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Amtsgericht Bonn, Abteilung 410 unterschlägt Aussage des Kindes!

Am 27.11.2017 (siehe dort) gab Kind in der Rechtsantragsstelle des Amtsgerichts Bonn (erneut) zu Protokoll, dass es wieder bei beiden Eltern sein will.

Der Vater hat seitdem bereits mehrfach eine Kopie dieser Aussage beim Amtsgericht Bonn, Abteilung 410, Richter Büter beantragt - hilfsweise Akteneinsicht.

Erkennbar: Das Protokoll soll entweder nicht rausgerückt werden, oder aber es sind damit irgendwelche Spielchen damit beabsichtigt (Stand: 21.12.2017).

Wo ist das Protokoll? Warum wird die Kopie nicht rausgerückt?

Richter-Spielchen statt Grund(!)Rechte!

Kind als Geisel!
 

Kind wird Mund zugehalten. Als Symbolbild für Bürokratischen Kindesmissbrauch. 

https://www.aerzteblatt.de/bilder/cache/00/00/05/33/img-53342-1024-0.JPG. Abruf 22.12.2017Kind wird Mund zugehalten. Als Symbolbild für Bürokratischen Kindesmissbrauch. https://www.aerzteblatt.de/bilder/cache/00/00/05/33/img-53342-1024-0.JPG. Abruf 22.12.2017

 

Status: Das Protokoll wurde jetzt am 4.1.2018 rausgerückt!

 

 

 

 

OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt rückt positiven Bericht des Verfahrensbeistands nicht raus!

 

Ähnliches scheint es häufiger zu geben:

Am 11.3.2016 legte der Verfahrensbeistand (erneut) einen sehr, sehr positiven Bericht zum Vater vor, und dass das Kind, um weiteren Schaden zu vermeiden, sofort das Wechselmodell mit beiden Eltern zurück braucht.

Der erneute Bericht des Verfahrensbeistands war, da sein erster Bericht vom 17.11.2015 missachtet worden war, weit deutlicher in seinen Aussagen.

Er war so positiv pro Vater, pro Beide-Elter-Wechsel-Modell, so warnend in Bezug auf die sonstigen Folgen, dass das OLG Köln, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt, den Bericht - unterschlug.

Es bedurfte vier (!) Mahnungen, letztlich "laut" mit Kopie an das gesamte Präsidium des OLG Köln,

bis das OLG Köln den Bericht des Verfahrensbeistands rausgerückte.

Unglaubliche Zustände - am OLG Köln, 4. Senat, Vorsitz Dr. Uwe Schmidt.

 

Nachdem der Bericht endlich vorlag, geschah damit folgendes: Nichts.

 

(Schriftsätze zu diesem Thema werden entweder beizeiten eingestellt, oder sind hiermit eidesstattlich versichert!)


 

Amtsgericht Bonn: Unterlagen unterschlagen?

 

Es besteht der begründete Verdacht, dass das Amtsgericht Bonn, Abteilung 410, in der Zeit 2015 bis Anfang 2018, Zuständigkeit Jan Hendrik Büter, über Jahre Unterlagen an Verfahrensbeteiligte NICHT weitergeleitet hat.

 

 

OLG Köln: Unterlagen nicht an das Jugendamt Bonn weitergeleitet

 

Nach- und bewiesen wurde, dass das OLG Köln (zumindest) Ende 2015/Anfang 2016 Unterlagen NICHT an das Jugendamt Bonn verschickt hat.

 

 

Amtsgericht Bonn: Bestimmt sämtlich irgendwas oder so vielleicht abgelehnt

 

Nach- und bewiesen wurde, dass das Amtsgericht Bonn, Jan Hendrik Büter, im November 2015 "sämtliche" Anträge des Vaters ablehnte - und trotz mehrfacher, nahezu penetranter Nachfragen und Anträge NICHT mitteilte, WELCHE Anträge das denn seien.

Durch das OLG Köln wurde dann nachgewiesen, dass diese Anträge des Vaters gar nicht in Bonn waren - sondern woanders lagen: Beim OLG Köln. Falsch einsortiert!

Meinend: Amtsgericht Bonn lehnt irgendwas ab, irgendwie "sämtlich", was es nicht kennt.

Unglaubliche Zustände!

Opfer: Kinder.

Verantwortlich: Familiengericht.

 

 

OLG Köln: Auch das Umgekehrte ist möglich: Es gibt bewiesen keine Unterlagen - aber trotzdem Rechnungen dafür

Siehe dazu hier auf dieser Seite www.Amtgericht-Bonn-Familien.de" im Bereich "Bürokratischer Kindes-Missbrauch" den Reiter zum Thema "Willkürrechnung für Fake-Gespräch".

Lese dazu hier.