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Vater mit 5500 Euro Strafe mundtot gemacht?

 

 

Neues: Kurz

 

3.9.2018: Amtsgericht Bonn:

Richterin Gleesner verurteilt engagierten Vater zu 5500 Euro Strafe. Grund:

Die Analyse und Behauptung, Richter Büter am Amtsgericht Bonn agierte ohne Bezug auf Grundrechte - sei beleigend.

Alle Texte hier auf dieser Seite:

(Das Urteil wird in Kürze eingepflegt)
 

 

Deutschland, die Öffentlichkeit und der deutsche Richtertag müssen wissen, wie am Amtsgericht Bonn gegen engagierte Eltern traumatisierter Kinder vorgegangen wird:

 

Trommelwirbel im Hintergrund:

Am 15.1.2018 gab Amtsgerichts-Präsidenten Weismann die rechtswidrige politische Direktive aus, die Anträge des Vaters für sein Kind seien Zitat "Unsinn, realitätsfern".

Das war für jeden seiner Richter am Amtsgericht Bonn unmissverständlich. Nur ein Richter, der weder Haus oder Urlaub zu finanzieren hatte, würde sich dem widersetzen. Mehr politische Einmischung in ein Verfahren hatte es seit dem Mauerfall und dem Fall von Berlin nicht gegeben.

Und diese Seite, liebe Leser, müsse geschlossen werden.

Das Ziel: Den unnachgiebigen Vater - mundtod machen.

 

Nur drei Monate zuvor, am 26.11.2017, kam vom Amtsgericht Bonn der "Hetz-Beschluss" von Richter Büter gegen den Vater, in dem Richter Büter in einem Beschluss zu den Grundrechten des Kindes auf einer ganzen Seite über den Menschen Vater herzog - auch darüber berichten hier auf dieser Seite ("Hetzbeschluss").

Um, meinend, der Vater sei ein unnachgiebiger, unseinsichtiger Mensch, erneut das Kind als Geisel für den Vater zu nehmen:

"Solange der Vater ..., solange werde dem Kind nicht gestattet ...".

(Büter, 26.11.2017)

Kindern ihre Grundrechte zu nehmen, wenn einem Richter von einem oder den Eltern die Nase nicht passt, ist Willkürstaat mit juristischen Mitteln.

Dokument einstellen!)

 

Doch das war es nicht allein:

Am 21.3.2017 schon erstatte Richter Büter (oder wer auch immer: das Amtsgericht Bonn verweigert dazu Akten), nur vier Tage nach einem turbolenten Gerichtstermin eine Strafanzeige gegen den Vater - auch darüber berichten wir hier unter dem Stichwort "Weismann - Blackout".

Es war eine Strafanzeige wegen Beleidigung - wegen in einer Monate alten Schrift, aber wenige Tage nach dem für Richter Büter so turbulenten Termin.

Das erscheint fast jedem wie Rache eines beleidigten Richters oder Gerichts an einem unnachgiebigen Vater:

Wohl erneut das Ziel: Den engagierten Vater mundtot machen. Damit er schweigt zu dem, was das Gericht mit der vorher funktionierenden Familie gemacht hat.

 

Dem bewiesen, gutachterlich und richterlich bezeugt durch und seit dem Verfahren psychisch gequält und geschädigten Kind:

weiter den Vater nehmen, und zum Schweigen zu bringen.

 

Und vor allem:

Kritik an Richtern - mit allen Mitteln unterbinden!

 

 

5500 Euro Strafe für unnachgiebigen Vater

 

Doch ein Vater gibt nicht auf - denn die Grundrechte oder Trauma eines Kindes enden nicht einfach, weil ein Richter oder Gericht das so beschließen.

Ein Elter gibt nicht auf!

