwerde gegen Dr. Weismann, Präsient am Amtsgericht Bonn, etwas zu durchsichtig einfach nicht bearbeitet.

Corpsgeist!

Und das: in der Sache eines richterlich geschädigten Kindes. Und Dr. Weismann, dem Präsidenten des Amtsgerichts Bonn.

 

Nun zu einer ähnlichen Farcette des Falls:

Am Montag, dem 3.9.2018 soll nach 1,5 Jahren am Amtsgericht der Termin wegen der dubiosen Strafanzeige des Richters Büter bzw. des Präsidenten Weismann gegen den engagierten Vater verhandelt werden (http://www.amtsgericht-bonn-familien.de/praesident-blackout/).

Doch gerade weil die Strafanzeige des Richters oder Präsidenten - nichts genaues weiß selbst bei Gericht niemand - so völlig dubios ist, wurde Akteneinsicht verlangt.

 

Akteneinsicht steht jedermann zu - und ist Grundpfleiler, um Justiz und Behörden verstehen und kontrollieren zu können.

Dr. Weismann, Vorbild und Präsident am Amtsgericht - verweigert Akteneinsicht. In dem er dazu bürokratische Machtmittel missbraucht: Einfach nicht bearbeitet und einfach nicht antwortet.

Ja, was sagt man dazu?

 

Gut, beim Verwaltungsgericht Köln hatte der Vater dann die Festsetzung eines Zwangsgeldes in Höhe von 25.000 Euro gegen Dr. Weismann beantragt: Entweder Akteneinsicht, oder zahlen.

 

Und was sagte das Verwaltungsgericht dazu?

Das Verwaltungsgericht Köln sagte, die Notwendigkeit der Akteneinsicht sei nicht "glaubhaft gemacht worden."

Das kennen wir schon zur genüge: Da liegt die Leiche im Keller, und da wird mitgeteilt, es sei "nicht glaubhaft", dass das ein Keller sei.

 

Wir konnten dem Verwaltungsgericht Köln helfen:

Dr. Weismann wird beschuldigt (siehe Präsident: Blackout): 

 

1. Strafwürdige politische Präsidenten-Anordnung von Dr. Weismann an seine Richter (Siehe „Dienstanordnung Unsinn“, 15.1.2018)

 

2. Absichtsvolle Fälschung eines Gerichts-Dokuments bzw. eines entscheidenden Datums durch Präsident Dr. Weismann (verfälscht vom 21.3.2017 auf den 15.1.2018).

 

3. …. um, erneut strafwürdig, die Befangenheit des Richters Büter bewusst zu verschleiern, welche da u.a. sind:

 

3.1) die Rache-Strafanzeige wegen angeblicher Beleidung von Richter Büter gegen den engagierten Vater vom 21.3.2017, vier Arbeitstage nach einem tumultartigen Termin des Richters mit dem Vater).

 

3.2) den Hetzbeschluss von Richter Büter vom 16.11.2017 („Solange der Vater …, solange wird dem Kind vorenthalten ...“)

 

3.3) damit Aberkennung unverbrüchlicher Grundrechte einem Kind gegenüber – aus niedrigen, persönlichen Beweggründen des Richters.

 

3.4) Ferner die vordergründige Verweigerung der Bearbeitung von Beweisanträgen in der Grundrechtssache des geschädigten Kindes durch Richter Büter ...

 

a) unter dem Vorwand, Schriftsätze des Vaters seien trotz laufender Verfahren und § 23 FamFG zu unterschreiben,

 

b) unter dem Vorwand, Bürger müssten Schriftsätze trotz BVerfG 12.12.2012 auf Aktenzeichen eingrenzen und nicht Richter.

 

Punktgenau zu diesen Fragen, die Kern des am 3.9.2018 anstehenden Termins und der Schrift „Universale Menschenrechte – oder Jan Hendrik Büter“ vom 3.1.2017 sind:

 

4. Verweigerung diverser zentraler Akteneinsichten durch Dr. Weismann ...

 

5. … und damit strafwürdige Legalisierung der Aberkennung unverbrüchlicher Grundrechte eines Kindes nach GG Art. 6.2 (Recht auf Erziehung durch ElterN) und GG Art. 6.3 (Schutz der Eltern vor staatlicher Willkür)

 

6. … und Legalisierung lebenslanger psychischer und sonstiger Folgen bürokratischen Kindesmissbrauchs nach GG Art. 1, Art. 2, Art. 3 und Art. 19 am Amtsgericht Bonn und OLG Köln.

