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Über diese Seite - Ein Wort an die Leser

 

Nichts ist mir wichtiger als das Eine:

Das Verbrechen an meinem Kind -

gegen Grund(!)Gesetz, Grund(!)Rechte und höchstrichterliche Urteile

so rasch als möglich zu beenden,

und den Schaden so gering wie möglich zu halten -

nachdem, was bereits von Richtern (und Mutter) zerstört wurde.

 

Das ist - das Wichtigste.

 

Nichts liegt mir ferner,

als ein Gericht oder seine Richter ungerechtfertig an den Pranger zu stellen.

Kritik: Sachlich korrekt, fair in der Abwägung, klar und scharf im Bild.

 

Juristen und Richter werden nicht scheuen,

so rasch als möglich nun nicht nur gegen Kind und Vater,

sondern auch allein gegen den Vater vorzugehen:

Verleumdungklagen, Unterlassungsklagen usw.

 

Das Bundesverfassungsgericht und zahlreiche Urteile haben dagegen immer wieder das hohe Gut der Meinungsfreiheit geschützt.

 

Notwendig ist die Arbeit der der Gesellschaft anvertrauten Gerichte korrekt, deutlich und klar zu kommentieren.

Denn das, was hier geschieht, ist offener Rechtsbruch. Und das muss so benannt werden dürfen.

Mein Kind war sechs Jahre glücklich,

hatte zwei Eltern,

eine funktionierende Familie

und ist durch Richter (und andere) zerstört werden.

 

DAS darzustellen,

nachvollziehbar zu machen,

abzustellen,

und verantwortliche Gerichte zu benennen,

ist unsere Bürgerpflicht!

 

DAS sind die Lehren des Dritten Reiches:

Unsere Grund(!)- und Menschen(!)Rechte sind unverbrüchlich.

 

Und das sollten Richter wissen.

Und wenn sie es nicht wissen, dürfen wir, die Gesellschaft, nicht schweigen!

 

Ich möchte das empfinden können, was ich empfunden habe, als ich das erste Mal das Gericht betrat:

Würde!

Respekt!

 

Wer zur richterlichen Zerstörung von Familien schweigt,

gibt dem Verbrechen Raum,

wird zum Komplizen, der aktiv mitwirkt durch sein Schweigen.

Das haben wir nicht verdient - nach dem Horror der zwei Weltkriege.

Und das haben wir nicht verdient -

als ein Land der Aufklärung und Kultur,

das so viel Positives schaffen konnte.

 

Wenn wir etwas von Richtern verlangen können, dies:

Würde und Respekt gegenüber uns:

Gegenüber unseren unverbrüchlichen Grund(!)- und Menschen(!)Rechten.

 

Wer das nicht verstanden hat, kann und darf kein Richter sein.