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Bürokratischer Kindes-Missbrauch:

Vorwand: Aktenzeichen

 

Das Verfahren begann sich zu ziehen.

Der zuständige Richter Büter hatte am 30.11.2015 beschlossen, "sämtliche" Anträge des Vaters würden abgelehnt. "Sämtliche?" Keiner wußte, was er damit meinte. Er selbst - auch nicht. Denn die Anträge lagen ganz woanders: In Köln. Er bliebt dabei: Irgendwie bestimmt viele, sonst sämtlich ...

2017 beschleunigte sich der Skandal. Eine Termins-Wiedergabe war am entscheidenden Punkt unwahr.

Zudem hatte er eine Strafanzeige gegen den Vater initiiert - die in sich zusammenfiel wie ein Hefekuchen.

Amt 16.11.2017 verfasste er eine volle Seite voller Beleidigungen und Hetze gegen den Vater.

Die Beispiele rissen nicht ab.

 

Folge waren mehrere Befangenheitsanträge gegen Herrn Büter, die an anderer Stelle im Amtsgericht entschieden werden müssen: Frau Dr. Knipper.

Mit der Zeit richtete sich der Fokus immer mehr auf ein ordnungsgemässes Verfahren - Protokollfälschung, Missachtung von Schriftsätzen, Missachtung von Zeugen, Folgen beim Kind und ähnlichem.

Mit der Zeit wurde die Stimmung gereizter.

Unterlagen wurden nicht herausgerückt, Spielchen getrieben.

 

Eines dieser Spielchen heißt: Richter verweigert Be-Arbeitung unter einem Vorwand.

Hier kommt der "Bürokratische" Missbrauch vollends ins Spiel.

 

Eine Spielvariante: Unterschriften fehlten (siehe dazu eigener Reiter).

Eine andere Spielvariante: Das Aktenzeichen fehle.

 

Mehrfach musste festgestellt werden, dass es nicht auf den Wahrheitsgehalt einer solchen Richter-Behauptung angekommt -

denn die Behauptung, ein Aktenzeichen sei nicht genannt, war z.B. in einem Schriftsatz 34 mal widerlegt.

Oder Unterschriften: Nach § 23 FamFG nicht notwendig.

 

Vielmehr kommt es auf die "Zeichen-"Sprache an:

Ich, der Richter, habe keine Lust, diesen Schriftsatz zu bearbeiten.

Ich, der Richter, fühle mich genervt, egal ob (d)ein Kind dabei drauf geht.

Mich interessiert nicht, ob gesetzliche Vorschriften mich zu Bearbeitung zwingen.

Ich, der Richter, leg mich quer.

Menschlich - verständlich.

 

Rechtswidrig.

Richter werden fürs Lesen und Arbeiten bezahlt. Nicht dafür, Kindschafts-Sachen mit Vorwänden zu verschleppen.

Punkt!

 

*

Der Richter-Vorwand, Aktenzeichen seien nicht genannt oder nicht erkennbar, wurde erst ab Ende 2017 gespielt - war vorher nie ein Thema. Allein das - ist ein Hinweis auf Willkür.

 

Hier sind nicht alle entsprechende Schreiben dazu dokumentiert. Nur einige.

Sie unterstreichen:

Bürokratischer Kindes-Missbrauch.

Durch Richter.

 

 

 

 

Schriftsätze

 

 

Richter verweigert Kind und Vater Gehör und Bearbeitung. Vorwand jetzt: "Aktenzeichen" fehle

Seit Oktober 2017 trafen regelmässig kurzzeilige Schreiben ein: Schriftsätze in der Sache Grund(!)- und Menschen(!)Rechte des Kindes werde nicht bearbeitet - Kind und Vater praktisch Gehör verweigert - weil ... angeblich oder tatsächlich ein Aktenzeichen nicht genannt worden sei ...

DAS war in drei Jahren zuvor nie angemahnt worden - allein dadurch wird die Willkür und Unwilligkeit des Richters Büter offenkundig.

Teilweise war das auch komplett falsch: Der Schriftsatz vom 15.12.2015 nennt - gezählt - 35 mal (!) das Aktenzeichen.

Und es ist auch komplett unsinnig, als Kunde und Bürger Schriftsätze auf Aktenzeichen einzugrenzen - das ist Aufgabe des Richters und Gerichts - so das Bundesverfassungsgericht.

Warum also verweigert Jan Hendrik Büter die Bearbeitung der Beweisvorträge, Schriftsätze, Anträge, Unterlagen?

Er wird doch dafür ... bezahlt!

Die Antwort ist naheliegend ....

Lese Schriftsatz "Antrag auf Befangenheit und Unvermögen: Richter verweigert Bearbeitung und Gehör, Vorwand jetzt: Aktenzeichen!"

 

 

 

 

Behauptung, Aktenzeichen fehle, ohne Substanz

Datum: 8. Januar 2018:

Nachfolgender Schriftsatz muss nicht gelesen werden - man "darf" es. Er unterstreicht einfach nur:

Unwahres, willkürliches Behaupten durch die zuständige Richterin Dr. Knipper - gegen Kind und Vater:

Lese Schriftsatz hier: Behauptung, Vater hätte Aktenzeichen nicht genannt, ist ohne Substanz!

 

 

 

Missbrauch durch Richter

Datum: 9.1.2018

Der "zweite Teil" des Schriftsatzes - einen Tag später: 9.1.2018 - ist dagegen schon interessanter:

Er spricht den Kernbereich des Missbrauchs an:

Machtmissbrauch.

Machtmissbrauch bzw. Missbrauch - nicht durch Onkel, Tanten, Männer, Väter, sondern durch Richter.

Nicht an Frauen, nicht an Kindern, sondern Bürgern.

Zitat:

"Die Wahrheit zu sagen, ist das Mächtigste, was wir haben. Nicht nur, wenn es um Missbrauch von Kindern oder Frauen, nicht nur wenn es um Missbrauch der Wahrheit in einem Präsidentenamt, sondern auch, wenn es um Missbrauch bürokratischer Macht in einem Gericht geht."

 

Lesenswert!

Lese Schriftsatz hier: Macht-Missbrauch durch Richter