 

Hier von „fehlender Glaubhaftmachung“ zu sprechen, wie das Verwaltungsgericht Köln es tut, lässt einen gefrieren.

 

Man fragt sich, wie Richter-Kollegen zu solchen Auffassungen kommen können.

 

Das Verwaltungsgericht Köln teilte dann mit, man könne eine Akteneinsicht ja auch nach dem Termin am 3.9.2018 zur dubiosen Richter-Präsidenten-Strafanzeige gegen den Vater nehmen.

Ja, das hatte wir schon mal:

Erst "Schutzhaft", dann kann man aus der Schutzhaft heraus seine Unschuld beweisen.

Sich erst verurteilen lassen, und danach Akteneinsicht.

Wo leben wir denn hier?

 

Dr. Weismann, Präsident des Amtsgerichts Bonn, verweigert  grundrechtlich geschützte Akteneinsicht.

Und das Verwaltungsgericht Köln sagt: Na und?

Da läuten Alarmglocken!

 

Das hatten wir schon einmal, dass Grundrechte nichts wert waren.

Akteneinsicht dient genau dazu, Klüngel und Corpsgeist aufzudecken.

 

 

 

 

29.8.2018: Nach 35 Jahren - blutet sein Herz wie am ersten Tag

 

Gegen Mittag kommt ein sehr guter Freund, Opfervater. Seinem Kind wurde er vor mehr als 35 Jahren entrissen. Heute - ist er über 70 Jahre alt. Und sein Herz blutet - wie am ersten Tag.

Noch jeden Satz der Gerichtsverhandlung weiß er auswendig.

Viele Jahre hat er gekämpft.

Den "Väteraufbruch für Kinder" hat er seinerzeit mitgegründet.

Sein Kind heute ist - psychisch geschädigt, von ihm entfremdet.

Auch - sein Kind ist heute psychisch geschädigt, vom Vater entfremdet.

Sein Herz - blutet - wie am ersten Tag.

Kinderklau.

Verbrechen.

Von Richtern nicht nur an Kindern.

 

 

 

 

29.8.2018: Corps-Geist im polizeilich-juristischen Komplex

 

Bis zum Abend analysieren wir Corps-Geist im juristischen Gefüge: Nicht nur zwischen Richtern, sondern im polizeilich-juristischen Komplex.

Anlass ist die schändliche, strafwürdige Nicht-Bearbeitung der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Landgerichts Bonn, Dr. Weismann, durch, ups, seine Vorgängerin von Schwerin, heute Präsidentin des OLG Köln und, ups, ihm übergeordnet.

Der Vorgang liegt derzeit beim Ministerium für Justiz des Landes NRW.

 

Mit Corps-Geist ist es wie mit Klüngel, Seilschaften, Mafia, Nomenklatura, Apparatschik und anderen Systemen geschlossener Gesellschaften:

Es profitieren alle davon - außer jene, die nicht dabei sind.

Wir.

Der Mehrgewinn der einen - ist der Verlust der anderen.

Unserer.

 

Einziges Mittel, den polizeilich-juristischen Komplex aus Gerichten, Staatsanwaltschaften, Polizei, Jugendämtern, Militär (erinnert sei an die Nazi-Prozesse der 60er und 70er Jahre) und kommerziellen Kinder-Unternehmen aufzubrechen, ist Öffentlichkeit, sind freie und kritische Medien.

Und die Strafverfolgung Verantwortlicher.

Siehe Mollarth-Verfahren ...

 

 

 

 

28.8.2018: Amtsgericht Bonn: Die Kosten trägt nicht der Verursacher!

 

Derzeit liegt wieder eine Rechnung des Amtsgerichts Bonn, Richterin Erbers vor: 1500 Euro.

Diese hatte alle Kosten des letzten Verfahrens nicht der boykottiven Mutter, nicht dem Verfahren notwendig machenden Gericht, sondern – dem Vater auferlegt.