Der nächste Schlag des Amtsgerichts Bonn gegen den Vater:

Am 3.9.2018 wurde der Vater von Richterin Gleesner, Amtsgericht Bonn (Präsident Weismann) wegen dieser ominösen Strafanzeige zu 80 Tagessätzen a 60 Euro und zur Übernahme der aller Gerichtskosten, damit zu gut 5500 Euro Strafe verurteilt. Darum - geht es jetzt hier:

 

Der Vater hatte in einer sachlich gehaltenen Analyse vom 3.1.2017 dargelegt, dass Richter Büter sich nicht an Grundrechten des Kindes,

insbesondere nicht an

GG Art. 6.2 (Recht des Kindes auf seine und beide Eltern) und nicht an

GG Art. 6.3 (Schutz der Kinder und Familien vor willkürlichen Richtern)

orientiert.

Richter Büter agiere ohne Bezug auf Grundrechte entsprechend rechtsfrei.

 

Das verfassungsrechtlich und verfahrensrechtlich diskurtive Dokument, das angeblich beleidigend sein soll, ist dringend zur Lektüre empfohlen und

befindet sich hier!

 

Die Textpassage, die dem Vater vorgeworfen wird, geht von Seite 2 bis Seite 7 oben.
 

Kern ist, dass dem Amtsgericht Bonn bzw. dem zugeteilten Richter Büter vorgeworfen wird, sein Unwissen in Grundrechte und Grundfakten über deutsche Rechtsgeschichte, Verfassung und unveräußerliche Menschenrechte (des Kindes) zu setzen.

Und: Dass nachgerade eine Auseinandersetzung über Gültigkeit oder Abwägung zwischen Grundrechten fehlt.

Das Amtsgericht Bonn und Richter Büter hätten sich an Recht und Gesetz zu halten - und seien kein beschlussfassendes Organ über Verfassung, Grundrechten oder Bundestag.
 

(Danach folgen weitere detaillierte Ausführungen zum
Nicht-Verschicken von Unterlage,
Flüchtigkeitsfehlern, 
fehlendem Grundwissen des Richters zum Fall - usw.)
 
 

(In dem Text ist auch die Anlage dringend lesenswert).

 

 

Diese sachliche begründete Aufforderung des Vaters an Richter Büter,

sich an Recht und Gesetz, insbesondere an den zentralen Grundrechten zu orientieren,

quittierte das Amtsgericht Bonn durch Richterin Gleesner jetzt mit gut 5500 Euro Strafe gegen den Vater:

 

Der Vorwurf der Klageschrift:

Die "Behauptung", Richter Büter agiere ohne Bezug zu Grundrechten, und damit

praktisch rechtsfrei und wie ein Staat im Staate,

sei beleidigend.

 

Das ist natürlich aus verschiedenen Gründen - Unsinn!

 

Zunächst: 

1. Es fehlt eine Beleidigungsabsicht,

2. die Vorwürfe sind sachlich-fachlich untermauert

3. es fehlte Öffentlichkeit.

 

Die Argumentationsschrift des Vaters - erneut mit Grundrechts- und Sachbezug - äusserst lesenswert:

Lese hier!

*

 

Wenn ganz besonders eine Strafrichterin und die junge Dame der Staatsanwaltschaft,

die in der Woche sicherlich 20 Beleidigungsklagen auf dem Tisch haben,

beabsichtigten, einen engagierten Vater wegen Beleidigung zu verurteilen,

 

dann bitte vorher wasserdicht gesetzliche Bestimmungen und Urteile kennen.

In rechtsförmigen Verfahren gibt es KEINEN Ehrenschutz!

Auch und gerade Richter müssen sich an das BVerfGG § 31 orientieren.

 

Gerade aber weil die Strafrichterin ständig mit Beleidigungsklagen zu tun hat,

gerade weil gesetzliche Bestimmungen so eindeutig sind,

gerade weil bereits ihr eigener Präsident wegen rechtswidrigen Parteilichkeit gegen die Grundrechts-Klagen des Vaters angegangen wird (Dr. Weismann: "Unsinn"),

muss und wird Strafrichterin Gleesner eindeutige gesetzliche Bestimmungen kennen müssen!

