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Ein Wort an Sie, die Leser!

 

Es gibt seit 2018 Nötigungen und Versuche, diese Seite zu schließen!

Wegen Ihnen, liebe Leser!

Und zwar: Von Seiten des Amts- und OLG-Gerichts Bonn/Köln!

 

Dagegen hilft nur eines: Das Gegenteil!

Öffentlichkeit!

 

Und: Unsere Verfassung!

Bildergebnis für Voßkuhle

 

„Kritischer Journalismus als Verfassungsauftrag“

Prof. Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts

 

"Die Medien spielen insofern in mehrfacher Hinsicht eine entscheidende Rolle. Indem sie über die Arbeit der Gerichte berichten, bieten sie den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, vom Inhalt gerichtlicher Verfahren auch jenseits der persönlichen Teilnahme als Zuhörer einer mündlichen Verhandlung Kenntnis zu erlangen. (...)

Außerdem gehört zu einer Demokratie nicht nur die Kontrolle der Politik durch die Bürger. Auch die Arbeit der Gerichte muss kritisch begleitet werden können (...).

Deswegen ist die „Dritte“ auf die „Vierte Gewalt“ angewiesen.

Insoweit kann man durchaus sagen, freie Medien sind nicht nur für die Demokratie konstituierend; sie sind es auch für einen wirkungsvollen Rechts- und Grundrechtsschutz."

(http://pressefreiheit-in-deutschland.de/praesident-des-bundesverfassungsgerichts-zur-pressefreiheit-kritischer-journalismus-als-verfassungsauftrag-9987/, Stand 28.7.2015)

 

Danke, Herr Präsident!


 

***

 

Sehr geehrte Öffentlichkeit, sehr geehrte Leser!

 

Nichts ist mir wichtiger als das Eine:

Das Verbrechen an meinem Kind -

gegen Grund(!)Gesetz, Grund(!)Rechte und höchstrichterliche Urteile

so rasch als möglich zu beenden,

und den Schaden so gering wie möglich zu halten -

nachdem, was bereits von Richtern (und Mutter) zerstört wurde.

 

Das ist - das Wichtigste.

 

Nichts liegt mir ferner,

als ein Gericht oder seine Richter ungerechtfertig an den Pranger zu stellen.

Kritik: Sachlich korrekt, fair in der Abwägung, klar und scharf im Bild.

 

Juristen und Richter werden nicht scheuen,

so rasch als möglich nun nicht nur gegen Kind und Vater,

sondern auch allein gegen den Vater vorzugehen:

Verleumdungklagen, Unterlassungsklagen usw.

 

Das Bundesverfassungsgericht und zahlreiche Urteile haben dagegen immer wieder das hohe Gut der Meinungsfreiheit geschützt.

 

Notwendig ist die Arbeit der der Gesellschaft anvertrauten Gerichte korrekt, deutlich und klar zu kommentieren.

Denn das, was hier geschieht, ist offener Rechtsbruch. Und das muss so benannt werden dürfen.

Mein Kind war sechs Jahre glücklich,

hatte zwei Eltern,

eine funktionierende Familie

und ist durch Richter (und andere) zerstört werden.

 

DAS darzustellen,

nachvollziehbar zu machen,

abzustellen,

und verantwortliche Gerichte zu benennen,

ist unsere Bürgerpflicht!

 

DAS sind die Lehren des Dritten Reiches:

Unsere Grund(!)- und Menschen(!)Rechte sind unverbrüchlich.

 

Und das sollten Richter wissen.

Und wenn sie es nicht wissen, dürfen wir, die Gesellschaft, nicht schweigen!

 

Ich möchte das empfinden können, was ich empfunden habe, als ich das erste Mal das Gericht betrat:

Würde!

Respekt!

 

Wer zur richterlichen Zerstörung von Familien schweigt,

gibt dem Verbrechen Raum,

wird zum Komplizen, der aktiv mitwirkt durch sein Schweigen.

Das haben wir nicht verdient - nach dem Horror der zwei Weltkriege.

Und das haben wir nicht verdient -

als ein Land der Aufklärung und Kultur,

das so viel Positives schaffen konnte.

 

Wenn wir etwas von Richtern verlangen können, dies:

Würde!

Und Respekt!

Uns gegenüber!

Gegenüber unseren unverbrüchlichen Grund(!)- und Menschen(!)Rechten.

 

Wer das nicht verstanden hat, kann und darf kein Richter sein.

 

 

 

Leid und Beleidigungen

 

Nichts liegt mir ferner als handelnde Ämter oder Amtsträger ungerechtfertig an den Pranger zu stellen.

 

Beleidigungen - gehören nicht dazu.

Bewertungen - sehr wohl.

Eine klare Sprache - auch.

 

Allen Bewertungen liegen sachliche Analysen entweder unmittelbar oder mittelbar (z.B. kürzlich) zugrunde.

Keine Arbeit eines Amtes oder Amtsträgers wird z.B. als schlampig bewertet, wenn dazu nicht faktischer, nachvollziehbarer Grund besteht.

 

Gleichzeitig besteht das Recht und die Notwendigkeit, die Identität der Betroffenen, sprich Kind, Mutter, Vater, Familie zu schützen.

 

Bitten an die Leser:

Sollten Sie Hinweis finden, dass bestimmte Äusserungen - ohne faktische Basis - beleidigend sein könnten, sind wir für einen freundlichen Hinweis dankbar, und werden dem nachgehen! Und:

Gleiches gilt, sollten Sie Hinweise auf die Identität der Betroffenen finden.

 

Kinder-Klau-Koeln-Bonn AT Email.de

 

 

 

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Gesucht werden Spenden - und Verlag!

 

 

A. Paul Weber: Sie haben mich nie geliebt

 

 

 

 

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