 

Den Antrag von 2016 (!), der darauf hinweist,

dass Kinder, denen lebende Eltern entrissen werden, dreimal länger und intensiver leiden, als wäre der Elter verstorben (gemessen an späteren Selbstmordraten, Depressionen, Drogenmissbrauch etc.) hatte sie - abgelehnt!

Besonders pikant: Dieses Kind ist bewiesen seit und durch das Verfahren geschädigt!

 

Zusätzlich traf heute die Rechnung des Gegen-Anwalts ein. Da die Mutter auf arm macht und auch nicht mehr arbeiten will, muss der Vater auch die Rechnung des Gegenanwalts zahlen: 260 Euro.

Amtsgericht Bonn, Richterin Erbers: Nickt das ab: Das Verhalten der Mutter ebenso wie die die Tatsache, dass der kooperative Vater zahlt, wie die Tatsache, sich mit den psychischen Folgen des Kindes nicht zu befassen! 

Equal pay für Frauen? Verursacher-Prinzip? Lachhaft!

 

 

 

28.8.2018: Fünf Jahre Verfahren kosten in Bonn bis zu 1,5 Mio. Euro

 

Eine Gesamtrechnung der letzten fünf Jahre sieht ungefährt so aus:

 

Belegbare Rechtsanwalts- und Gerichtskosten (bei gut 70 % Selbstvertretung): gut 60 TE.

Unnötiger Unterhalt: gut 24 TE

Verluste an Einkommen durch Arbeitsunfähigkeiten etc.: gut 50 TE.

Harte Beleg-Kosten damit gut 132 TE.

 

Folge-Kosten für Kind und Vater:

Kosten für seelisches Leid, Therapien, Zwangs-Handlungen, Wein-Anfälle, Kuren etc.: gut 125 TE

Arbeitszeit für Gerichssachen: gut 280 TE

Lost benefit: gut 100 TE.

Folge-Kosten damit gut 505 TE.

 

Gesamtkosten des fünfjährigen Verfahrens damit gut 650 TE.

 

Hinzu kommen noch Kosten für Familie, Erziehung:

Was ist der lost benefit für ein Kind, wenn es beim amputierten Vater sein kann.

Was wäre der Vater - pro Tag bereit zu zahlen, wenn sein Kind bei ihm wäre? Berechnet: auf fünf Jahre!

Zudem lebt das Kind bei der Mutter in einer Kellerwohnung, während es beim Vater ein großes Haus mit praktisch eigener Wohnung hat. Verlorener Gewinn!

Zudem: Was kostet - lebenslang - verweigerte Förderung und Begabung in der Kindeheit? Dazu gibt es wissenschaftliche Untersuchungen: Über den lebenslang finanziellen Gewinn früher Förderung. Bei der Mutter herrschen Fernseher, Kino, Sofa und Eis vor. Beim Vater dagegen Kunst, Musik und Intellektualität, wie theoretische Physik.

Was bedeutet es für ein Kind mit einem IQ um 130, wenn Begabung administrativ angeordnet unterbunden wird?

Zu allem muss zudem der Kapital-Zins berechnet werden. Wie heißt es so schön: Fünf Prozent über dem Normalsatz.

 

Es wird schnell erkennbar, dass der vom Amts- und OLG-Gericht Bonn-Köln verursachte Schaden an Leib, Seele und Zukunft über 1,0, vermutlich auch über 1,5 Millionen Euro oder mehr liegen wird.

Die Basis - wird sich ermitteln lassen. Und keine Angst: ... wird ermittelt!

 

Doch das Schlimme ist:

dass das Grundgesetz (!) jedem Kind (!) und allen (!) Eltern garantiert:

Pflege und Erziehung sind das natürliche Recht der ElterN.

Nicht so - am Amts- und OLG-Gericht Bonn-Köln.

 

Noch schlimmer ist,

Die Familie funktionierte - vor Halbteufeln in Schwarz und Helfern - über ein halbes Jahrzehnt lang: Bewiesen, dokumentiert und bezeugt.

Und: Das Kind will weiter zum Vater.

 

Und noch schlimmer ist:

Das an dem Leid anderer kommerzielle Kinder-Unternehmer ihr Geld verdienen. Hier ein Briefchen, da was Kleines. Grundrechte?

 

Doch am schlimmsten ist:

Dass Richtern und immer willigen Helfer das Leid, das sie anrichten, scheinbar egal ist.