 

Wer als Strafrichterin dennoch so brachial einen Opfervater eines an diesem Amtsgericht geschädigten Kindes aburteilt,

handelt vermutlich nicht nach Recht und Gesetz, sondern nach persönlicher Absicht bzw. nach Maßgabe des eigenen Präsidenten Weismann: "Vater: Unsinn, realitätsfern, bar jeder Vernunft."

 
 
Der Vater:

"Besonders tückisch und damit rechtswidrig war, dass Richterin Gleesner im Termin die junge Vertreterin der Staatsanwaltschaft mehrfach drängte, ein zweites Schreiben fallen zu lassen und aus dem Verfahren zu ziehen.

Denn das zweite Schreiben vom 15.1.2017 dokumentiert noch mehr und detaillierter Verfehlungen und Unvermögen des Richters Büter in dem Verfahren.

Es trägt den Titel "Richter verweigert Kind Menschenrechte, damit sein Büro besser funktioniert."

 

Dieses zweite Schreiben, das ausdrücklich Bezug nimmt auf das angeblich strafwürdige Schreiben, ist im Stakkato eine Auflistung von Kritik an dem Richter, der vier Jahre lang für das Leid des Kindes zuständig war.

Sachlich, kritisch, klar formuliert, wie immer:

Auch dieses zweite Schreiben veröffentlichen wir,

es befindet sich hier!

 

Auch noch ein drittes Schreiben, das, aufgemerkt, sogar als Anlage zu der angeblich beleidigenden Schrift diente, - unterschlug die Richterin in Termin und Urteil:

Es trägt den ebenfalls vielsagenden Titel

"Bonner Grundgesetz und Bonner Amtsgericht: Menschenrechte in schlechter Verfassung - Befangenheit"

Es wurde beim Termin im Gerichtssaal weder vorgelesen, noch in seiner Bedeutung für das Verständnis des Schreibens vom 3.1.2017 - schließlich war es die Anlage - gewichtet.

Wer das ebenfalls interessante und leicht lesbare Dokument studieren möchte,

findet es hier!

 

Aber mehr als alles andere läßt das Strafmaß Parteilichkeit im grellen Scheinwerferlicht erahnen!

Der Vater hatte vorher mitgeteilt, sein montatliches Einkommen liege bei 1500 Euro - unter Null! Sein Einkommen reicht nicht!

Statt Freispruch plus Kostenrückerstattung an den Vater - sind 5500 Euro Gesamtverurteilung wie eines: Brutale Machtdemonstration.

Mundtot! 

 

Wo stehen wir?

Mitten im Flächenbrand!

Der oben zitierte Trommelwirbel - ist nur die Ouvertüre!

Das Amtsgericht Bonn erweckt den Eindruck,

als ginge es über Kinder als Justizopfer

und jage es jetzt nur noch dem Vater nach.

 

Selbstkritik?

Entschuldigungen?

Aufarbeitung?

 

Das Amts- und OLG-Gericht Bonn-Köln, insbesondere Richter Büter meinen:

- bewiesene häusliche,

- bewiesene körperliche

- bewiesene psychische Gewalt

- bewiesene Gewalt gegen Gegenstände und Geschenke des Vaters

- und ggf. sexuelle Gewalt

der Mutter gegen das Kind, wie die

- Boykottivität der Mutter gegen Begabungen des Kindes und

- Boykottivität der Mutter gegen Kooperationswillen des Vaters

dürften komplett ignoriert werden ("vermeintliche Vorwürfe", Zitat Beschluss Büter 14./15.3.2017) ...

 

... aber ausgerechnet der Richter,

- der für tägliche bewiesene Zwangshandlungen des Kindes 

- bewiesene Wein-Anfälle

- bewiesene Therapie-Bedürftigkeit des Kindes

- die Gefahr "schwerer Depression des Kindes" (Diedenhofen)

erhebliche Mitverantwortung und Haftung zeichnet,

dürfe nicht kritisiert werden!

