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Universale Verfahrensregeln und Menschenrechte -

oder Jan Hendrik Büter?

 

Was als Befangenheitsantrag gegen Richter Büter begann - wuchs zu einem regelrechten Skandal aus.

Am 3.1.2017 antwortete der Vater des Kindes auf eine Stellungnahme von Richter Büter auf einen Antrag auf Befangenheit gegen ihn.

Kern der Antwort des Vaters: Richter Jan Hendrik Büter missachtet nicht nur Grund(!)Fakten des Verfahrens, sondern vor allem Grund(!)Rechte und universale Rechtsprinzipien und verliert sich im willkürlich Banalen.

Das ist nicht nur über viele Stationen nachweisbar, sondern Grundproblem des gesamten Verfahrens gegen das Kind.

 

Zur Verdeutlichung wurden auf einem Foto andere Kinder gezeigt, denen ebenfalls bürokratisch korrekt die Grund(!)- und Menschen(!)Rechte aberkannt worden waren: Kinder hinter dem Zaun eines KZs.

 

Am 13. März 2017 fand dann der Gerichtstermin in der beschriebenen Weise statt. Wieder ging es - auch dort - um die verletzten Grund(!)- und Menschen(!)Rechte.

Am 29.5.2017 - gut zwei Monate nach dem Termin - ging beim Vater eine Strafanzeige wegen Beleidigung ein.

Gegen diese setzte sich der Vater mit seiner Schrift vom 5.6.2017 zur Wehr -

"Grundrechte des Kindes - oder Banalitäten? - Zur Strafanzeige von Richter Büter gegen den Vater des Justiz-geschädigten Kindes" (siehe unten).

 

Nach der Argumentation des Vaters zog die Staatsanwaltschaft Bonn ihre Strafanzeige gegen den Vater ... zurück.

 

Das aber wollte der Vater nicht. Schließlich geht es um den Kern des Verfahrens gegen sein Kind - die Aberkennung unversaler Grund(!)- und Menschenrechte.

 

Ende November 2017 wurde dem Vater vom Amtsgericht Bonn die Anklageschrift zugestellt - mit Frist von nur einer Woche (!) Antwortzeit.

 

Darauf antwortet er mit Schrift vom 2.12.2017 - und bekräftigt, dass das Verfahren geführt werde. Abgebildet nun - der 1945 zerstörte Reichstag ..., heutige Bundestag ...

 

Mehrere Dinge waren bereits erkennbar:

a) Ein "direkter Draht" zwischen dem beschuldigten Richter Büter und der Staatsanwaltschaft drängt sich auf.

b) Die Staatsanwaltschaft will das Verfahren - Grund(!)Rechte statt Büter - aber nicht (mehr) führen.

c) Der zentrale "Beleidigungsgrund" - KZ-Kinder - wurde gar nicht mehr aufgeführt.

d) Statt zentralem Klagegrund erscheinen fast Albernheiten als Beleidigungs- und Klagegrund.

So, dass der Vater „eine Vielzahl von Flüchtigkeitsfehlern und Konzentrationsmängel des Richters“ Büter vorwirft!

 

Status (Stand: 7.12.2017): Das Amtsgericht Bonn hat das Schreiben vom 2.12.2017 noch nicht bearbeitet.

Verantwortlich: Dr. Greesner.

 

 

Unterthema:

Unwahrheiten des Richters - und die Präsidentin des Landgerichts Bonn, Frau Gräfin von Schwerin

 

Die nächste Unwahrheit des Richters wurde aufgedeckt. Er hatte behauptet, die Präsidentin des Landgerichts habe den Strafantrag gegen den Vater gestellt.

DAS aber konnte nicht sein. Denn das Landgericht hatte gar keine Präsidentin seit dem 31.12.2016.

Frau von Schwerin saß seitdem als neue Präsidentin beim OLG in Köln ...

Also eine glatte - Unwahrheit des Richters, um sich selbst (gegen den Vorwurf der Parteilichkeit) zu schützen.

 

Mehr noch:

Eine am 2.6.2017 bei der Polizei sofort angeforderte Kopie des Strafantrags ... wurde zum Politikum.

Polizei und Staatsanwaltschaft - antworteten nicht.

Angemahnt.

Polizei und Staatsanwaltschaft - antworteten nicht.

Angemahnt.

Polizei und Staatsanwaltschaft - antworteten nicht.

Polizei-Präsidentin. Angemahnt.

Landesministerium.

Entschuldigung erhalten - und die Kopie des Strafantrags.

 

Und diese Kopie schockiert - und legt den Verdacht nahe, dass vielleicht jemand Interesse daran haben konnte, dass die Kopie des Strafantrags NICHT dem Vater bekannt wird.

Denn sie zeigt etwas Schockierendes:

 

Der Strafantrag gegen den Vater ist direkt eine Woche nach dem teils tumultartigen Termin im Gericht gestellt worden!

 

Der Termin im Gericht in der Schul- und Aufenthaltsbestimmungs-Rechts-Frage war am 13. März 2017.

Die Beschlüsse sind vom 14./15. März 2017.

Der Strafantrag wurde am 21.3.2017 gestellt.

 

Der Vater stellte sofort Antrag auf Akteneinsicht im Büro des neuen Präsidenten Dr. Weismann - um der Sache weiter auf den Grund zu gehen.

Verdacht: Prozessbetrug zum 13.3.2017 und Befangenheit.

Status (Stand: 9.12.2017): Trotz einer Mahnung immer noch nicht bearbeitet.

Verantwortlich: Dr. Weber (Büro des Präsidenten) / Dr. Weismann (Präsident).

 

 

Schriftsätze

 

Die Absicht ist, möglichst viele Schriftsätze zu diesem Paradebeispiel Bürokratischen Kindes-Missbrauchs einzustellen ....

 

 

Datum: 5.6.2017

"Grundrechte des Kindes - oder Banalitäten?

Zur Strafanzeige von Richter Büter gegen den Vater"

Grundlegender Schriftsatz, mit dem der Strafanzeige gegen den Vater widersprochen wird.

Schriftsatz lese hier!