Ritzen sich später die Kinder die Arme auf, vergiftet sich die Mutter mit Tabletten, fährt der Vater irgendwann vor den Baum: Die Akte ist zu!

 

Wir kommen wieder!

§ 235 StGB gilt für alle: Nicht nur für Bürger, auch Richter und immer willige Helfer!

 

 

 

27.8.2018: Kinderklau klaut Zeit klaut Förderung und Begabung

 

Gut zwei Stunden schaue ich mir Angebote für Akkordeone an. Das Kind ist sehr musikalisch - und die Mutter fördert es nicht. Teure Instrumente stehen beim Vater und verstauben. Die Mutter selbst - hat dem Kind Instrumenten-Unterricht einfach gestrichen. Denn die musikalische Begabung des Kindes - ist Teil der Förderung des Vaters.

Nun schaue ich mir Akkordeone an. Ein Akkordeon kann das Kind auch auf Reisen mit der Mutter mitnehmen.

Doch zum Instrument muss auch die Bitte an das Kind kommen, täglich zu musizieren. Musik - statt Eis oder Fernseher.

Die Mutter - wird das Kind nicht ermutigen.

Also breche ich die Aktion ab.

Es wäre noch ein teures Instrument, das verstauben würde, weil das Kind nicht zum Vater darf.

 

Richter des Amts- und OLG-Gerichts Bonn-Köln haben dem Kind den Vater, und mit dem Vater die Förderung genommen.

Richter des Amts- und OLG-Gerichts Bonn-Köln sind über die Boykottivität der Mutter  gegen Kind und Vater detailliert unterrichtet.

Doch Richter des Amts- und OLG-Gerichts Bonn-Köln amputieren auch hier dem Kind den geliebten, den gewollten, den wichtigen Vater - wie in 92 Prozent aller Sorgerechts-Verfahren.

Schande Deutschland.

Schande Richter.

Kein Akkordeon.

Opfer: Kind.

 

 

 

26.8.2018: Kindes-Missbrauch durch irische Kirche und deutsche Justiz

 

Papst Franziskus fährt zu einem schwierigen Besuch nach Irland. Dort sind über Jahrzehnte tausende Kinder in katholischen Einrichtungen missbraucht, misshandelt, vergewaltigt und ausgebeutet worden: von Priestern und Ordensschwestern.

Bei seinem Besuch wird ein Transparent hochgehalten:

"Pope - Head of the biggest paedophile Ring in the History of mankind".

Bis heute hat die unvorstellbare Zahl von 14.500 Personen Entschädigung wegen sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche beantragt.

 

Auch wurden scheints tausende Kinder ermordet - jene Kinder von "gefallenen", sprich unverheirateten Frauen: Kinder von Beginn der 35. Schwangerschaftswoche an bis hin zum 3. Lebensjahr.

Anderen Kindern wurden die Mütter weggenommen und zur Adoption freigegeben - während die Frauen unter sklavenähnlichen Bedingungen in Wäschereien u.ä. "im Namen des Herrn" büßen mussten.

 

Tausende Missbrauchsfälle erschüttern auch die USA und auch Großbritannien, wo der Staat, die Polizei - aus Scham vor Einwanderern - wegschaute.

Ähnlich der Horror in Australien der 60er und 70er Jahre, als Kirche und Staat den Ureinwohnern tausende Kindern die Eltern entrissen - und zu "Christen" gaben.

 

Wann wird das Verbrechen deutscher Gerichte, wann wird der bürokratische Missbrauch durch Gerichte gesühnt?

Wann werden in Deutschland bürokratische Missbrauchsopfer, Kinder, aber auch Eltern, entschädigt?

Wann wird es in Deutschland endlich offizielle und wissenschaftliche Untersuchungen über Selbstmorde und Mord, Depressionen und Drogenmissbrauch von bürokratisch und juristisch missbrauchen Kindern geben?

 

 

26.8.2018: Kind isst Glasscherben - weil es nicht zurück ins Heim will

 

Und wer sich Bilder des Papst-Besuches in Irland bei youtube ansehen wollte, stolperte dort vielleicht über den Beitrag "Klinik am Südring: Kind aß Glasscherben, weil es nicht wieder ins Heim wollte".

Wer hat es dort hingeschickt?

Deutschland, 2018: Schweigen.