 

Das werden wir nicht dulden!

Das werden wir nicht dulden!

 

Das Urteil liegt erst seit dem 11.10.2018 vor - und wird in Kürze ebenfalls eingepflegt.
 
Der Vater reichte bereits standes pedes Berufung ein:
 
"Mit erahnbar politischen Urteilen gegen Eltern juristisch gequälter Kinder zerstören Richter den Rechtsstaat.

Jeder Bürger muss in der Lage sein, sich sachlich und angstfrei an seine Richter zu wenden.

Jeder Elter muss in der Lage sein, von seinem Richter Grundrechte und Orientierung an Grundfakten zu verlangen,

vor allem dann, wenn Richter durch ihre Beschlüsse gegen Grundrechte verstoßen und Kinder quälen.

 

Dieses Urteil ist eine Schande für Präsident Dr. Weismann, Richter Büter und Richterin Gleesner.

Es schändet alle jungen und engagierten Richter am Amtsgericht Bonn, die Staatsanwaltschaft Bonn - und den Rechtsstaat.

Es zerstört Verfassung und Grundgesetz - von Innen heraus.

 

Eine unabhängige Untersuchung der lebenslangen Schäden des Kindes, verursacht durch Richter am Amt- und OLG-Gericht Bonn-Köln - hat damit am am Amt- und OLG-Gericht Bonn-Köln keine rechtssstaatliche Chance.

Gerade deshalb - müssen und werden wir genau diesen Weg gehen: Untersuchung der lebenslangen Schäden an Kind, Eltern und Familie!

Das ist das 3. Newton´sche Gesetz!

 

§ 235 StGB muss für alle Täter gelten - egal ob ein Kind von Fremden, einem Elter oder einem Richter entführt, entfremdet und gequält wird.

 

Die Zustände am Amtsgericht Bonn - müssen bundesweit publik werden!

Wenn Richter überfordert sind und Eltern von Kindern, die durch bürokratischen Missbrauch zu Opfern werden, dieses kritisieren, dürfen sie nicht mundtot gemacht werden.

 

Wenn Schweigen zur Beihilfe am Verbrechen wird,

wird Öffentlichkeit zur Pflicht.

Verfassung verteidigen!

Egal, gegen wen!
Bildergebnis für ich werde mich nie wieder bei der polizei beschweren

10. März 1933: Rechtsanwalt Siegel wird barfuß, mit abgeschnittener Hose und mit langen Unterhosen und einem Schild um den Hals durch München gehetzt. Er sollte mundtot gemacht werden. Siegel hatte sich nicht bei Richtern, sondern bei der Polizei beschwert: NS-Sturmtruppen hatten ("nur") die Scheiben seines Geschäft eingeworfen.

Makaber: Grundrechte - garantierte auch die Weimarer Reichsverfassung - auf dem Papier. Ebenso wie der Vater beklagte Siegel - deren Missachtung und klammheimliche Außerkraftsetzung. Polizeipräsident war Heinrich Himmler. Siegel war Jude.

WEIL es Siegel gab, haben wir heute Grundrechte, die unantastbar sind, vorstaatlich.

OBWOHL es Siegel gab, sind unsere Grundrechte und die unserer Kinder immer noch Angriffen der Justiz ausgeliefert.

Grundrecht Art. 6.2: Jedes Kind hat ein Grundrecht auf Pflege und Erziehung durch seine und beide Eltern.

Grundrecht Art. 6.3: Schutz vor staatlicher Willkür. Eingriff nur bei Verwahrlosung.

Siegel! Mundtot!

 

 

Anmerkung: Weiteres zu dem Vorgang "Strafanzeige" :

- "Präsident: Blackout" (sehr leseneswert!)

- "Richter: Unvermögen" - beides hier auf dieser Homepage.