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Schadensersatz

 

Gerichte, Richter, Jugendämter, Umgangs-Pfleger, Verfahrens-Beistände u.a.,

die systematisch, vorsätzlich oder fahrlässig

vorrübergehend, langfristig oder dauerhaft

zentrale Grund(!)Rechte, insbesondere der Kinder außer Kraft setzen,

insbesondere das Grundrecht eines jeden Kindes auf Erziehung durch seine und beide Eltern (Grundgesetz Art. 6.2)

insbesondere das Grundrecht auf seelische und körperliche Unversehrtheit (Art. 2)

insbesondere das Grundrecht auf Schutz vor staatlicher Willkür (Art. 6.3)

sind strafrechtlich, finanziell und dienstrechtlich zur Verantwortung zu ziehen,

insbesondere aufgrund

- der Unverbrüchlichkeit von Grundrechten (GG Art. 19.2)

- Strafartikel zum Entzugs von Kindern (§ 235 StGB Haft- und Geldstrafen, auch GG Art. 6.2,)

- Schadensersatz (§ 823 BGB)

 

Zum systematischen, vorsätzlichen oder fahrlässigen Bürokratischem Kindes-Missbrauch und Kindes- bzw. Eltern-Entzug gehören insbesondere:

 

- Die Missachtung zentraler Grund- und Menschenrechte

- Die Verweigerung der Abwägung von Grundrechten (z.B. den Grundrechten der Eltern auf Erziehung - und die Grundrechten des Kindes auf Erziehung durch beide Eltern)

 

- Der gezielte Einsatz bürokratischer Mittel zur Kindes- bzw. Eltern-Amputation:

- Die Verweigung der Kenntnisnahme, Bearbeitung und Abwägung von Beweisvorträgen und Schriftsätzen (Amtsermittlung)

- Die systematische Nicht-Beantwortung und Nicht-Bearbeitung von Schreiben

- Der Einsatz bürokratischer Vorwände, um Schriftsätze oder Beweisvorträge nicht bearbeiten oder zur Kenntnis nehmen zu müssen, wie: Aktenzeichen seien nicht angegeben worden, Unterschriften hätten gefehlt, Fristen seien nicht eingehalten worden

- Unterlagen nicht verschicken

- Die Verweigerung von Akteneinsichten (Informations-Freiheits-Gesetz)

- Die Geheimhaltung wichtiger Informationen (z.B. durch Schwärzzung von Seiten)

- Die Weigerung, insbesondere seitens der Gerichte, Fehlverhalten, Fehlentscheidungen einzugestehen und zu korrigieren.

 

- Das gezielte Unterlaufen der Unmittelbarkeit des Verfahrens,

- Wie: das Führen von Gesprächen und Abstimmungen außerhalb des Verfahrens, insbesondere zwischen Richter, Jugendamt und Verfahrens-Beiständen u.ä.

- Die Abstimmung von Protokollen zwischen Richter und anderen

- Die gezielte oder hingenommene Ausgrenzung von Verfahrensbeteiligten, z.B. indem Unterlagen nicht verschickt werden.

 

- Die systematische Missachtung von Opfer-Folgen, so bei Kindern (wie Loyalitäts-Konflikten, Wein-Anfällen, Zwangshandlungen)

- Die systematische Missachtung von Opfer-Folgen, so bei Eltern (wie Depressionen, Suizidalität, verursachte Arbeitsunfähigkeit)

- Die systematische Missachtung wissenschaftlicher Ergebnisse zu Folgen der Amputation lebender Eltern (siehe u.a. Prinz/Gresser 2015)

 

- Die gezielte, vorsätzliche oder fahrlässige Entfremdung zwischen Kindern und ihren Eltern, 

- z.B. durch Verweigerung von Umgang, Zeit, Pflege und Erziehung durch beide Eltern zu angemessenen Teilen (GG Art. 6.2)

- z.B. den Missbrauch vom Umgängen durch Umgangs-Pfleger, um sich an einen Elter heran zu machen - und so Kind und zweiten Elter zu entfremden

 

- Die systematische Missachtung von Gewalt durch einen Elter, wie körperlicher Gewalt, psychischer Gewalt, häuslicher Gewalt, Gewalt gegen Gegenstände, ggf. sexueller Gewalt durch einen oder die Eltern

 

- Die systematische Missachtung des Kindeswillen, insbesondere, wenn das Kind vor der Amputation eines Elters immer wieder erklärte, dass es zu beiden Eltern will, oder zum inzwischen amputierten Elter, oder: Wenn das Kind selbst trotz der Amputation eines Elters immer wieder mitteilt, dass es (auch) zu ihm zurück will.

 

- Die systematische Verweigerung von Begabungsförderung und Interessenförderung der Kinder, z.B durch den Elter, der diese Begabung fördert oder fördern kann 

- Die systematische Verweigerung von Begabungsförderung durch entsprechende Schulwahl

 

- Die systematische Missachtung von Kritierien des Umgangs- und Aufenthaltsbestimmungsrechts, wie:

- Die systematische Missachtung von Bindungstoleranz der Eltern

- Die systematische Missachtung von Bildungskompetenz der Eltern

- Die systematische Missachtung von förderlichen Lebensbedingungen und Umständen der Eltern, wie Wohnumstände

 

- Die systematische Missachtung der Entwicklungsgeschichte einer Familie, wie u.a. ob und wie lange eine Familie funktionierte, was die Bedingungen dafür waren

- Die systematische Missachtung von Zeugen, Leumündern u.a.

 

- Die systematische Verweigerung von Grundhilfen für Kind, Eltern und Familie (GG Art. 6.1 und Art. 1.1 und Art. 2.2)

 

- Die systematische Missachtung nationaler Gesetze und ratifizierter europäischer und internationaler Vereinbarungen zum Schutz von Grund- und Menschenrechten, insbesondere von Kindern und Familien

 

§ 235 StGB nimmt keine Berufsgruppe aus und ist einer der Ankerpunkte zur Gewährleistung von Grund- und Menschenrechten, wie sie in der Verfassung jedem Menschen in Deutschland garantiert sind.

 

Wo Opfer - da Täter.

 

 

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A. Paul Weber:Spekulation auf den Tod