Ruhe - vor dem Sturm!

 

 

 

25.8.2018: Richterin am Amtsgericht Bonn weigert sich, einem Eil-Antrag ein Aktenzeichen zuzuordnen

 

Das Kind hat sich mit einem Brief bei der Richterin beschwert - es wolle beide Eltern zurück haben.

Der Vater stellte dann einen Eil-Antrag nach § 47 ZPO (wenn Schaden droht).

Dazu kam eine Ausarbeitung, was sich seit dem bemerkenswerten Termin vom 18.4.2018 inzwischen ereignet hat.

Nun weigert sich Richterin Erbers, dem Eil-Antrag ein Aktenzeichen zuzuordnen. Sie fragt den Vater, wie denn das Aktenzeichen sei.

Der antwortet, dass das Aufgabe des Richters sei.

Im Übrigen reiche es nach BGH aus, wenn Kunden und Bürger nur die Abteilung korrekt angeben - Bürger müssen keine Aktenzeichen nennen.

Warten wir ab, ob hier das Amtsgericht Bonn wie 2017 versucht, dem Kind und seinen Grundrechte - im wahrsten Sinne des Wortes - bürokratisch die Luft abzuwürgen.

 

 

24.8.2018 Jugendamt Bonn - Kind in den Suizid getrieben?

 

Eine Mail eines befreundeten Opfervaters trifft ein. Seit Jahren laufen seine Verfahren. Tatsache scheint zu sein, dass das Jugendamt Bonn im Zusammenwirken mit einem kommerziellen Kinder-Unternehmer, dem "Kleinen Muck", sein Kind in die Suizidalität getrieben hat.

Die Presse hat bundesweit immer wieder darüber berichtet.

Das Jugendamt Bonn - schweigt.

 

Die Fälle gleichen sich oft: Eine funktionierende Familie gerät in Schwierigkeiten. Der fürsorgliche Vater wendet sich um Hilfe an das Jugendamt. Und das - schlägt zu!

Das End vom Lied: Dem Kind wird der Vater entrissen, und lebt bei der schwer beeinträchtigten Mutter.

 

Auch die Familie Haas aus Münster hatte sich mit der Bitte um Hilfe an das dortige Jugendamt  gewandt. End vom Lied dort: Allen Kindern wurden die Eltern entrissen, eines bereits im Brutkasten, und ein anderes Kind - nahm sich später das Leben.

Hilfe - die ankommt. Verdammt wahr!

 

 

 

23.8.2018 Der Film "Nach dem Urteil ... ist vor dem (Selbst-) Mord?"

 

Eine Film-Besprechung lässt das Blut in den Adern gefrieren. Einem Kind wird der Vater weggenommen - und will ihn auch nicht mehr sehen. Bis währed des Films langsam deutlich wird, dass da etwas nicht stimmt: Mit der Mutter.

Psychische Gewalt gegen das Kind?

Ab Dezember 2018 als DVD erhältlich.

Nach dem Urteil - ... ist vor dem (Selbst-) Mord?

Bürokratischer Kindes-Missbrauch!

Wenn Richter und "Experten" Kindern Grundrechte nehmen!

 

 

 

 

18.6.2018: In den USA wurden "nur" 2000 Einwanderer-Kindern die Eltern entrissen. DAS schaffen deutsche Jugendämter - jede Woche!

 

Selbst der Papst schreibt mahende Worte, als bekannt wird, dass Trump illegalen Einwandern die Kinder entreißt. Es handelt sich um insgesamt 2000 Kinder. Der Aufschrei ist so groß, dass Trump einknickt und den Kindern ihre Eltern zurückgeben muss. Hurra!

Aber ... 2000 Kinder? Dass machen deutsche Jugendämter in einer Woche!

85.000 allein 2017.

Aus Kindergärten verschleppt, aus Schulen, oder morgens um 6 Uhr mit bewaffneter Polizei abgeholt - Check youtube: "Jugendamt" oder "Kinderklau".

Und an deutschen Gerichten erleiden jedes Jahr gut 172.000 Kinder ihre Scheidung - bei denen den Kindern zu zu 92 Prozent der Vater entrissen wird.

Das sind jedes Jahr: gut 250.000 Kinder in Deutschland.

Und in den USA: Nur 2000?